Sie dominierten die dritte Folge von "Joko & Klaas gegen ProSieben": Die beiden Moderatoren gewannen haushoch über ihren Haussender und freuen sich über weitere 15 Minuten Sendezeit zur freien Verfügung. Wegen eines Fehlers von Moderator Steven Gätjen war der Ausgang der Show aber nur mäßig spannend.

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Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf gehen erneut auf Sendung: Das Moderatoren-Duo hat sich am Dienstag in der dritten Folge von "Joko & Klaas gegen ProSieben" gegen den Sender durchgesetzt. Nachdem sie schon Folge 1 für sich entscheiden konnten und Folge 2 an ProSieben ging, wurden die beiden Moderatoren zum zweiten Mal zum Sieger ernannt.

"Joko & Klaas gegen ProSieben": Lena Gercke trat an

Im ersten Spiel "Dumm und Trümmer" traten die beiden gegen Lena Gercke und Thore Schölermann an. Beim Zertrümmern von Ukulele, Kuckucksuhr und Co. sowie dem anschließenden Erraten des ursprünglichen Gegenstandes kam es am Ende zu einem Stechen – das den Entertainern den Spielsieg einbrachte.

Auch im zweiten und dritten Spiel lieferten sie ab. Erst kletterten Joko und Klaas innerhalb von einer Stunde in Bowlingschuhen eine 1,6 Kilometer lange Bobbahn hinauf.

Dann warfen sie sich bei "Ik hab' Rücken" mit diversen Gegenständen ab. Um welches Wurfgeschoss es sich handelte, mussten sie anhand des Aufpralls auf nacktem Rücken erraten – ein Kinderspiel für das Duo.

Joko und Klaas: Flaggen sind ihr Ding

Spiel Nummer vier, "Fun with Flags", entschieden Joko und Klaas ebenfalls klar für sich: Wigald Boning und Hugo Egon Balder konnten nur eine von drei Flaggen richtig zusammensetzen. Winterscheidt und Heufer-Umlauf hatten sowohl bei der belgischen als auch bei der indischen und der niederländischen Flagge keinerlei Probleme.

Im nächsten Spiel mussten sie sich dann allerdings dem Sender geschlagen geben. Sie schafften es nicht, in Schwammanzügen 40 Liter Wasser durch einen Parcours zu transportieren. In Spiel sechs namens "Sneaky Ninja", in dem sie gegen Simon Gosejohann und Palina Rojinski antraten, holten sie sich erneut den Sieg.

Keine Glatze zu sehen bei Joko und Klaas

"Wenn ihr gleich verliert, dann erwartet ProSieben von euch eine neue Frisur", verkündete Moderator Steven Gätjen kurz vor dem großen Finale. Die angedrohte Konsequenz: Die Moderatoren müssten sich eine Glatze mit knallrot gefärbtem Resthaar in Form des ProSieben-Logos verpassen lassen.

Blöd nur für die Spannung der Show: Da die Sendung aufgezeichnet wurde und Joko und Klaas mit gewohnter Frisur erst wenige Tage zuvor die Live-Sendung "taff" moderiert hatten, stand schon zu diesem Zeitpunkt fest, wer sich am Ende durchsetzen wird.

"Kein Stein mehr auf dem anderen"

Zum Schluss galt es, sieben Mauern innerhalb von acht Minuten zu bezwingen. Ob obendrüber oder mittendurch, Hauptsache Winterscheidt und Heufer-Umlauf betätigten am Ende den Buzzer zum Sieg. Und es gelang ihnen.

Was die Fans am Mittwoch in der 15-minütigen Sendezeit erwartet? "Danach steht kein Stein mehr auf dem anderen", versprach Heufer-Umlauf noch während der Sendung. (jom)  © spot on news

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