Die Sorgen um Formel-1-Legende Niki Lauda nach dessen Lungentransplantation halten an. Jetzt meldet sich seine Ehefrau. Per Instagram verbreitet sie Hoffnung.

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Die Ehefrau von Niki Lauda setzt zehn Tage nach der Lungentransplantation auf Instagram ein Hoffnungszeichen für ihren Mann. "Art is the highest form of hope", postete die 39-jährige Birgit Lauda, die eine Kunstgalerie in Wien betreibt.

Bei dem Titel über die Kunst als höchste Form der Hoffnung handelt es sich um ein 2016 erschienenes Buch mit Lebensweisheiten auch in schwierigen Situationen.

Zu Spekulationen über den aktuellen Gesundheitszustand gaben die behandelnden Ärzte im Allgemeinen Krankenhaus (AKH) am Montag keine Auskunft. Gerüchte würden nicht kommentiert, sagte eine Sprecherin des AKH.

Genesung verläuft wie erhofft

Die Mediziner hatten vergangenen Donnerstag erklärt, der dreifache Formel-1-Weltmeister sei auf dem Weg der Besserung. Die Genesung verlaufe wie erwartet und erhofft.

Schon 24 Stunden nach der Operation sei Lauda bei vollem Bewusstsein gewesen und habe selbstständig atmen können, so das AKH Wien auf seiner Website.

Lauda hatte nach einer schweren Lungenerkrankung ein Spenderorgan aus Deutschland erhalten.

Ob es sich bei der Erkrankung um eine Spätfolge seines Unfalls auf dem Nürburgring 1976 handelte, bei dem er giftige Dämpfe einatmete, ist unklar. (ms/dpa)

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