• Mick Schumacher hat in der Formel 1 gerade erst losgelegt und schon schwärmt Chef Stefano Domenicali von ihm.
  • Von dem 21-Jährigen profitiere die ganze Serie.

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Der neue Formel-1-Chef Stefano Domenicali hat Mick Schumacher bereits vor dem ersten Saisonrennen als "Bereicherung" für die Motorsport-Königsklasse bezeichnet. "Es ist großartig, Mick in der Formel 1 zu sehen", sagte er "sport1.de" und "f1-insider.com".

Der 21-Jährige habe den Aufstieg verdient, er habe sich in jeder Kategorie gesteigert und sei überall erfolgreich gewesen. "Das zeigt, dass er das Level eines Formel-1-Fahrers aus eigener Kraft erreicht hat, nicht wegen seines Namens."

Mick Schumacher testet in Bahrain für Formel-1-Start

Mick Schumacher ist der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, der in seiner Karriere siebenmal die WM gewann.

Sein Renndebüt in diesem Jahr in der Formel 1 wird Mick Schumacher für das amerikanische Haas-Team geben. An diesem Wochenende bereitet er sich wie seine Konkurrenten auch bei den Testfahrten in Bahrain auf den Auftakt an gleicher Stelle am 28. März vor.

Der Nachwuchsfahrer hatte im vergangenen Jahr die Formel 2 gewonnen und 2018 die Formel-3-Europameisterschaft für sich entschieden. Er gehört der Nachwuchsakademie von Ferrari an. Für die Italiener gewann Vater Michael fünf seiner sieben Titel.

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Domenicali: Schumacher "die Chance geben, sich in Ruhe zu entwickeln"

Mick Schumachers Name sorge für viel Aufmerksamkeit, "davon profitiert die ganze Serie. Aber gleichzeitig muss man ihm die Chance geben, sich in Ruhe zu entwickeln und eine ganz normale Lernkurve durchzumachen", sagte Domenicali weiter. "Der Druck und die Erwartungen werden jetzt groß sein, aber wir müssen Mick Zeit geben, zu wachsen und zu lernen."

Auch die Kombination Sebastian Vettel/Aston Martin sorgt bei dem Nachfolger von Chase Carey auf dem Geschäftsführerposten für Freude. Sie habe das "gewisse Etwas.

Sebastian ist immer noch ein viermaliger Weltmeister. Für ihn wird es eine Möglichkeit sein, zu beweisen, dass diese Fähigkeiten immer noch in ihm stecken." (dpa/msc)

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