Claudia Frickel

Artikel von Claudia Frickel

Vor 50 Jahren starb der letzte Kaiser von China. In seinen 61 Lebensjahren war er dreimal Kaiser, Kriegsgefangener, Häftling in einem Umerziehungslager, Angestellter im Botanischen Garten und Bestsellerautor. Bei seinem Tod lebte er als einfacher Bürger in Peking.

Mehr als 15.000 Menschen starben 2011 nach dem verheerenden Tsunami und der Katastrophe in Fukushima in Japan. Doch einige von ihnen tauchten anschließend angeblich wieder auf - und fuhren als Geisterpassagiere in Taxis mit. Eine Studentin nahm das mysteriöse Geschehen unter die Lupe.

Nur durch einen Zufall ist das älteste und längste Dokument auf Etruskisch erhalten geblieben: Mit ihm wurde eine ägyptische Mumie eingewickelt. Warum das allerdings so passiert ist und was der Text in der vergessenen Sprache genau aussagt, bleibt bis heute rätselhaft.

Jahrhundertealte, kreisrunde Wallanlagen, alle nach demselben Prinzip auf einer Linie errichtet, aber verteilt über Dänemark: das sind die mysteriösen Trelleborgen sowie ein Ringwall. Aber wer hat sie gebaut, und zu welchem Zweck? Manche glauben, es handelte sich um heidnische Kultstätten, andere gehen von prähistorischen Radaranlagen aus. Oder waren sie Stützpunkte des Wikingerkönigs Harald Blauzahn?

Erst galt es europäischen Eroberern als Sehnsuchtsort, dann Forschern und Kaufleuten: El Dorado, das Land voller Gold in Südamerika. Viele Legenden erzählen von dem mysteriösen Gebiet. Aber wo ist der große Schatz versteckt?

Ein gigantischer Schatz, ein alter Fluch und ein mysteriöser Schacht auf einer einsamen Insel: Auf Oak Island in Kanada könnten Piraten Gold verbuddelt haben - oder jemand anders. Gefunden hat es niemand - bisher.

Die Zahl der Atomwaffen geht zwar seit den 1980er-Jahren kontinuierlich zurück. Aber das heißt nicht, dass die Gefahr eines Atombombenabwurfs gebannt wäre. Die Staaten investieren viel Geld in die Modernisierung ihrer Systeme und manche von ihnen agieren unberechenbar.

Nordkorea testet seit geraumer Zeit seine Atomwaffen und droht der Welt mit einer Atombombe. Präsident Kim Jong Un ist und bleibt unberechenbar - ein Spiel mit dem Höllenfeuer.

Ein riesiges Netzwerk aus kerzengeraden Linien bildet das größte Kunstwerk der Welt: die Sajama-Linien. Die rätselhaften Zeichnungen in den Anden von Bolivien haben vor 3.000 Jahren Menschen in die Erde gekratzt. Sie sind so riesig, dass man sie erst aus der Luft erkennt.

Auf der kleinen Insel Poveglia starben angeblich Zehntausende an Pest und Cholera, und ein verrückter Arzt machte grausame Versuche mit seinen Patienten.

Eine mysteriöse Mordserie hält die Einwohner Hamburgs 1947 in Atem. Innerhalb von vier Wochen findet die Polizei vier nackte Leichen in den Ruinen der Stadt.

Vor 20 Jahren starb Lady Diana in einem Tunnel in Paris bei einem Autounfall. Einige der Umstände waren dabei äußerst mysteriös. Wir haben die offenen Fragen und Theorien zusammengetragen.

Sie war Amerikas tollkühnste Pilotin und ein Idol für junge Frauen weltweit: Amelia Earhart. 1937 hob sie ab, um als Erste die Welt am Äquator zu umfliegen. Fast hatte sie es geschafft, doch dann verschwand ihr Flugzeug vom Radar. Vielleicht hat sie aber ihre Bruchlandung in den Pazifik überlebt: An mehreren Spuren könnte etwas dran sein.

Eine riesige verlassene Stadt voller Tempel und Pyramiden, in der einst Menschen geopfert wurden: Teotihuacán im heutigen Mexiko war für die Azteken die Stadt der Götter. Doch sie gibt bis heute viele Rätsel auf: Warum gaben die Menschen die pulsierende Metropole auf? Wer hat sie überhaupt erbaut? Womöglich ja die Götter?

Sie sind Hunderte von Jahren alt. Die größte misst mehr als zwei Meter im Durchmesser und wiegt 16 Tonnen. Aber wer sie wann, wie und warum hergestellt hat, ist bis heute umstritten.

Alles, was man über die Welt wissen muss, steht auf zwei mysteriösen Steintafeln namens Tabula Smaragdina – in nur 15 Sätzen. Der Gott Hermes der Dreimal Große hat sie angeblich vor über 2000 notiert. Seit Jahrhunderten gibt sein rätselhaftes Werk Anlass zu Spekulationen. Aus ihm entwickelte sich die Alchemie, aber es beeinflusste auch Gelehrte und Anhänger verschiedener Religionen.

Seit 2.000 Jahren fragen sich Menschen, was eine riesige Zeichnung im Felsen von Paracas in Peru zu bedeuten hat. Ist es ein Kerzenständer, ein Kaktus, ein christliches Symbol oder doch ein Abbild der berühmtesten Inka-Gottheit? Wer hat es zu welchem Zweck geschaffen?

Seit jeher interessieren sich Menschen dafür, was ihnen die Zukunft wohl bringen wird. Weil das aber niemand wissen kann, suchen sie Antworten auf ihre Fragen in Orakeln, bei Astrologen, im Kaffeesatz und in Handflächen. Verblüffend ist, wie die Menschen mit den Vorhersagen in verschiedenen Epochen umgingen – und wie viel Einfluss sie auf den Alltag hatten.

Die Städte Vineta, Rethra und Rungholt haben etwas gemeinsam: Sie sind allesamt im Meer versunken – und wurden so zu Mythen. Doch ob es sie alle wirklich gab und wo sie lagen, ist unklar. Sagenhafte Geschichten ranken sich um sie. Zum Beispiel habe ein wütender Gott mit der Zerstörung der Städte die arroganten Bewohner bestrafen wollen.

Atlantis ist nicht der einzige versunkene Kontinent: Auch der Indische und der Pazifische Ozean haben den Legenden zufolge zwei große Erdteile verschluckt. Auf Mu und Lemuria sollen einst zauberhafte Wesen in einer paradiesischen Welt gelebt haben.

Eines der berühmtesten Orakel der Antike war an der Westküste Italiens zu finden. Im 6. Jahrhundert vor Christus soll Sibylle von Cumae in einer mystischen Grotte vielen Ratsuchenden die Zukunft exakt prophezeit haben. Die Höhle ist heute eine Touristenattraktion. Aber wie viel ist dran an der mythischen Geschichte?

Das kleine Städtchen Glastonbury gilt als magischster Ort Englands. Keltische Legenden und christliche Erzählungen treffen hier auf mysteriöse Weise aufeinander. Der Hügel Glastonbury Tor soll einst die magische Insel Avalon gewesen sein, das Zentrum weiser Druiden, Rückzugsort König Artus’ und Versteck des Heiligen Grals.

Nur-Telefonierer oder Unterwegs-Video-Streamer: Jeder nutzt sein Smartphone anders und mehr oder weniger intensiv. Bei jedem Vertrag muss man sich für ein Datenvolumen entscheiden – nur welches ist für welchen Handynutzer-Typ das Richtige?

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