Ukraine

Donald Trump hat ein Amtsenthebungsverfahren gegen sich selbst gefordert. "Ich will einen Prozess", sagte der US-Präsident in einem Interview am Freitag. Trump zeigte sich Siegessicher, ein Impeachment-Verfahren unbeschadet zu überstehen. 

Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gibt es auch nach der Auslosung der EM-Playoffs zahlreiche Optionen für den Gegner aus dem vierten Topf. 

Nach der Rückgabe von drei von Russland beschlagnahmten Schiffen, beschuldigt die Ukraine Russland der Sabotage. Sogar die Toiletten sollen entfernt worden sein.

Der Nächste bitte: Nach dem US-Spitzendiplomaten Gordon Sondland hat auch eine ranghohe Pentagon-Mitarbeiterin gegen Donald Trump ausgesagt. Die Nöte des Präsidenten werden größer und größer.

Am Abend nach einer aufsehenerregenden Zeugenaussage in den Impeachment-Ermittlungen treten die Präsidentschaftsanwärter der Demokraten zur fünften TV-Debatte an. Die Ukraine-Affäre spielt auch dort eine wichtige Rolle.

In den Impeachment-Ermittlungen der US-Demokraten hat Gordon Sondland den Präsidenten belastet. Er bestätigte, dass Druck auf die ukrainische Regierung ausgeübt worden sei.

Die US-Demokraten treiben ihre Impeachment-Ermittlungen voran. Eine Person ist dabei besonders ins Zentrum des Interesses gerückt: Der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland. Mit Spannung wird nun seine Aussage im Repräsentantenhaus erwartet.

Bei den Impeachment-Anhörungen in den USA hat ein wichtiger Zeuge seine Kritik an den Aussagen von Präsident Donald Trump bei einem Telefonat mit dessen ukrainischem Kollegen Wolodymyr Selenskyj bekräftigt.

Kommt es zum Einlenken von Donald Trump in den Impeachment-Ermittlungen? Der US-Präsident deutet an, dem Kongress schriftlich Fragen zu beantworten – und beklagt weiter eine "Hexenjagd" der Demokraten.

US-Präsident Donald Trump hat sich auf Twitter abschätzig über eine weitere Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen geäußert.

Täglich werden neue Zeugen befragt und Transkripte von Aussagen bei den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten veröffentlicht. Mit jedem Detail wächst der Druck auf Trump. Viel Aufmerksamkeit richtet sich nun auf einen bestimmten Zeugen in der nächsten Woche.

Donald Trump diskreditiert die frühere US-Botschafterin in Kiew auf Twitter, während sie im Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen aussagt. Ist das Einschüchterung von Zeugen oder freie Meinungsäußerung? Der US-Präsident hat eine neue Kontroverse ausgelöst.

In der Ukraine-Affäre in den USA ist die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor das Repräsentantenhaus geladen. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

Sollte die deutsche Fußballnationalmannschaft bei der EM 2020 dabei sein, stehen zwei der drei DFB-Gruppengegner so gut wie fest. Wie kann das ohne Auslosung sein? Möglich macht das der komplizierte Turnier-Modus.

Die US-Demokraten sehen die Vorwürfe gegen Präsident Trump durch die bisherigen Zeugenaussagen in den Impeachment-Untersuchungen erhärtet. Mit Spannung wird nun die Aussage der früheren US-Botschafterin in der Ukraine erwartet - die von ihrem Posten abgezogen worden war.

Amerika verdaut gerade noch die erste öffentliche Impeachment-Anhörung, da steht die nächste schon ins Haus. Die Demokraten sehen sich durch Zeugenaussagen bestätigt in ihrem riskanten Unterfangen. US-Präsident Trump beklagt es bitterlich.

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Donald Trump beklagt das bitterlich und wehrt sich gegen neue Details aus den Anhörungen.

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Trump beklagt das bitterlich und wehrt sich gegen neue Details aus den Anhörungen.

Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

Am Mittwoch startet die "heiße Phase" der Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump. Zeugen in der Ukraine-Affäre werden öffentlich befragt. So soll sich die US-Gesellschaft selbst ein Bild über die befürchteten Verfehlungen des US-Präsidenten machen.

Was wollte Donald Trump wirklich von der Ukraine? Die Amerikaner sollen sich nun selbst ein Bild davon machen können: Die US-Demokraten lassen ihren herausragendsten Zeugen öffentlich aussagen.

In den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump sorgen weitere Details aus den Zeugenvernehmungen im Kongress für Aufsehen.

Druck auf Trump in Ukraine-Affäre wächst: Botschafter ergänzt Aussage

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt.

Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses belastet den US-Präsidenten Donald Trump. Der US-Offizier Alexander Vindman hat sich der Anweisung des Präsidenten widersetzt und möchte im "Impeachment"-Verfahren gegen ihn aussagen.