• Haben sich die Corgis von Queen Elizabeth II. inzwischen gut bei Prinz Andrew eingelebt?
  • Sarah Ferguson verrät in einem Interview, wie es den Vierbeinern geht.

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Die Corgis der verstorbenen Queen Elizabeth II. (1926-2022) haben sich in ihrem neuen Zuhause gut eingelebt. Das gab nun die frisch gebackene Hundemama von Muick und Sandy, Sarah Ferguson, in einem Interview mit der britischen Zeitung "The Telegraph" zu Protokoll. Die beiden Hunde geerbt zu haben, sei für sie "eine große Ehre". Die Corgis der Queen seien "nationale Schätze".

Sieben Hunde unter einem Dach

Queen Elizabeth II. vermachte ihre Hunde ihrem Sohn Prinz Andrew und seiner Ex-Frau Ferguson, die sich trotz ihrer Scheidung die Royal Lodge in Windsor teilen. Dort lebten zuvor bereits fünf Norfolk-Terrier, die Corgis hätten sich mittlerweile aber sehr gut eingefügt.

Im Interview erinnert sich Ferguson auch an die Königin selbst. Ihre ehemalige Schwiegermutter sei für sie immer eine "wunderbare Freundin" gewesen. Außerdem nannte sie die Queen "legendär" und "unglaublich". Die verstorbene Monarchin sei "die schönste Ikone aller Zeiten".

Corgis waren Geschenke von Prinz Andrew

Der Corgi Muick und der Dorgi Fergus waren Geschenke von Prinz Andrew an seine Mutter während der Lockdown-Phasen aufgrund der Corona-Pandemie. Sein Vater, Prinz Philip (1921-2021), lag damals im Krankenhaus. Fergus starb im Mai desselben Jahres im Welpenalter, weswegen die Königin kurze Zeit später die Corgi-Dame Sandy bei sich begrüßen durfte.

Queen Elizabeth II. war zeit ihres Lebens eine große Hundeliebhaberin. Sie besaß insgesamt mehr als 30 Corgis und Dackel-Corgi-Mischungen, die als Dorgis bekannt wurden.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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