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2. Bundesliga: Live-Ticker - alle Spiele live

Aktualisieren
Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Fazit:
Arminia Bielefeld kassiert in der Nachspielzeit in Unterzahl noch den 1:1-Ausgleich und steht gegen die SpVgg Greuther Fürth am Ende nur mit einem Punkt da. Die Hausherren hatten die Partie nach dem Seitenwechsel im Griff und gingen nach dem Missverständnis von Megyeri und Caligiuri durch Voglsammer in der 54. Minute verdient in Führung. Danach war es ein Spiel auf ein Tor, doch der DSV verpasste den zweiten Treffer und muss sich deshalb vorwerfen lassen, die Überzahl nicht richtig ausgespielt zu haben. So blieb Fürth bis zum Schluss im Spiel und konnte mit dem Lucky Punch am Ende noch zum glücklichen Punktgewinn kommen. DSC-Keeper Davari darf den Ball aber natürlich auch niemals so nach vorne abwehren. Für Bielefeld ist dieses Ergebnis ein herber Rückschlag im Abstiegskampf, treten sie damit doch weiter auf der Stelle und verbleiben auf dem vorletzten Tabellenplatz. Fürth wird den einen Zähler gerne mitnehmen, obwohl er angesichts des Spielverlaufs natürlich mehr als schmeichelhaft ist. Arminia muss am kommenden Wochenende zum nächsten Abstiegsendspiel nach Bochum, Fürth setzt seine Saisonausklangstour daheim gegen den schon sicher abgestiegenen Karlsruher SC fort.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Fazit:
Nach dem glücklichen, aber nicht unverdienten 3:2-Sieg beim 1. FC Nürnberg macht der VfB Stuttgart einen Riesenschritt in Richtung Bundesliga. Die Schwaben begannen wie ausgewechselt und glichen innerhalb der ersten fünf Minuten aus. Simon Terodde und Joker Daniel Ginczek brachten die Abwehr der Nürnberger durch ihre Treffer völlig aus dem Gleichgewicht. Danach brauchten die Gastgeber ein wenig Zeit, um sich zu fangen. Dann aber folgte ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Gegen Ende schien Nürnberg sogar leichtes Übergewicht zu haben, doch dann stach der zweite Joker Florian Klein eiskalt zu. Nürnberg verbleibt damit vorerst auf Platz neun, doch die Konkurrenz kann zum Teil noch nachrücken. Stuttgart bleibt Erster und will gegen Aue den nächsten Schritt zum Aufstieg machen. Nürnberg reist nach Sandhausen. Das war es von einem spannenden Spiel, bis zum nächsten Mal!

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Spielende

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Zimmermann zwingt Schäfer nochmal zu einer guten Parade mit einem Fernschuss. Es gibt Ecke, die der VfB natürlich kurz spielt. Danach ist Schluss!

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Spielende

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Fazit:
Es ist bittere und nun auch rechnerische Gewissheit. Nach der 1:3-Heimpleite gegen den 1. FC Kaiserslautern wird der Karlsruher SC den schweren Gang in die 3. Liga antreten müssen. Die Badener waren auch heute nicht in der Lage, den Bock umzustoßen und dem Negativlauf entgegenzuwirken. Völlig verunsichert und beinahe ängstlich gingen die Gastgeber das Spiel an. Gegen einen konsequenten Gegner hätte es nach einer halben Stunde schon vorbei sein können. Der FCK aber erzielte nur das eine frühe Tor und ließ den Kontrahenten anschließend am Leben. Nur deshalb fand der KSC überhaupt ins Spiel und erzielte den Ausgleich. Und so entwickelte sich eine offene Partie. Doch gerade in der Phase, als die Männer von Marc-Patrick Meister dem zweiten Treffer sogar näher waren, da setzte es den Nackenschlag durch den Elfmeternachschuss. So sehr sich die Hausherren dagegenzustemmen versuchten, das Unheil ließ sich nicht mehr abwenden. Und so hat mit dem 1. FC Kaiserslautern ein anderer Traditionsverein nun allerbeste Chancen auf den Klassenerhalt. Mit diesem Sieg lösen sich die Pfälzer für den Moment um fünf Punkte von der Abstiegszone.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Gelbe Karte für Dave Bulthuis (1. FC Nürnberg)
Bulthuis sieht Gelb für ein Foulspiel an Baumgartl.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Spielende

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Nun also schöpft auch Norbert Meier sein Wechselkontingent restlos aus.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Nicolai Rapp kommt für Khaled Narey

