Nordkorea

Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit Machthaber Kim Jong Un kommt, soll dieser "sehr starke Sicherheiten bekommen". Gleichzeitig warnte Trump Nordkoreas Staatschef: Käme es nicht zu einem Deal, ende die Führung in Pjöngjang wie Muammar al-Gaddafi in Libyen.

"Stürzt Trump die Welt ins Chaos?" wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen. Während Oskar Lafontaine sagte, seine Unberechenbarkeit mache ihm Angst, sah der Journalist Alan Posener die größere Gefahr in Wladimir Putin.

Nach Wochen des politischen Tauwetters zwischen Nordkorea und den USA wählt die Führung in Pjöngjang plötzlich wieder martialische Töne. Machthaber Kim Jong Un sieht sich von den USA und Südkorea getäuscht.

Land hat hat offenbar Abbau seines Atomtestgeländes gestartet.

Nordkorea will seine Bereitschaft zur Denuklearisierung mit Taten unterstreichen. Das Atomtestgelände im Nordosten soll durch Explosionen zum Einsturz gebracht werden. Mehr als eine Geste?

Der Termin steht: Das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un findet am 12. Juni statt.

Mitten in der Nacht kommen die von Nordkorea freigelassenen US-Bürger nach Hause. Präsident Trump begrüßt sie sogar persönlich. Damit ist der Weg bereitet für direkte Verhandlungen mit Nordkoreas Machthaber.

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea drei inhaftierte US-Bürger freigelassen. Sie seien mit Außenminister Mike Pompeo derzeit auf dem Weg von Nordkorea in die USA.

Nordkorea hat in der Vergangenheit immer wieder US-Bürger wegen angeblicher Umsturzversuche festgenommen. Oft galt das auch als ein Faustpfand in Verhandlungen. Jetzt zeigt Pjöngjang eine Geste des guten Willens.

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

"Planlos", "verantwortungslos", "hochriskant": Aus den Kommentaren der internationalen Presse zum Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran spricht große Sorge. Donald Trump habe den Nahen Osten näher an einen Krieg gebracht und Verbündete verprellt. 

Nordkoreas Machthaber Kim ist kurz vor dem geplanten Treffen mit US-Präsident Trump abermals ins Nachbarland China gereist. Dort traf er nach Angaben chinesischer Staatsmedien vom Dienstag mit Präsident Xi Jinping zusammen.

Inmitten der Vorbereitungen zum ersten Gipfel mit den USA hat Nordkorea der Regierung in Washington Irreführung der öffentlichen Meinung und nicht nachlassende Bedrohung vorgeworfen.

Knapp drei Jahre nach der überraschenden Einführung einer neuen Standardzeit in Nordkorea laufen die Uhren in beiden koreanischen Staaten wieder synchron.

Hand in Hand schreiten Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und sein südkoreanischer Kollege Moon Jae In über die Grenze nach Südkorea. Es sind Bilder, die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden machen. Doch stammen sie nur aus dem Propagandadrehbuchs Kims oder folgen wirklich Taten auf die schönen Worte und Gesten? Und was will Trump?

Im Fall von drei in Nordkorea zu langjährigen Haftstrafen verurteilten US-Bürgern zeichnet sich offenbar eine Wende ab. US-Präsident Donald Trump kündigte am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter neue Entwicklungen in Kürze an. "Die vergangene Regierung hat sich lange um die Freilassung der drei Geiseln aus einem nordkoreanischen Arbeitslager bemüht, aber vergeblich. Bleiben Sie dran!", schrieb Trump. Allerdings wurden zwei der drei US-Bürger erst nach Trumps Amtsantritt 2017 inhaftiert.

Ein offizielles Friedensabkommen zwischen Nord- und Südkorea wäre nach Angaben des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In nicht mit einem Abzug der in seinem Land stationierten US-Soldaten verbunden.

