Guatemala

Gewalt, Armut und Korruption - wegen dieser Probleme verlassen jeden Monat Tausende Menschen Guatemala, um ein besseres Leben zu suchen. Für Präsident Morales, der ein umstrittenes Migrationsabkommen mit den USA auf den Weg brachte, wurde nun ein Nachfolger gewählt.

Alejandro Giammattei hat am Sonntag die Präsidentschaftswahl gewonnen. Das kürzlich vereinbarte Flüchtlingsabkommen mit den USA will er nun rückgängig machen.

Der US-Präsident will Migranten daran hindern, über Transitstaaten in die USA einzureisen. Nun konnte er Guatemala von einem Abkommen überzeugen.

Donald Trump hat gerade einen Lauf, wenn man so will. Erst gerät die Anhörung von Ex-Sonderermittler Mueller zum Debakel für die Demokraten, dann gibt ihm das Oberste Gericht bei der Mauer Recht. Aber der US-Präsident zettelt schon die nächste Kontroverse an.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Die USA fordern von Mexiko, gegen illegale Einwanderung vorzugehen - ansonsten treten bereits am Montag Strafzölle in Kraft. Seit Tagen wird in Washington nun fieberhaft verhandelt. Um die amerikanische Regierung zu besänftigen, hat Mexiko nun Maßnahmen eingeleitet, um die Zuwanderer in die USA zu stoppen.

Trump gibt Demokraten Schuld an Tod von Migrantenkindern an Grenze

Ein zweiter tragischer Fall von der US-Grenze erschüttert Guatemala: Nach dem Tod einer Siebenjährigen meldet die US-Grenzschutzbehörde den Tod eines achtjährigen Jungen. Das mittelamerikanische Land fordert eine saubere Aufklärung des Vorfalls.

Anfang des Monats war ein Flüchtlingsmädchen aus Guatemala in den USA verdurstet, nachdem die Polizei sie und ihren Vater festgenommen hatte. Zu Weihnachten kehrt die Leiche des Mädchens nach Hause. 

Rund 80 Kilometer ist der Großteil von ihnen von der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala bis in die Stadt Huixtla gelaufen, dort legen sie eine Pause ein. Die Migranten aus Mittelamerika wollen trotz Drohungen aus Washington ihren Weg nach Norden fortsetzen.

Notfalls will er sie sogar mit Soldaten stoppen: Donald Trump hat eine unmissverständliche Drohung an die Tausenden Flüchtlinge aus Mittelamerika ausgesprochen. Der US-Präsident sieht den Marsch der verzweifelten Menschen Richtung US-Grenze als "Angriff auf unser Land". Derweil organisieren sich die Flüchtlinge und versuchen, die Ängste der Amerikaner zu zerstreuen.

Während des Präsidentschaftswahlkampfes kündigte Donald Trump an, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Nun will der US-Präsident den US-Grenzübergang komplett dichtmachen und notfalls auch das Militär dorthin schicken. Grund: Tausende Migranten aus Zentralamerika, die sich von Guatemala aus in die USA durchschlagen wollen.

Ein Bauer und ein Wissenschaftler lassen Wald in der Wüste wachsen. Drei junge Araber nehmen es mit einem totalitären Regime auf - und zwei Anwälte mit einem möglicherweise korrupten Präsidenten. Sie alle bekommen den Alternativen Nobelpreis 2018.

In Guatemala könnte ein ähnliches Drama drohen wie einst in Pompeji, als der Vesuv die gesamte Stadt auslöschte. Grund sind die sogenannten pyroklastischen Ströme: tödliche Glutlawinen, die bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreichen können.

Ein Drohnenvideo zeigt die Zerstörungen nach dem Ausbruch des Volcán de Fuego in Guatemala. Der Lavastrom hatte am Sonntag zwei Ortschaften ausgelöscht, mehr als 70 Menschen starben.

Der Volcán de Fuego in Guatemala hat schon jetzt mindestens 70 Menschen das Leben gekostet. Nach einem ersten Ausbruch spuckt der Berg nun erneut Lava. Retter und Arbeiter müssen aus dem Gefahrengebiet gebracht werden.

Nachdem er zuletzt Ende Mai Schlamm ausgespuckt hatte, entfaltet der Feuervulkan nun seine ganze Kraft: Kilometerweit schleudert er Rauch und Asche in die Luft. Tausende sind auf der Flucht. Es gibt Dutzende Tote.

Nach dem Ausbruch des "Volcán de Fuego" in Guatemala mussten Menschen vor einer Aschewolke fliehen. Ein Augenzeuge filmte mit dem Handy mit.

Es sollte für Schüler aus Guatemala eine unvergessliche Erfahrung werden und für ein 17-jähriges Mädchen wurde es das auch – im negativen Sinne. Sie infizierte sich während eines Deutschlandaustausches mit Masern.

Ein schweres Erdbeben erschüttert Honduras. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 liegt weit draußen im Meer. Für mehrere Länder der Region wird eine Tsunami-Warnung herausgegeben.

Mit einer Machete schlugen sie in Italien einem Lokführer den Arm ab, weil er sie beim Schwarzfahren erwischt hatte. Die drei jungen Männer gehören zur Mara Salvatrucha, einer der berüchtigtsten Jugendbanden Lateinamerikas. Haben sich die Kriminellen nun auch in Europa festgesetzt?

John McAfee ist nicht der einzige IT-Experte, der abseits der digitalen Welt von sich Reden machte und Probleme mit der Justiz hatte.

Grausames Attentat in Guatemala: Anhänger erschießen den Vorstand ihres Lieblings-Fußballclubs. Grund für die Gewalttat war offenbar eine lange Niederlagen-Serie.