Albert Maier

Albert Maier ‐ Steckbrief

Name Albert Maier
Beruf Kunst- und Antiquitätenhändler, Gutachter
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links Website von Albert Maier

Albert Maier ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Albert Maier wird am 13. November 1949 geboren. Schon als Junge interessiert er sich für die Adelshäuser im süddeutschen Raum sowie deren wertvolle Antiquitäten. Der Schwabe beginnt zunächst ein Jura-Studium in München und geht in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne auf Flohmärkte. Nach der Ablegung seines ersten Staatsexamens beginnt Maier mit dem Kunst- und Antikhandel und verdient damit hauptberuflich sein Geld.

Zu seinen ersten Schätzen gehören acht alte Gefängnistüren aus einem Aalener Gefängnis, die er restauriert und anschließend in München verkauft. Bei einem Praktikum bei einem Gerichtsvollzieher kommt er mit wertvollen Sachen, die gepfändet werden, in Berührung – seine Leidenschaft für antike Schätze ist vollends geweckt.

Seit 1976 betreibt Albert Maier ein Antiquitätengeschäft in Ellwangen im Osten Baden-Württembergs. 2018 zieht Maier mit seinem Unternehmen nach Rainau-Schwabsberg im Ostalbkreis um. Als Gutachter von Antiquitäten entdeckt Maier unter anderem einen Teller aus dem Service des Zaren Nikolaus II., der bei einer späteren Auktion für 72.000 Euro versteigert wird. Der Mann, der ihm den Teller zuvor präsentierte, hatte den Teller für sechs Euro auf einem Flohmarkt erstanden. Bei einer Haushaltsauflösung macht Albert Maier eine seiner wertvollsten Gemälde-Entdeckungen: ein Bild von Wassily Kandinsky.

Albert Maier beschreibt sich im Interview mit "Planet Wissen" als einen Sammler, der nicht auf der Suche nach einer speziellen Sache ist. "Mich begeistern einfach schöne Dinge, an denen ich Freude habe, wie eine schöne Dose oder eine schöne kleine Bronzefigur oder kleine Schmuckstücke."

Nach kleineren TV-Auftritten in "Kaffee oder Tee" oder dem "ZDF-Fernsehgarten" wird Maier 2013 Teil der Expertenrunde in der TV-Trödelshow "Bares für Rares". Gemeinsam mit Kollegen wie Sven Deutschmanek oder Heide Rezepa-Zabel schätzt er für die Kandidaten einen Preis für ihre Antiquitäten. Anschließend müssen sich diese mit den Käufern, den sogenannten Händlern, auf einen Preis einigen.

Maier ist verheiratet, hat einen erwachsenen Sohn und lebt bis heute in Ellwangen.

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Ein Präzisions-Schießstand für trostlose Runden, ein Oblaten-Waffeleisen von Adam und Eva, ein Holzboot, das keinen Hafen fand, und eine nicht schlecht staunende Muriel Baumeister – die XXL-Ausgabe von "Bares für Rares" hatte nicht nur Kostbarkeiten, sondern auch Schräges zu bieten.

Edles Material mit einigen Mängeln: Experte Albert Maier musste die Erwartungen des Verkäufer-Ehepaars dämpfen. Aber was waren die Spazierstöcke den Händlern wert?

Nur eine Vogeltränke? Selten sich lag Horst Lichter so falsch bei seiner ersten Einschätzung eines Verkaufsgegenstandes: Denn die Plastik, die eine Vekäuferin mit zu "Bares für rares" gebracht hatte, sollte sich als wahres Objekt der Begierde erweisen ...

Ein sinnlicher Akt, in sehr guter Qualität, von einem international anerkannten Bildhauer: Eine Bronze-Plastik ließ Experte Albert Maier bei "Bares für Rares" ins Schwärmen geraten. Ob die nackte Dame auch die Händler verführen konnte?

6.000 bis 8.000 Euro: So viel wäre ein preußischer Offiziershelm wert gewesen - ja wäre alles an dieser "Pickelhaube" original gewesen. Doch Experte Albert Maier machte einen Strich durch die Rechnung.

Der Besitzer glaubte, eine teure Rarität zu besitzen - doch Experte Albert Maier fielen diverse Unstimmigkeiten auf.

Da lag Albert Maier aber mal ordentlich daneben. Zumindest fanden die "Bares für Rares"-Händler einen Kronleuchter deutlich attraktiver als der Experte - und griffen dafür tief in die Tasche.

Manche Raritäten kann sich Trödel-Fan Horst Lichter einfach nicht schönreden - wie die Porzellanfiguren, die er am Montag bei "Bares für Rares" zu Gesicht bekam. Nur der Experte Albert Maier wusste, welchen unglaublichen Wert sie hatten.

Sie war so dicht dran: In der Primetime-Ausgabe von "Bares für Rares" bot Händlerin Susanne Steiger am Mittwochabend einem Arzt 90.000 Euro für einen alten Mercedes. Doch der Mediziner blieb hart – zu Steigers großer Enttäuschung.