Frankreich

WM 2018 Spielplan: Hier finden Sie den Spielplan als PDF-Download zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland.

Die französische Firma "Les Fromageries Occitanes" hat eine europaweite Rückrufaktion ihres Roquefort-Käses gestratet. In einer Probe des Weichkäses wurden EHEC-Bakterien nachgewiesen.

Kann die EU dem amerikanischen Präsident Donald Trump die Stirn bieten? Beim Gipfel in Sofia geben sich die Staats- und Regierungschefs wild entschlossen.

Thomas Tuchel hat einen neuen Job. Der frühere Dortmunder trainiert künftig die Fußball-Stars von Paris Saint-Germain um 222-Millionen-Euro Mann Neymar, Nationaltorhüter Kevin ...

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert seit langem eine Zuckersteuer als Maßnahme gegen ungesunde Ernährung und Fettleibigkeit. Derzeit wird auch in der Bundespolitik kontrovers darüber diskutiert. Wäre eine Zuckersteuer sinnvoll oder doch eher Unsinn? Über das Für und Wider.

US-Präsident Donald Trump hat nach seiner Entscheidung zum US-Abschied aus dem Atomabkommen den Iran aufgefordert, auf einen Neustart seines Nuklearprogrammes zu verzichten.

Der Tod einer jungen Frau im Elsass, deren Notruf zuvor nicht ernst genommen worden war, hat in Frankreich Entrüstung ausgelöst.

Die USA ziehen sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurück. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington bekannt.

Es war eine der großen außenpolitischen Errungenschaften der Obama-Jahre: Ein verbindliches Atomabkommen mit dem Iran. Für Donald Trump ist es nur der "schlechteste Deal der Welt". Am Dienstag wird er über dessen Zukunft entscheiden.

Frankreich ist entsetzt über eine Rede, die Donald Trump vor der US-Waffenlobby NRA hielt. Dort deutete er an, die Attentäter hätten mit liberaleren Gesetzen gestoppt werden können.

Rund ein Jahr nach seinem Wahlsieg hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit schlechten Umfragewerten zu kämpfen. In einer am Freitag veröffentlichten Befragung zeigen sich fast sechs von zehn Franzosen unzufrieden mit Macron.

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich während seiner Australien-Reise einen verbalen Patzer erlaubt: Er bezeichnete die Frau seines Gastgebers Malcolm Turnbull als "köstlich" oder "lecker".

Der französische Präsident scheint der Bundeskanzlerin außenpolitisch den Rang abzulaufen. Doch beide verfügen nur über begrenzten innenpolitischen Rückhalt.

US-Präsident Trump und Frankreichs Präsident Macron hatten vor wenigen Tagen mit großer Geste gemeinsam einen Baum im Garten des Weißen Hauses gepflanzt. Jetzt ist er schon wieder verschwunden.

Nach viel "Bromance" war Schluss mit Kuschelkurs: In seiner Rede vor dem US-Kongress positionierte sich Emmanuel Macron in vielen Punkten deutlich gegen Donald Trump. Er kritisierte Nationalismus, Protektionismus - und Trumps Umgang mit dem Iran. Das Atomabkommen mit der Islamischen Republik sieht er massiv gefährdet.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA bei seiner Rede vor dem US-Kongress in die Pflicht genommen. In Sachen Umweltschutz wurde er besonders deutlich - er warb eindringlich für das Pariser Abkommen. 

"Wenn der Iran uns bedroht, dann wird er einen Preis zahlen, den wenige Länder bezahlt haben", sagte Donald Trump beim Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Wenn Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Montag auf seinen US-Amtskollegen Donald Trump trifft, hat er ein Begrüßungsgeschenk dabei - ein ganz besonderes. Auch das Verhältnis der beiden Staatsmänner ist laut Macron "besonders". 

Strafzölle, Russland und das Atomabkommen mit dem Iran: Die Liste der Kontroversen mit Donald Trump ist lang - die Aussicht auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem US-Präsidenten hingegen bescheiden. Diese Woche sind Macron und Merkel in Washington zu Gast. Gibt es Überraschungen?

Besteuerung von Autos steigt europaweit um vier Prozent.

Frankreich hat einen bösen Verdacht gegen Russland geäußert: Russland und Syrien sollen daran arbeiten, die Beweise für einen Giftgas-Angriff auf die Stadt Duma beiseite zu schaffen.

Eine Minute Redezeit bekommt EU-Parlamentarier Martin Sonneborn zugestanden. Aber die versteht er zu nutzen - und teilt ordentlich gegen Frankreichs Präsident und die Unterstützer eines Luftschlags in Syrien aus.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warb in einer leidenschaftlichen Rede vor dem EU-Parlament in Straßburg erneut für seine Vorschläge zur EU-Reform und rief dazu auf, die liberale Demokratie den gegenwärtigen Autoritarismus zu verteidigen.

