Claudia Frickel

Freie Autorin

Claudia Frickel arbeitet seit 1994 als Journalistin. Nach ihrem Volontariat war sie zunächst als Redakteurin tätig, seit 2005 schreibt sie freiberuflich für diverse Online- und Printmedien.

Artikel von Claudia Frickel

Mysteriöse Erscheinungen auf Fotos, geheimnisvolle Figuren, unerklärliche Phänomene: Immer wieder berichten Menschen, dass sie Geister gesehen oder zufällig auf Fotos gebannt haben. Doch kann das wirklich wahr sein?

Der grausame Serienkiller Henry Howard Holmes baute sich in Chicago ein verstörendes Horror-Hotel, das in erster Linie einem Zweck diente: bestialische Morde zu verüben. Bis zu 200 Menschen könnte er getötet haben. Die Geschichte eines Mannes, der in sich selbst den Teufel vermutete, ist nichts für schwache Nerven.

Am Rande des Todes erleben viele Menschen erstaunlich ähnliche Dinge: Sie sehen Lichter und einen Tunnel, sie fühlen sich, als würden sie im Raum schweben und sind glücklich. Wissenschaftlich beweisen lassen sich solche Nahtoderfahrungen nicht – aber auch nicht leugnen.

Eine Brust-OP ist selten medizinisch erforderlich, sondern meist eher ein ästhetischer Eingriff. Aber was zahlt die Kasse und worauf sollte man achten?

Bürgerschreck, Satanist, Magier, Schachgenie und Religionsgründer: Aleister Crowley hatte viele Rollen inne. Er sah sich als Prophet und Heiland, andere verdammten ihn als Antichristen. Um Crowley ranken sich auch 70 Jahre nach seinem Tod viele Legenden.

War der wichtigste Schriftsteller aller Zeiten gar nicht der, als der er sich ausgab? Schrieb ein anderer berühmte Werke wie "Macbeth" oder "Romeo und Julia"?

Ein Text in einer unbekannten Schrift und Sprache, garniert mit merkwürdigen Zeichnungen – und niemand weiß, wer der Verfasser ist: Das Voynich-Manuskript ist ein einziges großes Rätsel, das bis heute Forscher fasziniert.

Beinahe wäre es um die Menschheit geschehen: Computerfehler, versagende Technik und sogar falsch interpretierter Mondschein sorgten um Haaresbreite für den Ausbruch des dritten Weltkriegs oder die Detonation von Atombomben. Mehrfach in der Geschichte hätten wir uns fast ausgelöscht.

Nürnberg, Frankreich, Peru, New Mexico in den USA, Ägypten: Fast jeden Ort der Erde sollen Aliens schon besucht haben. Entweder haben sie dort sichtbare Spuren hinterlassen oder machten eine Stippvisite per UFO.

Verschwörungstheoretikern ist die Welt nicht genug, auch in der Raumfahrt wollen sie zahlreiche Hinweise auf Unwahrheiten entdeckt haben. Pluto existiert nicht, Phantom-Kosmonauten aber schon.

Das US-amerikanische Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz galt als sicherstes Gefängnis der Welt, eine Flucht von hier war eigentlich unmöglich. Viele Insassen versuchten einen Ausbruch, aber niemandem soll es je gelungen sein. Niemandem - außer zwei Brüdern. Vielleicht. Ihre Geschichte wurde ebenso zur Legende, wie Alcatraz selbst.

17,50 Euro zahlt jeder Haushalt zwangsweise als Rundfunkbeitrag. Kaum eine Abgabe wird so heftig kritisiert. Aber was passiert eigentlich mit dem eigenommenen Geld – 8,32 Milliarden Euro allein 2014?

