Geheimdienst

Neue spektakuläre Volte in den Russland-Ermittlungen des FBI. Eine Bundesrichterin bestätigt Vorwürfe des Ermittler-Teams, Donald Trumps ehemaliger Wahlkampfmanager Paul Manafort habe bei seinen Aussagen gelogen.

Wegen möglicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit hat die Bundesanwaltschaft zwei frühere Mitarbeiter des syrischen Geheimdienstes festnehmen lassen.

Ein Deutsch-Afghane steht im Verdacht, sensible Informationen der Bundeswehr an einen iranischen Geheimdienst weitergegeben zu haben. Er ist im Rheinland festgenommen worden. Unklar ist, welche Informationen er weitergegeben hat.

Laut Angaben der Opposition ist Juan Guaidó, Parlamentspräsident von Venezuela, vom Geheimdienst des Landes festgenommen worden.

Hat sich ein hochrangiger Diplomat aus Nordkorea während seines Dienstes in Italien abgesetzt? Seit Wochen fehlt von ihm jede Spur. Das berichtet der südkoreanische Geheimdienst. Der Fall ist mysteriös.

Bevor sie berühmt wurden, mussten heutige Megastars den ganz normalen Alltag bestreiten, und hielten sich dabei oft mit recht speziellen Jobs über Wasser. Wer in der Leichenhalle arbeitete, wer sich früher als Drogendealer betätigte und wer im Geheimdienst gegen Nazis vorging, erfahren Sie in dieser Bildergalerie.

Der türkische Geheimdienst MIT soll Gülen-Anhänger im Ausland und in der Türkei kidnappen, verschleppen und in geheimen Foltergefängnissen gefügig machen lassen.

Wahrheitsserum, Zaubertinte, Telepathie: Woran Geheimdienste forschten - und forschen?

Die Türkei stellt im Fall Jamal Khashoggi Haftbefehle gegen zwei Saudis aus. Brisant für den Kronprinzen Mohammed bin Salman: Wenigstens einer von ihnen ist sein enger Vertrauter.

Die Agenten des Bundesnachrichtendienstes haben ihr neues Hauptquartier in Berlin bezogen. Es war einer der größten Umzüge in der Geschichte der Bundesrepublik - und einer der geheimsten. Die Deutsche Presse-Agentur war dabei.

Der saudische Generalstaatsanwalt hat im Fall des getöteten Journalisten Jamal Khashoggi die Todesstrafe für fünf an der Tat Beteiligte gefordert.

Es klingt wie Science Fiction: Die CIA war einem geheimen US-Dokument zufolge nach den Anschlägen vom 11. September auf der Suche nach einem "Wahrheitsserum". Dieses sollte das Lügen unmöglich machen - und damit die Befragung von Terrorverdächtigen erleichtern.

Wegen einer massiven Polizeiaktion waren Teile Dänemarks im September für Stunden lahmgelegt worden. Grund soll ein vom iranischen Geheimdienst geplanter Anschlag gewesen sein.

Mehr als zwei Wochen lang hatte Saudi-Arabien dementiert, nun gibt die Regierung dem immensen internationalen Druck nach: Journalist Jamal Khashoggi sei im Konsulat in Istanbul getötet worden, räumt Riad ein. Es gibt schon einen ersten Schuldigen - und viele Zweifel.

Recep Tayyip Erdogan ist in Berlin gelandet. Es ist der heikelste Staatsbesuch seit langem. Der türkische Präsident will einen "Neustart" der Beziehungen zu Deutschland. Doch die Vorbehalte in Berlin sind groß. Und dann ist da noch die Fußball-EM 2024.

Ein Berliner Polizist soll einem Medienbericht zufolge türkische Oppositionelle in der Hauptstadt für den Geheimdienst ihres Herkunftslandes ausspioniert haben.

Der russische Pussy-Riot-Aktivist Pjotr Wersilow, der zur Zeit in der Berliner Charité behandelt wird, macht den russischen Geheimdienst für seine mutmaßliche Vergiftung verantwortlich. 

Die britische Regierung macht den russischen Präsidenten Wladimir Putin für den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal verantwortlich. Der russische Geheimdienst arbeite nicht auf eigene Faust. Und auch Premierministerin Theresa May wirft Russland "Verschleierung und Lügen" vor.

Der afghanische Extremist Dschalaluddin Hakkani, dessen Netzwerk für einige der grausamsten Anschläge in Afghanistan verantwortlich ist, ist tot. Die Machenschaften seiner Netzwerks dürfte das kaum stoppen. 

In der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator hat sich in der Nacht zum Samstag ein politischer Krimi abgespielt. Zeugen und Medien berichteten, der türkische Geheimdienst habe versucht, einen angeblichen Staatsfeind zu entführen, um ihn per Flugzeug in die Türkei zurückzuverfrachten.

Das Urteil fällt größtenteils vernichtend aus: Donald Trumps Gipfeltreffen mit Wladimir Putin brachte dem US-Präsidenten nicht den erhofften Applaus in der Heimat ein, ganz im Gegenteil. Die russische Presse dagegen findet durchaus Lob.

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

"Erzfreunde oder beste Feinde", titelte eine russische Zeitung vor dem Treffen von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Am Ende des Gipfels in Helsinki steht ein Gesprächsangebot von Putin und dessen Freispruch von allen Manipulationsvorwürfen bei der US-Wahl durch Trump. Sowohl Regierungsmitglieder als auch Opposition in den USA sind fassungslos.

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben sich in Helsinki für ein Vieraugen-Gespräch getroffen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Gipfel betonten beide, dass die Gespräche "sehr erfolgreich" verlaufen seien. Kurz vor der Pressekonferenz kam es zu einem Gerangel im Zuhörerraum.