Donald Trump hat Ernst gemacht und gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien Angriffe auf syrische Ziele ausgeführt. Vor wenigen Wochen noch hatte er aber den Rückzug aus Syrien angekündigt.

Am Wochenende haben die USA und Verbündete Syrien bombardiert. Nun sollen in dem Konflikt statt Waffen wieder Worte zum Einsatz kommen. Dabei liegt große Hoffnung auf Deutschland, das an den Angriffen nicht beteiligt war, was der Bundesregierung aber auch Kritik einbringt. 

Die EU-Außenminister beraten nach den Raketenangriffen auf Syrien am Montag in Luxemburg über das weitere Vorgehen in dem Konflikt. Die EU hatte sich am Wochenende hinter die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens gestellt.

Drei große Nato-Partner greifen Syrien als Vergeltung für einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz an. Die Bundesregierung unterstützt den Militärschlag, hält die Bundeswehr aber raus. Was sind die Hintergründe für diese zwiespältige Haltung?

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben nach sechs Tagen militärisch auf den mutmaßlichen Giftangriff auf Duma reagiert. Trump und seine Verbündeten wollen damit künftige Chemieangriffe verhindern. Kann das klappen?

Das Ziel der Angriffe sei erreicht - das sagen die USA und Frankreich. Demnach seien die in der Nacht durchgeführten Militärschläge auf Forschungs-, Produktions- und Lagerstätten für Chemiewaffen erfolgreich gewesen. Laut Russland sind hingegen die meisten Raketen abgefangen worden. Derweil will die britische Premierministerin Theresa May die Angriffe auch als Signal an eben jenes Russland verstanden wissen. 

Angela Merkel hat nach den militärischen Angriffe durch die USA, Frankreich und Großbritannien den drei Westmächten ihre Unterstützung zugesagt. Der Einsatz sei erforderliche gewesen, so die Bundeskanzlerin. Auch Außenminister Heiko Maas rechtfertigt den Angriff.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben Syrien angegriffen. Damit reagieren sie auf den mutmaßlichen Giftgasangriff des Regimes von Bassar al-Assad auf Duma. Am Abend hat US-Präsident Donald Trump die Militärschläge in einer Rede angekündigt. 

Die USA und ihre Verbündeten haben Ziele in Syrien angegriffen. Damit üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Scharf verurteilt haben verschiedene Politiker Russlands die Angriffe auf Syrien durch die USA, Frankreich und Großbritannien. Sie gefährdeten die Friedensprozess heißt es. Der russische Botschafter in den USA droht mit Konsequenzen, Präsident Wladimir Putin eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates.

Mit Angriffen gegen Ziele in Syrien haben die USA, Frankreich und Großbritannien Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk geübt. Frankreich setzt jetzt auf Deeskaltion - und fordert politische Gespräche.

Nach einem möglichen Giftgasangriff Syriens ringt der Westen weiter um eine gemeinsame Strategie. Scharf und aggressiv ist die Rhetorik, aber noch fliegen keine Raketen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien ausgeschlossen.

Im Syrien-Konflikt will Russland deeskalierend wirken: Jede weitere Eskalation sei schlecht für den Friedensprozess, heißt es von Kreml-Seite. Unterdessen ist noch immer nicht klar, wie der mutmaßliche Giftgaseinsatz untersucht werden soll.

Frankreich hat laut Präsident Emmanuel Macron den Beweis für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung.

Die USA oder Frankreich haben Deutschland bisher nicht aufgefordert, sich an einem möglichen Militärschlag in Syrien zu beteiligen. 

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff der syrischen Führung wird der Ton zwischen den USA und Russland immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag in Syrien erfolgen? Und welche Rolle spielt Deutschland?

Nicht nur die USA und Frankreich, auch die Türkei droht mit militärischer Vergeltung in Syrien. Präsident Recep Tayyip Erdogan will die Verantwortlichen für die "Massaker" in Ost-Ghuta und Duma zur Verantwortung ziehen.

Syrische Aktivisten verweisen beim mutmaßlichen Angriff mit Giftgas auf dutzende Tote, doch Russland stuft den Vorfall als Fälschung ein. Eine fast dreistündige UN-Sitzung endet ergebnislos, während sich das Verhältnis zwischen Washington und Moskau wohl weiter verschlechtert.

Nach dem Luftangriff in Syrien hagelt es Schuldzuschreibungen: Russland und Syrien machen Israel verantwortlich. Frankreich und die USA dementieren eine Beteiligung.