Miley Cyrus und Liam Hemsworth wollten ihre Hochzeit im Dezember vergangenen Jahres möglichst privat halten. Es durften auch nur wenige Gäste Fotos machen – unter den Glücklichen war auch der Bruder des Bräutigams, Chris Hemsworth. Doch dann landeten ausgerechnet seine Fotos an der falschen E-Mail-Adresse.

Mehr Promi-News finden Sie hier

Von einem Foto-Fauxpas mit glücklichem Ende hat Schauspieler Chris Hemsworth in der britischen TV-Sendung "This Morning" berichtet. Der "Thor"-Darsteller erzählte, dass er bei der Hochzeit seines jüngeren Bruders Liam Hemsworth mit Miley Cyrus einer der wenigen glücklichen Gäste gewesen sei, die fotografieren durften.

Hochzeit von Cyrus und Hemsworth: Verwechslung im Fotogeschäft

Doch weil Chris Hemsworth nach eigener Aussage ein "altmodischer Hipster" sei, machte er die Bilder nicht mit einer Digitalkamera, sondern analog. Nachdem der Film voll war, brachte er ihn zur Entwicklung in ein Fotogeschäft, das er regelmäßig zu diesem Zwecke aufsucht.

Doch dem Laden unterlief ein Fauxpas. Die Fotos wurden hinterher auch in digitaler Form in einer Dropbox online hinterlegt. Den Link zu diesem Dropbox-Ordner verschickte das Fotolabor per E-Mail – an die falsche Adresse.

Kontaktaufnahme mit Chris Hemsworth via Instagram

Das Mädchen, das die Fotos versehentlich erhielt, hätte die Bilder für viel Geld verkaufen können. Doch stattdessen wandte sie sich via Instagram an Chris Hemsworth und teilte ihm mit, dass seine Bilder bei ihr gelandet waren. Er bekam ihre Telefonnummer und letztendlich konnte die Verwechslung geklärt werden.

"Sie hätte nicht freundlicher sein können", sagte Chris Hemsworth über die 21-jährige Empfängerin, bei der es sich wohl um eine schwedische Touristin handelte. Und auch Miley Cyrus und Liam Hemsworth dürften froh sein, dass ihre Hochzeitsfotos nicht in der Öffentlichkeit gelandet sind.  © 1&1 Mail & Media / CF

Bildergalerie starten

Die heimlichen Hochzeiten der Promis

Nicht jeder wünscht sich eine Hochzeit im Stile der Royal Wedding: Diese berühmten Paare wollten ihren Bund fürs Leben lieber geheim halten.