Iran, Handel, Nordkorea: Momentan ist die rabiate Politik des US-Präsidenten scheinbar erfolgreich. Doch wehe, wenn sie scheitert.

US-Präsident Donald Trump hat als Ort für das Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un den Ort Panmunjom an der innerkoreanischen Grenze nahegelegt.

Den schönen Worten und Gesten beim historischen Korea-Gipfel sollen Taten folgen. Eine Schließung des nordkoreanischen Atomtestgeländes würde gut zum geplanten Treffen von Machthaber Kim mit US-Präsident Trump passen. Was fordert Kim als Gegenleistung?

Nordkorea will eine zentrale Forderung des Gipfels der beiden koreanischen Länder bereits früher als gedacht erfüllen: Das Atomtestgelände des Landes soll schon im Mai geschlossen werden.

Nord- und Südkorea haben sich auf den Weg gemacht, Atomwaffen auf der Halbinsel abzuschaffen und einen dauerhaften Frieden anzusteuern. Doch das schwierige Unterfangen hängt nicht nur von den beiden Koreas ab. Manch einer reklamiert den Erfolg für sich vielleicht zu früh.

Nord- und Südkorea bestätigten beim innerkoreanischen Gipfel am Freitag das Ziel der "vollständigen Denuklearisierung" der Halbinsel. Ist es ein Durchbruch? Zumindest Südkoreas Präsident Moon zieht eine positive Bilanz und sagt, er und Kim seien "gute Freunde geworden".

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seinen Willen zu einem kompletten Abbau seines Atomprogramms bekräftigt.

Historische Begegnung als Auftakt zu einem "Zeitalter des Friedens"? Mit einem Handschlag begrüßen sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und der Südkoreanische Präsident. Erstmals seit Ende des Kriegs betritt ein nordkoreanisches Staatsoberhaupt südkoreanischen Boden.

Der US-Student Otto Warmbier war bei einem Besuch Nordkoreas festgenommen und nach 17-monatiger Gefangenschaft nach seiner Rückkehr in die USA gestorben. Seine Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Pjöngjang. Jetzt verklagen die Warmbiers Nordkorea.

Vor seinem Staatsbesuch in den USA hat der französische Präsident Macron für ein Festhalten am Atomabkommen mit dem Iran geworben. Er warf dem russischen Präsidenten Putin zudem eine "Einmischung in unsere Demokratien" vor.

Steht der Nordkorea-Konflikt wirklich vor einem Durchbruch? Im Vorfeld ihres geplanten Gipfels schaukeln sich Donald Trump und Kim Jong-Un mit dramatischen Statements gegenseitig hoch. Vorsicht ist angebracht.

Nach jahrelangen Drohgebärden und militärischen Machtdemonstrationen sendet Nordkorea in rascher Folge Entspannungssignale. Jetzt kündigt die kommunistische Führung gar an, es werde vorerst keine Atomversuche mehr geben. Ist das die Wende in dem Konflikt?

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Nordkoreas Machthaber will seine Atom- und Raketentests auf Eis legen. Die Ankündigung ist eine gute Grundlage für mögliche Fortschritte bei den nahenden Gipfeln. Die atomare Bedrohung bleibt aber Kims wichtigstes Faustpfand.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. 

US-Präsident Donald Trump hält das geplante Treffen mit Kim Jong Un für einen historische Chance, warnt aber auch vor zu großen Erwartungen. Sollte seine Zusammenkunft mit Nordkoreas Machthaber "nicht ergiebig sein", werde er dieses "respektvoll" verlassen. 

US-Präsident Donald Trump überraschend, dass es bereits Treffen "auf höchster Ebene" gegeben habe. Später bestätigte er Medienberichte, wonach CIA-Chef Mike Pompeo in Pjöngjang Machthaber Kim Jong Un getroffen habe.

