The Washington Post

"Das ist eine Beleidigung. Das ist für uns wie das N-Wort", empörte sich Moderator Chris Cuomo, der italienische Wurzeln hat, als er als "Fredo" bezeichnet wurde. Donald Trump machte trotzdem mit.

Der US-Geheimdienstkoordinator Dan Coats, der öfter anderer Meinung war als der Präsident, tritt Mitte August ab. Für die Nachfolge hatte sich Donald Trump einen Getreuen ausgeguckt. Doch der machte negative Schlagzeilen. Nun muss eine neue Lösung her.

Die Digitalwährung Libra ist bisher nur ein kühner Plan von Facebook - kein fertiges Produkt. Doch schon jetzt versuchen Betrüger auf Facebook und Instagram, damit Kasse zu machen.

US-Präsident Donald Trump will bei den Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag in Washington an diesem Donnerstag Panzer auffahren lassen. Außerdem will er eine Rede halten und die "besten Kampfflugzeuge der Welt und auch andere Flugzeuge" über die Feierlichkeiten fliegen lassen.

US-Präsident Trump will Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen, seinen lange angekündigten Plan dafür hat er aber immer noch nicht präsentiert. Kann Trump den Nahost-Konflikt tatsächlich lösen - und damit in die Geschichtsbücher eingehen?

Nach der kurzfristigen Absage eines Angriffs gegen den Iran befiehlt Donald Trump, Cyberattacken zu starten. Zusätzlich sollen am Montag weitere Wirtschaftsbeschränkungen folgen, auch eine militärische Option sei noch nicht vom Tisch. Gleichzeitig bietet er dem Land aber wirtschaftliche Entwicklung an - und sogar seine Freundschaft.

Setzt sich der Senat von Alabama durch, droht Ärzten, die Abtreibungen durchführen, künftig lange Haft. Zwar dürfte das Gesetz auf absehbare Zeit nicht in Kraft treten, aber: Die Abtreibungsgegner verfolgen ein viel weiterreichendes Ziel - mit Konsequenzen für die ganzen USA.

Wegen seines Umgangs mit dem Russland-Bericht steht US-Justizminister William Barr bereits länger in der Kritik. Nun soll Sonderermittler Rober Mueller einem Bericht zufolge ebenfalls Einwände erhoben haben. Den Demokraten liefert das neue Munition.

Die "Washington Post" hat ganz genau mitgezählt: Donald Trump benötigte nur etwas mehr als 800 Tage an der Spitze der US-Regierung, um mehr als 10.000 falsche Aussagen oder Behauptungen in die Welt zu setzen. Dafür schuf die Zeitung sogar einen eigenen Preis.

Diesen Einsatz wird die Polizei im US-Bundesstaat Oregon so schnell sicher nicht vergessen: Die Gesetzeshüter wurden wegen eines Einbruchs alarmiert, doch der vermeintliche Dieb entpuppte sich als etwas ganz anderes.

Der US-Luftfahrtkonzern Boeing kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Absturz zweier Maschinen des Typs 737 Max 8 innerhalb eines halben Jahres hat das Unternehmen nun zum ersten Mal gestanden, dass es einen weiteren Software-Fehler bei dem Steuerungsprogramm des Flugzeugtyps gibt.

US-Präsident Donald Trump sieht sich durch den Mueller-Report vollständig entlastet. Doch die Schlussfolgerungen seines Justizministers William Barr seien teilweise falsch, behaupten offenbar Mitarbeiter, die an dem Bericht mitgewirkt haben.

Das iPhone hat Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemacht. Doch die Zeiten des großen Wachstums im Smartphone-Markt sind vorbei, jetzt will der Konzern verstärkt Geld mit Abo-Diensten verdienen. Dafür ging Apple unter anderem nach Hollywood.

Ein US-Gericht in Alaska hat Donald Trumps Versuch zunächst gestoppt, riesige Gebiete in der Arktis sowie im Atlantik für die Ausbeutung von Bodenschätzen wie Öl und Gas freizugeben.

Hollywood-Star Johnny Depp verklagt seine Ex-Frau Amber Heard auf unglaubliche 50 Millionen Dollar Schadensersatz.

Der US-Präsident hat im Kongress nicht das von ihm geforderte Geld für eine Grenzmauer zu Mexiko bekommen. Nun will er sich die restlichen Milliarden auf anderem Weg besorgen. Das löst große Gegenwehr aus - nicht nur bei den Demokraten.

Jeff Bezos trennt sich von seiner Frau, wenig später veröffentlicht das Boulevard-Blatt "National Enquirer"pikante Details über eine Affäre des Amazon-Chefs. Bezos startet selbst eine Untersuchung - und vermutet ein politisches Motiv hinter den Angriffen.

Im US-Haushaltsstreit haben sich Donald Trump und die Demokraten offenbar geeinigt.

Donald Trump ist seit 20. Januar 2017 im Amt. Nun steht die zweite Hälfte der Trump-Ära an. Zeit Bilanz zu ziehen – mit aktuellen Zahlen zum US-Präsidenten. Einige davon dürften überraschen.

Mit einem Tweet will US-Präsident Donald Trump wieder Bewegung in den festgefahrenen Haushaltsstreit bringen, der die Regierungsgeschäfte durch Trumps provozierte "Shutdown" seit zwei Wochen lähmt.

Das US-Nachrichtenmagazin "Time" hat stellvertretend für verfolgte, inhaftierte und getötete Journalisten weltweit die "Wächter" im "Krieg gegen die Wahrheit" zur "Person des Jahres 2018" gekürt.

Im Konflikt mit Moskau verhängt Kiew das Kriegsrecht in Teilen seines Landes und gibt dem Militär damit Sondervollmachten. Der ukrainische Präsident rüstet auch verbal auf. Und US-Präsident Trump denkt darüber nach, ob er Kremlchef Putin überhaupt treffen will.

Nach dem Tod des US-Bürgers John Chau auf den indischen Andamanen-Inseln hat die "Washington Post" Auszüge aus dem Tagebuch des jungen Mannes veröffentlicht. Die Aufzeichnungen zeigen, wie versessen Chau darauf war, die dort lebenden Ureinwohner zu missionieren. Den letzten Eintrag verfasste er nur wenige Stunden vor seinem Tod.

Die Luft für das saudische Königshaus in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi wir international immer dünner, doch in Washington sitzt ein treuer Verbündeter. US-Präsident Donald Trump will nichts von angeblichen überführenden Beweisen der CIA gegen Kronprinzen bin Salman wissen. Stattdessen gibt er sich allgemeinem Weltschmerz hin.

Donald Trump kritisierte seine einstige Konkurrentin Hillary Clinton gewaltig dafür, dass sie dienstliche Mails von einem privaten Konto verschickte. Nun hat genau das auch seine Tochter Ivanka getan. Von Parallelen zum Clinton-Skandal will der Präsident aber nichts wissen.