Ukraine

Das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump nimmt immer konkretere Formen an. Der US-Präsident ist sich aber sicher, dass seine Gegner damit keinen Erfolg haben werden. 

Die ukrainische Justiz nimmt die Gasfirma Burisma ins Visier, für die Joe Bidens Sohn Hunter in der Vergangenheit arbeitete. Zwar sollen die Ermittlungen nicht im Zusammenhang mit Hunter Biden stehen, im Hinblick auf die Ukraine-Affäre um US-Präsident Donald Trump kommen sie aber zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt. 

Wer ist der Mann, der Donald Trump zum Wüten und Schäumen bringt und dessen Verhalten mit dem eines "Mafiabosses" vergleicht? Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, befindet sich auf historischer Mission.

US-Präsident Trump weitet seine Vorwürfe gegen den Demokraten Joe Biden und dessen Sohn aus und hat nun an China appelliert, Untersuchungen gegen seinen politischen Gegner zu beginnen. Die Demokraten sind empört und sehen sich bestätigt.

US-Präsident Donald Trump appelliert, andere Länder sollen gegen Joe Biden und seinen Sohn ermitteln. Vor allem auf China richtet sich sein Augenmerk. Er selbst weist jegliche Vorwürfe gegen sich zurück. 

Die Ereignisse in der Ukraineaffäre überschlagen sich: US-Präsident Donald Trump ereiferte sich gleich mehrfach vor laufenden Kameras. Ein Amtsenthebungsverfahren dürfte er aber kaum mehr abwenden können.

Der Ton wird schärfer. Präsident Trump spricht zunächst von der Festnahme eines führenden Abgeordneten, dann von einem Staatsstreich. Auch Außenminister Pompeo steht wegen des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump in der Kritik. Der Kongress droht im eine Strafe an.

Die Demokraten sind sich diesmal sicher, dass das "schwere Vergehen" erfüllt ist, welches die US-Verfassung für eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt. Schnell kündigten sie die Einleitung von Untersuchungen an. Dabei riskieren die Demokraten ihre Wahlchancen für die anstehenden Präsidentschaftswahlen 2020. Unsere Redaktion sprach mit Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas.

US-Präsident Donald Trump kämpft in der Ukraine-Affäre um sein politisches Überleben. Diese drei Szenarien sind denkbar.

Erst die Ukraine-Affäre und jetzt auch noch der fragwürdige Anruf in Australien - US-Präsident Donald Trump steht unter Dauerbeschuss. Worum geht es bei den verschiedenen Vorwürfen, wer sind die handelnden Akteure und wie verhält sich Trump?

"Landesverrat" und "bürgerkriegsähnlicher Bruch": Die Tonlage in der Ukraine-Affäre verschärft sich immer weiter. Der US-Präsident beschränkt seine Attacken nicht nur auf den Whistleblower, der ihn in Bedrängnis gebracht hat.

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre mehr und mehr in Bedrängnis. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren dennoch unbeirrt voran. Sie fordern unter Strafandrohung Dokumente an und laden hochrangige Diplomaten zu Anhörungen vor. Einer von ihnen, der US-Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, trat daraufhin zurück.

Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Die Demokraten wollen nun Beweise für ein Amtsenthebungsverfahren sammeln. Der Präsident sieht sich selbst als Opfer und geht in den Angriffsmodus über.

Rudy Giuliani ist Donald Trumps bissiger Privatanwalt. Die Ukraine-Enthüllungen legen nahe, dass der frühere Bürgermeister von New York in der Whistleblower-Affäre eine ominöse Rolle spielte.

In der Ukraine-Affäre hat es innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Viele Vorwürfe stehen im Raum und setzen US-Präsident Donald Trump unter Druck. Er verhöhnt den Whistleblower, der die Ukraine-Affäre ins Rollen brachte, und droht "Spionen" in den eigenen Reihen. Seine Botschaft ist eindeutig.

Der US-Kongress hat brisante Unterlagen zu einem Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyi veröffentlicht. Trump wollte demnach eine "Einmischung" in die Wahl 2020, daraufhin gab es eine interne Geheimdienst-Beschwerde. 

Das Telefont zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi bestimmt weiter die Schlagzeilen. Wie nun bekannt wurde, äußerte sich der US-Präsident in dem Gespräch auch negativ über Angela Merkel.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Ermittlungen angeregt, die seinem politischen Rivalen Joe Biden schaden könnten.

Die Debatte über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Zusammenhang mit der Ukraine und dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden.

Hat Trump die Ukraine mit der Zurückhaltung von Hilfsgeldern unter Druck gesetzt, um seinem politischen Gegner Biden zu schaden? Diese Frage elektrisiert Washington. Die Vorwürfe haben Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren neuen Schwung gegeben.

Während Donald Trump weiterhin Vorwürfe gegenüber Joe Biden und dessen Sohn Hunter erhebt, werden neue Details zu seinem brisanten Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bekannt. Laut Medienberichten soll der US-Präsident vor dem Gespräch US-Hilfen von rund 400 Millionen Dollar eingefroren haben. Als Druckmittel?

Hat er Druck auf den ukrainischen Staatschef ausgeübt oder nicht? US-Präsident Donald Trump räumt zumindest ein, mit Wolodymyr Selenskyj über Joe Biden und dessen Sohn gesprochen zu haben.

Um für weitere vier Jahre Präsident der USA zu bleiben, soll Donald Trump sich illegaler Methoden bedienen. Es geht um ein brisantes Telefonat mit dem Regierungschef der Ukraine. Der solle Trump dabei helfen, den potenziellen Gegenkandidaten Joe Biden auszuschalten.