Donald Trumps Kalender ist in den kommenden Wochen voll mit Terminen, die Auswirkungen auf die ganze Welt haben können. Ausgerechnet in der vielleicht wichtigsten außenpolitischen Phase seiner Amtszeit wirkt der US-Präsident konzeptlos wie nie. Am meisten zu beschäftigen scheint ihn die Angst vor den nächsten Wahlen im Herbst. 

Im Streit um das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas hat China die Umsetzung neuer Sanktionen gegen das Nachbarland verkündet. 

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat eine Aufführung südkoreanischer Pop-Stars in Nordkorea besucht.

Inmitten eines möglichen politischen Tauwetters zwischen Süden und Norden marschieren gewaltige Streitkräfte auf der koreanischen Halbinsel auf: Das jährliche Frühjahrsmanöver ...

Aus Sicht des IOC war die Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang ein großer Erfolg. Das Land soll nun dauerhaft zur olympischen Familie gehören - IOC-Chef Bach vermittelt selbst.

In den Nordkorea-Konflikt kommt Bewegung. Nordkoreas Präsident Kim Jong-un traf sich in Peking mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Die USA verbuchen das Treffen als Erfolg ihrer Politik der Stärke. Zurecht? Ein Experte klärt auf.

Nach dem Rauswurf von Außenminister Tillerson und Sicherheitsberater McMaster gilt James Mattis als die letzte Stimme der Vernunft in Trumps Regierung. Er steht hoch in der Gunst des Präsidenten, vertritt aber oft völlig gegensätzliche Positionen als er.

Der Termin für das Gipfeltreffen zwischen Nord- und Südkorea steht fest. Moon Jae und Kim Jong Un wollen sich Ende April zusammensetzen.

Beide Koreas nähern sich seit Anfang des Jahres nach einer Phase starker Spannungen wieder an. Jetzt gibt es Ende April sogar wieder ein Gipfeltreffen. Südkorea erhofft sich ...

Beim spektakulären Besuch in China durfte Ri Sol Ju an der Seite ihres Mannes Kim Jong Un auftreten. Sie war einst Sängerin und Cheerleaderin - aber vieles an Nordkoreas First Lady bleibt geheimnisvoll.

China bestätigt den überraschenden Besuch von Kim Jong Un in Peking. Seine Vorschläge: Auf die Gipfeltreffen mit Südkorea und den USA sollen Friedensgespräche und "synchrone Schritte" zur Lösung des Konflikts folgen. Er sucht "guten Willen" - besonders von Trump. Der freut sich, dass seine Taktik offenbar aufgegangen ist.

Es ging um Zölle, Nordkorea und Kremlchef Wladimir Putin: Donald Trump und Angela Merkel haben sich in einem Telefonat zu mehreren heiklen Themen ausgetauscht. 

Ein Sonderzug, ein Geheimbesuch und eine aufgefrischte Freundschaft mit China. Nordkoreas Machthaber schlägt Friedensgespräche vor und fordert "synchrone Schritte" zur Lösung ...

Ist Kim Jong Un in Peking? Viele Anzeichen deuten darauf hin - auch wenn Peking es dementiert und er noch nie, seitdem er an der Macht ist, im Ausland war. Eine Visite des nordkoreanischen Machthabers wäre der vorläufige Höhepunkt des diplomatischen Tauziehens um sein Atom- und Raketenprogramm.

War Kim Jong Un in Peking? Vieles deutet darauf hin. Ein Sonderzug aus Nordkorea, strenge Sicherheit am Staatsgästehaus, ein Konvoi auf gesperrten Straßen. Ein Besuch des ...

Ein hochrangiger Besucher aus Nordkorea hält sich nach einem Bericht der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo in Peking auf. Es könnte sich um Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un handeln, sagten informierte Kreise dem Bericht zufolge vom Montag. 

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich US-Präsident Donald Trump mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einigt und das nordkoreanische Atomprogramm gestoppt wird. Wahrscheinlich ist dieses Szenario aber nicht. Nordkorea-Experte Gerhard Mangott warnt: Ein Scheitern könnte zum Krieg führen.