Deutsche Bundesbank

Eigentlich sollten Verbraucher binnen Sekunden eine falsche von einer echten Banknote unterscheiden können. Dennoch gelingt es Kriminellen immer wieder, Falschgeld unters Volk zu bringen. Währungshüter sehen angesichts der jüngsten Zahlen aber keinen Grund zur Sorge.

Erstmals seit sieben Jahren sind die Reichen rund um den Globus in der Summe nicht mehr reicher geworden - im Gegenteil. Besonders deutlich trifft es die Superreichen.

Die Bundesbank warnt vor den Risiken der geplanten digitalen Währung von Facebook. Wenn von den 2,7 Milliarden Facebook-Nutzern nur 100 Millionen mitmachten, hätte Libra schon mehr Kunden als der gesamte deutsche Bankenmarkt, sagte Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Facebook könnte zum größten Vermögensverwalter der Welt und damit systemrelevant werden."

Am 1. Januar 2002 verschwand die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel und der Euro kam. 17 Jahre später hat die Bundesbank alle Euro-Noten runderneuert - vor allem, um Geldfälschern das Leben zu erschweren.

Im Kampf gegen Kriminelle legen Europas Währungshüter nach: Ende Mai werden 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf gebracht.

Banknoten gehen durch viele Hände. Das kann Spuren hinterlassen. Doch keine Sorge: Beschädigte Geldscheine sind nicht automatisch wertlos. Oft kann man damit sogar noch bezahlen.

Der Mai ist nicht mehr der letztmögliche Abgabemonat für die Steuererklärung, neue Geldscheine kommen in Umlauf und die Gebühren für Telefonate und SMS ins EU-Ausland können nicht mehr willkürlich festgelegt werden - das alles ändert sich im Mai.

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

Die Tage des 500-Euro-Scheins sind gezählt. Ob mit dem Ausgabestopp wie erhofft Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung zurückgedrängt werden, scheint allerdings fraglich.

Am 26. April 2019 stellt die Deutsche Bundesbank die 500-Euro-Note ein. Ab Ende Mai sollen stattdessen neue 100er und 200er Noten mit verbesserten Sicherheitsmerkmalen erscheinen.

Niedrige Zinsen und unsichere Märkte - wo soll man da noch investieren? Mancher greift zu Gold. Ob sich das lohnt, ist umstritten.

Wer Häuser, Wohnungen und Aktien besitzt, konnte sein Vermögen in den vergangenen Jahren mehren. An vielen Menschen in Deutschland geht der Boom allerdings vorbei.

Finanzminister Scholz wirbt seit Monaten für starke deutsche Banken. Kanzlerin Merkel plädiert für Zurückhaltung der Regierung bei einer eventuellen Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Auch die «Wirtschaftsweisen» melden sich in Berlin zu Wort.

Bezahlen mit Bargeld gilt Kritikern als umständlich und zeitraubend. Doch Verzögerungen an der Ladenkasse entstehen nicht unbedingt durch das Kramen im Geldbeutel nach Scheinen und Münzen.

Zu Jahresbeginn 2002 löste in Deutschland der Euro die D-Mark als primäres Zahlungsmittel ab. Seitdem sind bald 17 Jahre vergangen. Von ihrer geliebten Währung aber wollen viele Deutsche nicht lassen. Milliarden sind deshalb nach wie vor im Umlauf.

Die größte Euro-Banknote soll zukünftig nicht mehr hergestellt werden, das haben Europas Notenbanken beschlossen. Wenn weniger 500-Euro-Scheine im Umlauf sind, meinen Befürworter, dränge das die Kriminalität zurück. Die Bundesbank und die Österreichische Nationalbank halten noch ein wenig länger an dem großen Schein fest.

Manche Überweisungen brauchen gefühlt ewig, bei anderen geht es ganz schnell. Sogenannte Instant Payments sollen eine Übertragung in Sekundenschnelle ermöglichen. Bisher hat sie in Deutschland nur die HypoVereinsbank eingesetzt. Nun ziehen die Sparkassen mit ihren Millionen Kunden nach.

Auch wenn es angesichts der Diskussionen in der deutschen Politik kaum zu glauben ist: Deutschland geht es gut. Zu dieser Erkenntnis kam nun der Internationale Währungsfonds (IWF). Doch am Horizont sehen die Experten tatsächlich Grund zur Sorge.

Brüssel zittert vor dem, was sich aktuell in Italien ereignet. Eine populistische links-rechts-Koalition will eine Regierung bilden. Es drohen weitreichende Folgen für den Euro.

Die Bundesbank hat eine neue Fünf-Euro-Sondermünze herausgegeben. Vor den Ausgabestellen haben sich jetzt schon lange Schlange gebildet.

Hunderte Goldbarren hat die Bundesbank seit 2013 nach Deutschland gebracht. Jetzt öffnet die Notenbank ihre Tresore - jedenfalls einen Spalt weit.

Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus und was bedeutet das für Verbraucher?

Die Ware aus dem Regal nehmen und dabei automatisch bezahlen: Sieht so die Zukunft des Einkaufens aus? Und ist die Barzahlung dann bald nicht mehr möglich? Viele Kunden haben dagegen Vorbehalte - und nicht nur Verbraucherschützer warnen. 

Deutschlands Schuldenberg ist dank sprudelnder Steuereinnahmen und extrem niedriger Zinsen im vergangenen Jahr wieder ein Stück kleiner geworden.

Nach dem Abebben der schweren Wirtschaftskrise streitet Europa über Grundsatzreformen. Im Windschatten dessen stellen die Staats- und Regierungschefs voraussichtlich die ...