Straßburg

Das Europaparlament hat sich für einen besseren Schutz von Whistleblowern in der EU ausgesprochen. Die Abgeordneten bestätigten am Dienstag in Straßburg eine Einigung, die Unterhändler vor wenigen Wochen mit den EU-Staaten ausgehandelt hatten.

Vor allem die Deutschen haben das EU-Parlament zu dem Entschluss getrieben, den Weg freizumachen für die Abschaffung der Zeitumstellung. 2021 soll es soweit sein. Doch was bedeutet das Votum von Straßburg?

Das EU-Parlament befürwortet ein Ende der Zeitumstellung im Jahr 2021. Auf diese Position einigten sich die Abgeordneten am Dienstag in Straßburg.

Theresa May trotzt Brüssel in letzter Sekunde Zugeständnisse beim Brexit-Vertrag ab. Darunter ist eine Übergangsregelung für den Backstop. Ob das reicht, um den Deal durchs Parlament zu bringen, ist fraglich. 

Wegen alarmierender Facebook-Posts ist ein Bruder des Straßburger Attentäters Chérif Chekatt festgenommen worden.

Judenfeindliche Beleidigungen und Hitlergrüße bei "Gelbwesten"-Demos, Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen, alarmierende Statistiken: Der Antisemitismus scheint in Frankreich wieder auf dem Vormarsch zu sein. Eine Spurensuche in einem ratlosen Land.

Monatelang wurde heftig um die Erneuerung des EU-Urheberrechts gestritten. Lobbyisten schlugen Alarm, manch einer warnte vor dem Ende des Internets in seiner heutigen Form. Nun haben sich die Beteiligten geeinigt. Ist es das letzte Wort?

Tomi Ungerer ist tot: Der französische Zeichner starb im Alter von 87 Jahren. Bekannt wurde er vor allem mit Bilderbüchern für Kinder.

Sieben Wochen nach dem Terroranschlag in Straßburg sind weitere fünf Personen im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen worden.

Gut zwei Wochen nach dem tödlichen Terroranschlag ist der Straßburger Hauptbahnhof am Donnerstag wegen eines falschen Alarms evakuiert worden.

Straßburger Anschlag: Video mit IS-Treueeid des Attentäters gefunden

Ein 18-Jähriger ist zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden, da er online Freude über den Straßburger Terroranschlag geäußert hatte. Die Äußerungen fallen unter den Tatbestand der "Verherrlichung von Terrorismus".

Die französische Polizei ermittelt nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg weiter im Umfeld des mutmaßlichen Täters. Zwei Verdächtige könnten eine Rolle bei der Waffenbesorgung gespielt haben. Nach vorübergehender Festnahme sollen sie wieder auf freiem Fuß sein.

Fünftes Opfer nach Straßburger Anschlag gestorben

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg - Chérif Chekatt - ist tot. Nun suchen die Behörden nach möglichen Mitwissern und Komplizen des Schützen. Bereits sieben Personen befänden sich in Haft.

Straßburg atmet auf: Chérif Chekatt ist tot. Der Attentäter, der 48 Stunden zuvor im Umfeld des Weihnachtsmarkts drei Menschen getötet und 12 zum Teil schwer verletzt hatte, wurde von Polizisten getötet. Chekatt war nicht geflohen, sondern in Straßburg geblieben.

Straßburg atmet auf: Chérif Chekatt ist tot. Der Attentäter, der 48 Stunden zuvor im Umfeld des Weihnachtsmarkts drei Menschen getötet und 12 zum Teil schwer verletzt hatte, wurde von Polizisten getötet. Chekatt war nicht geflohen, sondern in Straßburg geblieben.

Großeinsatz der Polizei beendet nach 48 Stunden den Angstzustand in Straßburg und Europa. Der IS-Terrorist eröffnet das Feuer auf die Beamten und stirbt bei der Schießerei.

Nach dem Anschlag in Straßburg hatten deutsche und französische Behörden intensiv nach dem mutmaßlichen Attentäter gesucht - nun haben sie ihn gefunden: Chérif Chekatt ist getötet worden.

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Straßburg steigt auf drei an. Eine vierte Person ist hirntot. Attentäter Chérif C. hatte zudem zwölf Personen verletzt und wurde trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen in Frankreich und Deutschland bislang nicht gefasst.

SEK-Einsatz in Aschaffenburg: Ein Mann bedroht zwei Frauen mit einer Waffe in einem Gebäude. Die Polizei riegelt den Umkreis großräumig ab. Einen Zusammenhang mit dem Vorfall in Straßburg schließen die Behörden aus.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg, Chérif Chekatt, hat kurz vor seiner Tat einen Anruf aus Deutschland erhalten. Der 29-Jährige habe das Gespräch aber nicht angenommen. Die große Frage lautet: Wer hat Chekatt​​​​​​​ angerufen? Und warum?

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg, Chérif Chekatt, hat kurz vor seiner Tat einen Anruf aus Deutschland erhalten. Der 29-Jährige habe das Gespräch aber nicht angenommen. Die große Frage lautet: Wer hat Chekatt​​​​​​​ angerufen? Und warum?

Auch deutsche Polizei fahndet mit Foto nach Attentäter von Straßburg