Halle (Saale)

Das Coronavirus ist in Sachsen-Anhalt bei den Verletzlichsten angekommen. Pflegeheimbewohner in Halle und Jessen sind infiziert, es gab zwei Todesfälle.

Die Furcht davor war groß, nun trifft das Coronavirus in Halle die Schwächsten. Mehrere Senioren in einem Pflegeheim sind positiv getestet worden. Ein Mensch ist gestorben.

Der Präsident des Halleschen FC, Jens Rauschenbach, ist nicht mehr mit dem Coronavirus infiziert.

Das Coronavirus hat Deutschland, Europa und die Welt fest im Griff. Die Zahl der Toten in Deutschland steigt weiter. Alle Entwicklungen zum Coronavirus im Live-Blog.

Die Stadt Halle will voraussichtlich ab Donnerstag eine "Corona-Klinik" in Betrieb nehmen.

In Sachsen-Anhalt gibt es einen ersten Todesfall, der auch, aber nicht nur, in Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus steht. Mehr als 300 Infektionen wurden bislang erfasst.

In der Stadt Halle gibt es 80 nachgewiesene Fälle einer Infektion mit dem Coronavirus.

Wer einen negativen Eintrag bei der Schufa hat, bekommt von den meisten Banken kein Geld. Wir zeigen Ihnen, welche Banken seriös sind und auch Kredite an Kunden mit niedriger Bonität vergeben.

Renommierte Virologen rechnen angesichts der Coronavirus-Krise nicht mehr mit einem regulären Sportbetrieb mit Zuschauern in diesem Jahr. Er glaube "überhaupt nicht daran, dass wir in irgendeiner absehbaren Zeit wieder Fußballstadien voll machen", so Christian Drosten

Das Coronavirus macht auch vor der Unterhaltungsbranche nicht Halt. So muss unter anderem die "Schlagerlovestory" mit Florian Silbereisen um mehrere Monate verschoben werden.

Max Privorozki, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Halle, sieht den Ursprung der Attentate von Hanau und Halle im weit verbreiteten Hass, der sachliche Auseinandersetzungen hemmt. Der Politik wirft er schwere Versäumnisse vor.

Ob Christchurch, Halle oder nun Hanau: Die Täter handelten gezielt und aus rassistischen Motiven, ihre Vorgehen begründeten sie in langen Schmähschriften. Im Interview mit unser Redaktion schildert Extremismus-Expertin Karolin Schwarz, welchen Einfluss das Internet und die Taten von Christchurch und Halle haben.

Jahrelang standen sich die Befürworter und Gegner des Brexits unversöhnlich gegenüber. Nun zeigt sich nach dem vollzogenen EU-Austritt: Daran hat sich in Großbritannien nichts geändert.

An diesem Sonntag stellt die Bahn ihre Fahrpläne um. Zumindest Fernverkehr-Tickets sollen 2020 aber nicht teurer werden. Auch ihr Angebot will die Bahn teilweise hochschrauben. Doch nicht alle Neuerungen sind positiv für die Kunden.

Auf dem Gelände der Grube Teutschenthal ist es zu einer Verpuffung gekommen. Nach Angaben der Polizei sind mehrere Menschen verletzt. Rund 35 weitere waren kurzzeitig unter Tage eingeschlossen.

An welche Filme erinnert der Krimi? Und wird Kommissar Felix Murot am Ende vielleicht doch noch erschossen? Diese und andere Fragen wirft der aktuelle "Tatort: Angriff auf Wache 08" auf. Hier gibt es die Antworten.

Die Opfer und Augenzeugen des rechtsextremen Terroranschlags von Halle kämpfen mit der Bewältigung des Erlebten. Die Hilfe ist groß, aber die seelischen Wunden sind tief. Das wird auch auf der Trauerfeier für ein 20-jähriges Todesopfer deutlich.

Haben die Sicherheitsbehörden beim Anschlag auf die Synagoge in Halle versagt? Politiker und Vertreter der jüdischen Gemeinde weisen auf schwerwiegende mutmaßliche Versäumnisse hin. So sei etwa der Täter der Polizei auf der Flucht kurzzeitig entwischt.

Steigt die SPD aus der Koalition aus, steht bei der Union schneller als vorgesehen die Frage nach der Kanzlerkandidatur im Raum. Annegret Kramp-Karrenbauer gilt intern nicht als geborene erste Anwärterin, die Konkurrenten laufen sich warm. Kann die CDU-Vorsitzende kämpfen?

Der Attentäter von Halle hat die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt.

Nach dem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff auf eine Synagoge in Halle üben die jüdische Gemeinde der Stadt sowie der Zentralrat der Juden Kritik an mangelndem Polizeischutz. Der Nazi-Jäger Efraim Zuroff widerspricht.

Am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle an der Saale sind noch immer viele Dinge ungeklärt. Nachdem die Tat von Ermittlern und Behörden gleichermaßen als "rechtsextremistischer Terroranschlag" gewertet wird, kündigt Seehofer mehr Schutz für jüdische Einrichtungen an.

In Halle fallen in Nähe einer Synagoge Schüsse, dabei gibt es laut einer Polizeimeldung zwei Tote. Nach den flüchtigen Tätern wird mit Hochdruck gefahndet.

Nach dem tödlichen Angriff in Halle vor einer Synagoge und in einem Döner-Imbiss zeigen sich Politiker auch über die Grenzen Deutschlands hinaus schockiert. Zwei Menschen sind bei der Attacke schwer bewaffneter Täter ums Leben gekommen. Die ersten Reaktionen.

Zentralrat der Juden fordert mehr Polizeischutz