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 1:1 durch Serdar Dursun
Wahnsinn, in der zweiten Minute der Nachspielzeit gleich Fürth in Unterzahl aus! Nach einem Kopfball von Klos am eigenen Sechzehner flippert der Ball umher, ehe er freiliegt und Schad draufhalten kann. Davari wehrt die Kugel unglücklich nach vorne ab, Dursun schaltet am schnellsten und schiebt aus acht Metern mit links rechts unten ein.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Spielerwechsel bei 1. FC Kaiserslautern
Robert Glatzel kommt für Jacques Zoua

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Bielefeld hält den Ball gut vom eigenen Tor fern und muss jetzt nur noch zwei Minuten überstehen, um einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf feiern zu können.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Tooor für VfB Stuttgart, 2:3 durch Florian Klein
Das nächste Jokertor bringt die Gäste auf die Siegerstraße! Nach einem langen Ball von Kamiński legt Ginczek per Kopf auf Terodde ab. Der leitet aus der Drehung weiter in die Mitte, wo Klein steht und die Kugel mit rechts in die Maschen drischt. Der Österreicher trifft zum ersten Mal in der Saison. Er gilt als Wechselkandidat und könnte seinem Team mit dem Tor ein schönes Abschiedsgeschenk gemacht haben.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (90.)

Nun wird der verletzte Dennis Kempe auf einer Trage aus dem Stadioninnenraum befördert. Die Gastgeber müssen die Begegnung in Unterzahl zu Ende bringen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (90.)

Die Gastgeber machen nochmal Dampf! Wieder kommt Kammenbauer über rechts und bedient Teuchert. Der will sich in gute Position bringen, aber Baumgartl geht dazwischen und klärt mit einer fairen Grätsche.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (88.)

Spielerwechsel bei Arminia Bielefeld
Leandro Putaro kommt für Christoph Hemlein

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (88.)

Damit wird der Abstieg des KSC zur Realität. Darauf werden die Hausherren sicherlich keine Antwort mehr finden.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (88.)

Nürnberg hat nochmal eine gute Freistoß-Chance durch Kammerbauer, der den Ball hoch in den Strafraum bringt. Es gibt einiges Durcheinander und Bulthuis bekommt die Kugel, kommt aber nicht zum Abschluss. Letztendlich klären die Gäste.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (86.)

Schäfer fängt einen Ball vor Ginczek ab und hat dabei offenbar den Fuß des Stürmers abbekommen. Es geht aber weiter für den Routinier.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (86.)

Niko Gießelmann schlenzt einen Freistoß aus dem Halbfeld auf den rechten Pfosten, doch Fabian Klos hilft im eigenen Strafraum aus und klärt per Kopf zur Ecke. Beim darauffolgenden Eckball geht ein Raunen durch die Schüco Arena, weil Marcel Franke das Spielgerät nun knapp über den linken Winkel köpft.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (87.)

Tooor für den 1. FC Kaiserslautern, 1:3 durch Jacques Zoua
Während Dennis Kempe am Spielfeldrand verzweifelt um das Vermögen ringt, seiner Mannschaft helfen zu können, schlagen die Pfälzer eiskalt zu. Sebastian Kerk dringt auf dem linken Flügel fast bis zur Grundlinie vor und flank flach in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens setzt sich Jacques Zoua durch, hält einfach den rechten Fuß hin und markiert seinen sechsten Saisontreffer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (86.)

Und das schaut nicht danach aus, als könne Dennis Kempe noch ein vollwertiges Mitglied seiner Mannschaft sein. Zu lange dauert dessen medizinische Versorgung.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (83.)

Der Schütze des bisher einzigen Tores verlässt unter tosendem Applaus dem Rasen und wird in den letzten Minuten von Michael Görlitz vertreten. Der neue Mann ist aber erstmals hinten gefordert, weil sich Fürth einen Eckball erarbeitet. Der sorgt aber nicht für Torgefahr und wird leicht geklärt.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (85.)

Dennis Kempe hat Probleme mit dem rechten Oberschenkel und muss neben dem Spielfeld behandelt werden. Wechseln darf Marc-Patrick Meister nicht mehr, die Gastgeber agieren derzeit in Unterzahl.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (84.)

Nürnberg fordert Elfmeter! Doch Dankert lässt weiterlaufen. Zuvor hatte sich der emsige Teuchert in den Strafraum getankt und war zu Fall gekommen. Eine knifflige Szene, da Baumgartl wohl weder Teuchert noch den Ball trifft. Glück für Nürnberg.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (81.)

14 Tore hat der VfB in den letzten 15 Minuten erzielt, das ist Liga-Höchstwert. Gelingt ihnen auch heute ein später Treffer?

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (83.)

Spielerwechsel bei Arminia Bielefeld
Michael Görlitz kommt für Andreas Voglsammer

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (82.)

Die Pfälzer überlassen dem Gegner den Ball, stehen jetzt tiefer und harren der Dinge, die da kommen. Und der KSC rennt an. Mitunter wirkt das kopflos. Und die Minuten verrinnen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (81.)

