Halle (Saale)

Die Opfer und Augenzeugen des rechtsextremen Terroranschlags von Halle kämpfen mit der Bewältigung des Erlebten. Die Hilfe ist groß, aber die seelischen Wunden sind tief. Das wird auch auf der Trauerfeier für ein 20-jähriges Todesopfer deutlich.

Forscher der TU Chemnitz haben mit Kollegen untersucht, wie Rassismus und Fremdenfeindlichkeit die Gesellschaft verändern.

Nach dem Terrorattentat auf die Synagoge in Halle mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten registriert die Telefonseelsorge eine steigende Zahl von Anrufen.

Nach dem Terroranschlag von Halle mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten setzen sich die Jüdischen Gemeinden und das Innenministerium an einen Tisch, um über Sicherheitsfragen zu beraten.

Eine Woche nach dem Terroranschlag in Halle beschäftigt sich der Innenausschuss des Bundestages heute mit dem Attentat.

Das mit 50 Jahren älteste bekannte Faultier der Welt kommt ins Guinness-Buch der Rekorde.

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) hat die Sicherheitskräfte nach dem rechtsextremen Anschlag in seiner Stadt in Schutz genommen.

Der Sänger Max Giesinger und weitere Künstler wollen am Samstag in Halle für die Opfer des Terroranschlags vom 9. Oktober und deren Angehörige singen.

Nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle wird weiter über die Konsequenzen der Gewalttat diskutiert. Verwandte eines Todesopfers haben eine emotionale Anzeige geschaltet.

Haben die Sicherheitsbehörden beim Anschlag auf die Synagoge in Halle versagt? Politiker und Vertreter der jüdischen Gemeinde weisen auf schwerwiegende mutmaßliche Versäumnisse hin. So sei etwa der Täter der Polizei auf der Flucht kurzzeitig entwischt.

Auch in der Woche nach dem Terroranschlag von Halle ist die Anteilnahme groß: Zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst sind am Montagnachmittag Hunderte Menschen in die Marktkirche gekommen.

Für die die Angehörigen der bei dem Terroranschlag in Halle Ermordeten sowie für weitere Betroffene ist ein Spendenkonto eröffnet worden.

Unbekannte haben einen Trauerkranz in der Fußgängerzone in Gehrden in der Region Hannover angezündet, der vor einer jüdischen Gedenktafel lag.

Nach dem Anschlag von Halle hat der Zentralrat der Juden Aussagen von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) zum bisherigen Schutz der dortigen Synagoge widersprochen.

Kurz nach dem Terroranschlag in Halle gehen deutlich mehr Bürger zur OB-Wahl als beim letzten Mal: Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) liegt am Ende klar vorn, verfehlt aber die absolute Mehrheit und muss in die Stichwahl.

Steigt die SPD aus der Koalition aus, steht bei der Union schneller als vorgesehen die Frage nach der Kanzlerkandidatur im Raum. Annegret Kramp-Karrenbauer gilt intern nicht als geborene erste Anwärterin, die Konkurrenten laufen sich warm. Kann die CDU-Vorsitzende kämpfen?

Der Verein "Eisleber Synagoge" will das örtliche Gotteshaus nach dem rechtsextremen Angriff auf eine Synagoge in Halle mit eine Kamera absichern.

Der Attentäter von Halle hat die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt.

Nach dem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff auf eine Synagoge in Halle üben die jüdische Gemeinde der Stadt sowie der Zentralrat der Juden Kritik an mangelndem Polizeischutz. Der Nazi-Jäger Efraim Zuroff widerspricht.

Am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle an der Saale sind noch immer viele Dinge ungeklärt. Nachdem die Tat von Ermittlern und Behörden gleichermaßen als "rechtsextremistischer Terroranschlag" gewertet wird, kündigt Seehofer mehr Schutz für jüdische Einrichtungen an.

In Halle fallen in Nähe einer Synagoge Schüsse, dabei gibt es laut einer Polizeimeldung zwei Tote. Nach den flüchtigen Tätern wird mit Hochdruck gefahndet.

Nach dem tödlichen Angriff in Halle vor einer Synagoge und in einem Döner-Imbiss zeigen sich Politiker auch über die Grenzen Deutschlands hinaus schockiert. Zwei Menschen sind bei der Attacke schwer bewaffneter Täter ums Leben gekommen. Die ersten Reaktionen.

Zentralrat der Juden fordert mehr Polizeischutz

Halle erlebt Stunden der Angst. Ein Mann erschießt zwei Menschen und will eine Synagoge angreifen. Erst nach und nach wird die Brutalität des Angriffs deutlich.

Die Stadt Halle spricht nach den Schüssen in der Stadt von einer "Amoklage". Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen.