J. K. Simmons

J. K. Simmons ‐ Steckbrief

Name J. K. Simmons
Bürgerlicher Name Jonathan Kimble Simmons
Beruf Schauspieler
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Detroit / Michigan (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 178 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe grau
Augenfarbe blau

J. K. Simmons ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Jonathan Kimble "J. K." Simmons ist ein US-amerikanischer Film- und Serienschauspieler. Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere stellt der Film "Whiplash" von 2014 dar, für den er unter anderem den Golden Globe und auch den Oscar als bester Nebendarsteller erhielt.

J. K. Simmons wurde am 9. Januar 1955 in Detroit im US-Bundesstaat Michigan geboren. Als jungen Mann verschlug es ihn in den Nachbarstaat Ohio, wo er an der Ohio State University Bühnengesang und Schauspielerei studierte. Auch einen Abschluss als Filmkomponist an der Universität von Montana kann Simmons sein Eigen nennen.

Seine Karriere als Schauspieler startete sowohl im TV als auch Kino im Jahr 1994. Mit der Komödie "No Panic – Gute Geiseln sind selten" feierte er damals sein Leinwand-Debüt. Im Fernsehen machte er sich zeitgleich als Polizei-Psychologe Dr. Emil Skoda in der Krimiserie "Law & Order" einen Namen. Von 1994 bis 2004 und noch einmal in 2010 war er in insgesamt 46 Folgen zu sehen. Zudem wirkte er in zwei Ablegern der beliebten Crimeserie mit.

Weitere nennenswerte Serien, in denen Simmons mitwirkte, sind die HBO-Produktion "Oz – Hölle hinter Gittern" (1997-2003), in der er den Neonazi Vernon Schillinger mimte, sowie die Krimiserie "The Closer" (2005-2012). Darin verkörperte er über 108 Folgen hinweg Assistant Chief of Police Will Pope.

Fans von Superheldenfilmen ist Simmons dagegen für seine Darbietung als raffgieriger Zeitungsboss J. Jonah Jameson ein Begriff. Als Herausgeber des "Daily Bugle" gehört es zu dessen liebster Beschäftigung, seinen Angestellten Peter Parker zur Schnecke zu machen – also einen gewissen "Spider-Man". In Sam Raimis 2002 erschienener Version mit Tobey Maguire als Spinnenmann tat Simmons dies zum ersten Mal, es folgten 2004 "Spider-Man 2" und drei Jahre später Teil drei.

Und auch im DC-Universum durfte er schon einen ikonischen Part spielen: In "Justice League" von 2017 war er als Batmans Verbindungsmann bei der Polizei, Commissioner James Gordon, zu sehen.

Simmons scheint im Kino den Part als mal herrischer, mal liebenswerter Nebendarsteller gepachtet zu haben. 2007 wirkte er im Indiefilm "Juno" als sympathisch-cooler Vater der Titelfigur mit. Auch bei "Thank You for Smoking" (2005), "Up in the Air" (2009) oder "Contraband" (2012) gehörte er zum Cast. Bis zu seinem bis dato größten Erfolg seiner Karriere musste er sich allerdings bis 2014 gedulden.

Als cholerischer Musiklehrer Terence Fletcher trieb er seinen Schüler Andrew Neiman (Miles Teller) im Drama "Whiplash" von Damien Chazelle derartig beeindruckend in den Wahnsinn, dass ihm seine Darbietung einen Oscar und Golden Globe als bester Nebendarsteller bescherte. Auch den BAFTA Award, den Screen Actors Guild Award und einige weitere Auszeichnungen heimste er für die Rolle ein.

Privat hat Simmons sein Glück mit der Schauspielerin Michelle Schumacher gefunden. Mit ihr ist er seit 1996 verheiratet, das Paar hat zwei Kinder.

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