Nächster Schuss, diesmal Dick! Fürth wehrt den Ball wieder zu kurz ab und Florian Dick nimmt das Ding volley. Das Aufsetzer springt aufs rechte Eck, doch Balázs Megyeri taucht ab und lenkt ihn um den Pfosten.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (80.)

Erst legt sich Djakpa den Ball zu weit vor, dann foult er Klein und tut sich selber dabei weh. Doch er kommt mit einer mündlichen Verwarnung davon und kann weitermachen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (79.)

Hemlein! Nach einem weiten Einwurf von der rechten Seite klärt Fürth den Ball per Kopf in den Rückraum. Hemlein nimmt den Ball kurz an und zieht dann volley ab. Hauchzart streicht die Kugel aus zwölf Metern am linken Pfosten vorbei.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (78.)

Gíslason hat eine gute Idee und will Teuchert mit einem Flachpass in Szene setzen. Das Zuspiel gerät aber etwas zu lang und landet bei Langerak. Dennoch gibt das den Daumen nach oben von Teuchert an den Vorlagengeber.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (80.)

Spielerwechsel bei 1. FC Kaiserslautern
Lukas Görtler kommt für Daniel Halfar

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (80.)

Gelbe Karte für Sebastian Kerk (1. FC Kaiserslautern)
Nach einem Foul an Benedikt Gimber fängt sich Sebastian Kerk seine zweite Verwarnung der laufenden Spielzeit ein.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (79.)

Folglich hat Marc-Patrick Meister mit seinem dritten Spielerwechsel den letzten Trumpf gezogen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (77.)

Die Arminia drängt nun auf den zweiten Treffer, um in der Schlussphase nicht mehr Gefahr zu laufen, einen Lucky Punch zu kassieren. Immer wieder spielen sich die Gastgeber über die Außen nach vorne, im Zentrum fehlt aber noch ein passender Abnehmer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (79.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Hiroki Yamada kommt für Fabian Reese

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (75.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Patrick Sontheimer kommt für Ádám Pintér

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (76.)

Gaetan Krebs kümmert sich um die Ausführung der Standardsituation. Die gefühlvolle Flanke auf den zweiten Pfosten ist nicht ungefährlich. Ewerton klärt mit zwei, drei Gegenspielern um sich herum zur Ecke. Diese jedoch bleibt ohne Ertrag.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (74.)

Fürth bekommt im Spiel nach vorne nach wie vor kaum etwas zustande. Dursun kommt an der Sechzehnerkannte mit dem Rücken zum Tor an den Ball, weiß dann aber nichts damit anzufangen. Schließlich verlagert er das Spiel nach links, wo Dick jedoch aufpasst und einen Pass abfängt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (75.)

Nach langer Pause wegen einer Meniskuss-Operation kommt Abdelhamid Sabiri zurück und fügt sich gleich mit dem fälligen Freistoß ein, den Langerak aber problemlos hält. Sabiri ist für Edgar Salli auf dem Feld.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (75.)

Nach einem Foul von Robin Koch an Fabian Reese wird dem KSC im rechten Halbfeld ein Freistoß zugesprochen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (75.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Abdelhamid Sabiri kommt für Edgar Salli

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (72.)

Oder werden die Gäste etwa noch einmal so dumm und nachlässig sein, die Partie gegen einen angeschlagenen Widersacher aus der Hand zu geben?

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (71.)

Für den KSC wird der Abstieg in die 3. Liga immer mehr zur Realität. Will man sich eine theoretische Chance auf Rettung erhalten, müssen zwei Tore her. Wie soll das gegen die nun wieder gestärkt auftretenden Lauterer gelingen?

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (73.)

Das Spiel wird hitziger, es ist jetzt ein offener Schlagabtausch. Auch die Trainer sind voll bei der Sache. Köllner diskutiert wild mit dem vierten Offiziellen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (72.)

Auch Jeff Saibene wechselt nun erstmals und nimmt David Ulm nach einem ansprechenden Auftritt vom Feld. Winter-Neuzugang Sören Brandy ist dafür jetzt mit von der Partie.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (72.)

Spielerwechsel bei Arminia Bielefeld
Sören Brandy kommt für David Ulm

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (71.)

Für Josip Brekalo geht es nicht weiter, Florian Klein ersetzt ihn. Es ist der letzte Wechsel für Stuttgart.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (69.)

Für die Mittelfranken ist es jetzt natürlich ein schwieriges Unterfangen. Um Chancen zum Ausgleich zu bekommen, müssen sie hinten öffnen, was gerade in Unterzahl mit viel Risiko behaftet ist. Ein zweiter Arminia-Treffer würde die Angelegenheit entscheiden.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (71.)