In Vollmondnächten verwandeln sich manche Menschen in Werwölfe: Solche Geschichten werden in unzähligen Mythen rund um die Welt erzählt. Aber was ist dran an den Legenden?In Vollmondnächten verwandeln sich manche Menschen in Werwölfe und gehen auf Jagd, nicht selten sind Menschen ihre Opfer - so lautet der schaurige Mythos. Rund um die Welt gibt es zu Werwölfen unzählige Horrorgeschichten. Auch die Filmindustrie hat Werwölfe längst für das Horror-Genre entdeckt. Viele Erzählungen wollen gar nicht mehr sein, als gruslige Erzählungen fürs Lagerfeuer - aber in manchen soll auch Wahrheit stecken. Was also ist dran am Mythos Werwolf?

Können sich Menschen von selbst entzünden? Dafür spricht, dass immer wieder Leichenteile gefunden werden, bei denen der Rest des Körpers auf mysteriöse Weise verbrannt ist. Aber wie kann es dazu kommen? Was steckt hinter dem Phänomen der Selbstentzündung?

Gibt es Leben an anderen Orten als der Erde? Seit der Antike beschäftigen sich Menschen mit dieser Frage. Meist finden Science-Fiction-Autoren und Verschwörungstheoretiker erstaunliche Antworten. Doch wie weit ist die Forschung? Auf welchen Planeten ist die Wahrscheinlichkeit für extraterrestrisches Leben am höchsten?

189 Menschen sterben beim Absturz einer Birgenair-Maschine 1996 vor der Dominikanischen Republik, darunter zahlreiche Deutsche. Doch bis heute gibt es viele Ungereimtheiten.

Neun Ski-Wanderer sterben 1959 im Ural unter seltsamen Umständen: Sie sind halbnackt, einer Frau fehlt die Zunge, ihr Zelt wurde von innen aufgeschnitten. Wer ist für ihren Tod verantwortlich? Der Yeti, das Militär oder Außerirdische?

Erst ein paar wütende Kommentare, dann steigert sich die Empörung – und plötzlich ist er da, der Shitstorm. Wie kommt es zu solchen digitalen Wutausbrüchen einer anonymen Masse und wie kann man einen Shitstorm möglicherweise verhindern?

Wer diese Codes knackt, entdeckt einen 58-Millionen-Euro-Goldschatz, versteckt irgendwo in den USA. Nur ist das in 200 Jahren niemandem gelungen. Doch womöglich steckt hinter der Beale-Chiffre ein einfacher Schwindel?

Seit den 1970er Jahren nutzen Wissenschaftler die Maßeinheit Mikromort, um die Sterbe-Wahrscheinlichkeit von eins zu einer Million greifbarer zu machen. So kann man sogar das tödliche Risiko eines Kanu-Ausflugs mit der Einnahme einer Ecstasy-Pille vergleichen.

Die gesetzliche Unfallversicherung schützt alle Beschäftigten, wenn sie sich am Arbeitsplatz verletzen. Aber es gibt einige Ausnahmen: etwa bei Raucherpausen, auf der Toilette oder beim Einkaufen zwischendurch.

Sie lebten unter Affen und Hunden, wurden von Wölfen aufgezogen und kommunizierten mit Vogellauten: Immer wieder tauchen Geschichten von wilden Kindern auf, die unter Tieren lebten.

In Europa gilt Lepra als ausgerottet – und ist aus dem Bewusstsein verschwunden. Doch in armen Regionen der Welt wütet die Infektionskrankheit aber immer noch ungehindert.

Das Catatumbo-Gewitter ist ein unheimliches und magisches Naturschauspiel: Bis zu 280 Mal pro Stunde blitzt es am Maracaibo-See in Venezuela, in bis zu 160 Nächten pro Jahr – und bis zu zehn Stunden am Stück. Wer ein Gefühl von "Weltuntergang" erfahren will, ist hier also genau richtig.

Große Feldbrocken bewegen sich wie durch Zauberhand, manche mehrere hundert Meter weit: Das passiert im US-Nationalpark Death Valley alle paar Jahre. Stecken Aliens dahinter, oder ist die Erklärung ganz einfach?