Malta

"Lifeline"-Kapitän Claus-Peter Reisch (57) hat schwere Vorwürfe gegen die Europäische Union und die Regierungen ihrer Mitgliedsländer erhoben.

Italien fühlt sich in der Flüchtlingspolitik von seinen europäischen Nachbarn im Stich gelassen. Nun erhöht die neue Regierung mit dem scharfen Rechtskurs von Innenminister Matteo Salvini merklich den Druck. Am Samstagabend verkündete Premierminister Guiseppe Conte, dass auf einem Schiff ausharrende Asylbewerber, deren Aufnahme Rom seit Freitag verweigerte, nach Malta und Frankreich gebracht werden.

Auf Malta ist der Kapitän des deutschen Rettungsschiffes "Lifeline" auf freien Fuß gesetzt worden. Er dürfe Malta aber nicht verlassen.

Der deutsche Kapitän des Rettungsschiffes "Lifeline" ist sich keiner Schuld bewusst. Er wirft der EU vor, das Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer in Kauf zu nehmen.

Claus-Peter Reisch, der Kapitän des Rettungsschiffes "Lifeline" muss sich in Malta vor einem Gericht verantworten. Hintergrund der Vorwürfe ist eine angeblich nicht ordnungsgemäße Anmeldung des Schiffes. Währenddessen bahnt sich ein neues Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste an.

Die Situation auf dem Rettungsschiff "Lifeline" spitzt sich immer weiter zu. Jetzt hat Bundesinnenminister Horst Seehofer Bedingungen für die Aufnahme der Flüchtlinge genannt. Malta kündigte unterdessen an, das deutsche Schiff in einen seiner Häfen einlaufen zu lassen.

Das Flüchtlings-Rettungsschiff "Lifeline" darf Richtung Malta steuern um Windschutz zu suchen. Seit fast einer Woche harrt es im Mittelmeer aus.

Die Lage auf dem im Mittelmeer wartenden Flüchtlings-Schiff "Lifeline" wird immer problematischer. Viele der Menschen an Bord sind seekrank. Müssen sie noch weiter ausharren, könnte die Situation eskalieren.

Für das blockierte Flüchtlings-Rettungsschiff "Lifeline" im Mittelmeer hat das Warten ein Ende. Das Schiff darf im Hafen von Malta anlegen.

Die Odyssee der "Aquarius" wiederholt sich im Mittelmeer. Dieses Mal ist ein deutsches Rettungsschiff mit Migranten betroffen. Auf der "Lifeline" harren seit Tagen gerettete Flüchtlinge aus - und werden zum Spielball der Politik.

Bepöbelt, terrorisiert, ermordet – die Situation für Journalisten hat sich weltweit verschlechtert – auch in Europa. Im Interview erzählt der Investigativ-Journalist Bastian Obermayer wie es ist, zu heiklen Themen zu recherchieren.

Ein Cabrio-Touristenbus auf Malta rammt tief hängende Äste eines Baums. Die Windschutzscheibe mildert zwar den Aufprall, dennoch werden zwei Menschen getötet. 50 Urlauber werden verletzt.

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Nach dem Mord an einem Aufdeckungsjournalisten steht nicht nur die Slowakei unter Schock. Ganz Europa zeigt sich besorgt. Bisher gab es nur wenige vergleichbare Fälle.

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Wohin geht die Reise im Sommer 2018? Der Veranstalter FTI setzt auf Marokko, Malta, Montenegro, Ägypten und Dubai - und hat dafür jede Menge neue Direktflüge im Angebot. ...

Daphne Caruana Galizia veröffentlicht am Montagnachmittag ihren letzten Artikel über Korruption - Minuten später ist sie tot. Eine Bombe zerfetzte den Peugeot, in dem sie saß. Ihr Beruf wurde ihr zum Verhängnis. Wer war die maltesische Journalistin und wen machte sie sich zum Feind?

Im Jahr 2018 ist Maltas Hauptstadt Valletta die Kulturhauptstadt Europas. Ein Grund mehr, die malerische Insel im Mittelmeer zu bereisen: die Stadt bietet ein vielfältiges ...

Ab Herbst wird es neue Flugverbindung geben. Ziele sind Thailand und Malta. Für Flugreisende interessant ist zudem ein neues Codesharing.

Bei Red Bull Salzburg konnte man nach dem souveränen Start in die Qualifikation zur Champions League auf Malta eigentlich hochzufrieden sein - wäre da nicht diese eine Szene in der 86. Spielminute gewesen.

Der Hochsommer steht noch bevor, da beginnt in den Reisebüros bereits die Vorbereitung auf den nächsten Winter. Als einer der ersten Veranstalter hat Alltours jetzt seine ...

Es ist Ostern, die Saison hat begonnen: Hunderttausende werden sich wieder ins Flugzeug nach Malta setzen. Touristenrekorde lassen die Wirtschaft des Winz-Staates boomen. Auf ...

Sebastian Kurz ortet einen "NGO-Wahnsinn", wenn es um die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer geht. Er bekräftigt bei einem Lokalaugenschein in Malta erneut seinen Vorschlag, Flüchtlinge in Zentren außerhalb der EU unterzubringen.