Nordkorea

Eine ganze Reihe von diplomatischen Besuchen soll Nordkoreas atomare Abrüstung voranbringen. US-Außenminister Mike Pompeo ist zufrieden mit seinen Gesprächen mit Kim Jong Un. Ein zweiter Gipfel mit US-Präsident Donald Trump steht im Raum.

Die USA und Südkorea wollen nach Angaben Seouls der Führung Nordkoreas eine "helle Zukunft" aufzeigen, damit das Land sein Atomwaffenprogramm vollständig aufgebe. 

In naher Zukunft soll es ein erneutes Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea geben. Das stellte US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generalversammlung in Aussicht.

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine größte Atomanlage schließen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Nord- und Südkorea haben an der Grenze ein Verbindungsbüro eröffnet, das eine durchgängige Kommunikation ermöglichen soll. Es ist ein Zeichen der Annäherung, das Hoffnung auf weitere Fortschritte weckt. 

Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er stellte damit auch Aussagen seines Verteidigungsministers klar.

US-Präsident Donald Trump hat Außenminister Mike Pompeo angewiesen, seinen für nächste Woche geplanten Besuch in Nordkorea abzusagen.

Noch zu Jahresbeginn schien ein Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea unmöglich. Nun wollen sich Kim Jong Un und Moon Jae-in im September schon zum dritten Mal gegenübertreten. 

Nordkoreas Außenministerium wirft Washington in einem Schreiben vor, die Annäherung zwischen beiden Staaten zu hintertreiben. Der Zorn richtet sich vor allem gegen zwei Personen.

Trotz Annäherung mit den USA scheint Nordkorea weiter an seinem Raketenprogramm zu basteln. Satellitenfotos legten dies nahe. Ganz überraschend käme dies allerdings nicht - denn Kim Jong Un hatte bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump keinerlei Zusagen gemacht, wann und wie er abrüsten wolle.

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Nordkorea scheint schrittweise Einrichtungen für sein Atom- und Raketenprogramm abzubauen. Nach den Sprengungen am Atomtestgelände gibt es jetzt Hinweise auf den Rückbau einer wichtigen Raketenstartanlage. Eine Beseitigung von Waffen ist damit noch nicht verbunden.

Bei seinem Besuch in Nordkorea will US-Außenminister Mike Pompeo einem Medienbericht zufolge Machthaber Kim Jong Un mit einer CD des Elton-John-Hits "Rocket Man" (Raketenmann) überraschen.

US-Außenminister Mike Pompeo ist am Freitag zu Gesprächen über den Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms nach Pjöngjang geflogen.

US-Geheimdienste haben einem Bericht des Senders NBC zufolge Zweifel, ob Nordkorea tatsächlich nuklear abrüstet.

Nordkoreas erste Schritte zu einer Entspannung im Atomkonflikt gehen US-Präsident Donald Trump anscheinend nicht weit genug: Er verlängert die Sanktionen um ein weiteres Jahr. Die Bedrohung sei "außerordentlich".

US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt: Für den Nordkorea-Gipfel mit Kim Jong Un habe er zu wenig Anerkennung erfahren.

Die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea scheinen sich weiter zu entspannen. Im Nachgang des Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un haben sich nun erstmals seit elf Jahren hochrangige Militärvertreter der koreanischen Staaten zu Gesprächen getroffen. Darin ging es auch um weitere Schritte der Annäherung.

Das Land ist mit einem Schlag aus dem Schattendasein der Isolation ins Rampenlicht der politischen Weltbühne gehievt worden. Mit weitreichenden Folgen. Über einen Gipfel, der vielerlei Hinsicht irritiert.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un feiern das Gipfeltreffen in Singapur als großen Erfolg. Ist es das - oder war es vielmehr eine PR-Show ohne bleibenden Wert? In der internationalen Presse wird das historische Ereignis sehr unterschiedlich bewertet. Ein Überblick.

War der Nordkorea-Gipfel, eine Show ohne bleibenden Wert? Die Einordnungen darüber gehen in den USA weit auseinander. Es scheint kaum möglich, dass alle über dieselbe Veranstaltung sprechen.

Aufgekratzt feiert Trump den Gipfel mit Kim als Erfolg. Es gibt eine Vereinbarung, aber keine konkreten Abrüstungsschritte. Gespräche sollen folgen. Will Trump sogar die US-Manöver mit Südkorea stoppen?