Mexiko

Im Rahmen des Drogenkriegs in Mexiko ist in der Hochburg Juárez ein Gangster während eines TV-Interviews erschossen worden. Der Interviewer wird durch einen Schuss ins Bein verletzt.

Im Freizeitpark "La Feria" in Mexiko-Stadt kam es am Wochenende zu einem tödlichen Unfall. Nach Behördenangaben entgleiste am Samstagabend ein Wagen einer Achterbahn und stürzte rund zehn Meter in die Tiefe. Zwei Frauen wurden schwer verletzt, zwei junge Männer kamen ums Leben.

Was passierte im September 2014 in der südmexikanischen Stadt Iguala? Fünf Jahre nach den Ereignissen und 450.000 Seiten Ermittlungsakten später ist die drängendste Frage nach dem Verbleib von 43 Studenten noch immer ungeklärt. Behörden präsentierten eine "historische Wahrheit", angebliche Zeugen und Leichenteile. Doch diese Version ist längst widerlegt.

Deutschland fehlen Pflegekräfte. Der Notstand im Gesundheitswesen führt den zuständigen Bundesminister Jens Spahn bis nach Mexiko, um dort Menschen anzuwerben, die sich um deutsche Patienten kümmern.

Sechs Menschen sind bei Schüssen in der Stadt Cuernavaca im Zentrum von Mexiko getötet worden.

Das Pentagon hat 3,6 Milliarden Dollar für den von Präsident Donald Trump angestrebten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko freigegeben. Das Geld war ursprünglich für Infrastrukturprojekte eingeplant, die nun verschoben werden sollen. Die Demokraten sind empört.

Mehr als 200 Personen sind in den USA an Salmonellen erkrankt, die womöglich nicht ausreichend auf Antibiotika ansprechen. Es besteht der Verdacht, dass Weichkäse aus Mexiko und Fleisch aus den USA die Bakterien in sich getragen haben.

Mehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt stattdessen aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Selbst Leonardo DiCaprio hat sich schon für den Kalifornischen Schweinswal eingesetzt, nun fordern Experten erneut, Maßnahmen zum Schutz der Tiere zu ergreifen. Nur so könne man die Meeressäuger noch vor dem Aussterben retten. Im Herbst 2018 berichteten die Forscher im Fachmagazin "Royal Society Open Science", es gäbe nur noch 19 Exemplare.

Donald Trump hat gerade einen Lauf, wenn man so will. Erst gerät die Anhörung von Ex-Sonderermittler Mueller zum Debakel für die Demokraten, dann gibt ihm das Oberste Gericht bei der Mauer Recht. Aber der US-Präsident zettelt schon die nächste Kontroverse an.

Die Mauer an der Grenze zu Mexiko war Donald Trumps wichtigstes Wahlversprechen. Aber lange Zeit musste er dabei einen Rückschlag nach dem anderen hinnehmen. Nun gibt ihm der Oberste Gerichtshof in einer Sache recht - der Präsident triumphiert.

Die US-Frauen gaben mit WM-Gold die Steilvorlage - aus dem "Doppelsieg" wurde aber nichts. Die Fußball-Nationalmannschaft der USA hat das Finale des Gold-Cup-Turniers gegen Mexiko verloren. Homophobe Rufe überschatteten das Endspiel.

Auch dieses Problem hat wohl vor allem der Mensch zu verantworten, doch er flieht davor, wenn er als Tourist unterwegs ist: Forscher aus den USA entdecken den größten Algenteppich der Welt. Er schwappt an Strände, die durch Urlauber eigentlich Geld einbringen sollen.

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump meint, eine Lösung des Problems zu kennen: Die Migranten sollen einfach gar nicht erst in die USA kommen.

Ein Ingenieur will den Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA eigenhändig bauen.

Braune Algen statt weißem Sand - das nervt nicht nur die Urlauber in der Karibik. Auch Wissenschaftler und Unternehmer sorgen sich um die Umwelt und suchen nach Wegen, um der Algenplage Herr zu werden. Ein paar findige Projekte sind bereits in der Mache.

Ein Hagelsturm hat die mexikanische Stadt Guadalajara lahmgelegt. Der Gouverneur der Stadt sprach anschließend von einem Phänomen, das in Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen müsse. (msc/dpa)

Das Bild ist kaum zu ertragen, verdeutlicht es doch auf brutale Weise das Drama der Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Dort wird wieder härter gegen Menschen durchgegriffen, die auf der Flucht vor Elend und Gewalt in die Vereinigten Staaten wollen.

Ein Bild verdeutlicht auf brutale Weise das Drama um Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie fliehen vor Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit aus Mittelamerika, doch auf dem Weg in die Vereinigten Staaten lauert häufig der Tod.

Die illegale Migration und die Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung sind in den USA einmal mehr das bestimmende Thema: Kleinkinder vegetieren, von ihren Eltern getrennt, unter katastrophalen Bedingungen in Lagern dahin. Die Einwanderungsbehörde gibt zu, überfordert zu sein. Der Oberste Grenzschützer tritt nach nur zwei Monaten zurück. Und dann ist da noch ein bestürzendes Foto. 

Sie hat Menschenleben gerettet und Hoffnung gespendet: Frida, die berühmteste Rettungshündin Mexikos. Jetzt geht die Labrador-Dame in den Ruhestand - natürlich nicht ohne gebührenden Abschied. 

Die demokratische US-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez hat die Haftzentren für Migranten an der Grenze zu Mexiko als "Konzentrationslager" bezeichnet - und damit heftige Kritik konservativer Politiker auf sich gezogen.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

Womöglich gibt ist bald Gewissheit über die Stimme der wohl bekanntesten Malerin Lateinamerikas: In Mexiko soll erstmals eine Tonbandaufnahme mit der Stimme der verstorbenen Frida Kahlo gefunden worden sein.