Spielerwechsel bei VfB Stuttgart
Florian Klein kommt für Josip Brekalo

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (70.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Erwin Hoffer kommt für Yann Rolim

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (70.)

Brekalo liegt nach einem Zweikampf mit Djakpa im Strafraum. Der Linksverteidiger hatte den Ellbogen eingesetzt, da hat er Glück, dass es keinen Strafraum gibt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (68.)

Beinahe der Doppelpack von Behrens! Der hält den Fuß in eine scharfe Hereingabe von Djakpa, aber Langerak packt zu.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (67.)

Starke Aktion von Salli, der sich gegen zwei durchsetzen kann und dann von der Strafraumgrenze abzieht. Langerak streckt sich und wehrt die Kugel zur Ecke ab. Die kann geklärt werden.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (68.)

Tooor für den 1. FC Kaiserslautern, 1:2 durch Sebastian Kerk
Sebastian Kerk schießt den Elfmeter mit dem linken Fuß wenig platziert. Dirk Orlishausen entscheidet sich für die richtige Seite und pariert stark. Doch beim Abpraller ist Kerk zur Stelle, drückt die Kugel aus etwa fünf Metern mit dem linken Fuß in die Maschen und erzielt seinen ersten Saisontreffer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (68.)

Elfmeter verschossen von Sebastian Kerk, 1. FC Kaiserslautern

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (66.)

Gelbe Karte für Matthias Bader (Karlsruher SC)
Matthias Bader verbucht für dieses Foul seine zweite Verwarnung der Saison.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (66.)

Gelbe Karte für Florian Dick (Arminia Bielefeld)
Der Außenverteidiger unterbindet einen Fürther Konter, indem er gegen Steininger unschön das Bein ausfährt. Klare Gelbe, die jedoch ohne Folgen ist. Es ist Dicks vierte in der laufenden Saison.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (66.)

Lucas Hufnagel hat vorzeitig Feierabend und macht Platz für Rúrik Gíslason.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (66.)

Elfmeter für den FCK! Marcel Gaus dringt über halblinks in den Strafraum ein und wird nahe des Torraumecks von Matthias Bader ungestüm gefällt. Klare Sache!

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (65.)

Jetzt arbeiten sich die Hausherren mal wieder bis an den Sechzehner vor. Über Ansätze kommen die Badener nicht hinaus. Abschlussversuche werden abgeblockt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (66.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Rúrik Gíslason kommt für Lucas Hufnagel

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (62.)

Janos Radoki wechselt zum ersten Mal und nimmt den unauffälligen Bolly runter. Einwechselspieler Steininger macht dann gleich mal auf sich aufmerksam und legt von der linken Strafraumkante zurück auf Gjasula, der anschließend per Schlenzer das rechte Toreck anvisiert. Davari passt aber auf und wehrt den Versuch zur Seite ab.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (65.)

Gelbe Karte für Matthias Zimmermann (VfB Stuttgart)
Zimmermann kommt klar zu spät gegen Behrens und wird dafür mit Gelb bestraft.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (63.)

Gute Chance für Löwen, der nach einer Ecke per Kopf am glänzend reagierenden Langerak scheitert.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (62.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Daniel Steininger kommt für Mathis Bolly

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (64.)

Spielerwechsel bei 1. FC Kaiserslautern
Sebastian Kerk kommt für Kacper Przybyłko

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (62.)

Lukas Mühl geht gelbvorbelastet runter, zudem hatte er den Elfmeter verschuldet. Even Hovland ersetzt ihn.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (62.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Stefan Mugoša kommt für Oskar Zawada

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (62.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Even Hovland kommt für Lukas Mühl

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (61.)

Bei einem langen Ball behauptet Jacques Zoua in halblinker Position den Ball gegen zwei Karlsruher und kommt an der Strafraumgrenze tatsächlich zum Schuss. Mit dem rechten Fuß zielt der Kameruner etwas zu hoch.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (61.)

Jurgen Gjasula nimmt sich dem Freistoß an, schlenzt aus 25 Metern über die Mauer, aber auch deutlich übers Tor. Daniel Davari muss nicht eingreifen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (61.)

Salli und Djakpa kombinieren sich gut durch, dann wird Behrens bedient. Doch dessen Flanke findet keinen Mitspieler.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (60.)

Gelbe Karte für Tom Schütz (Arminia Bielefeld)
Der DSC-Sechser kommt kurz vor dem eigenen Strafraum ins Straucheln und wirft sich schließlich auf den Ball, um ihn festzuhalten. Für diese Unsportlichkeit gibts Gelb und eine gute Freistoßposition für Greuther Fürth.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (59.)

Für die Mannschaft von Janos Radoki wird die Aufgabe jetzt sehr schwer, zumal Bielefeld nicht überhastet nach vorne spielt. Klos legt eine lange Hereingabe von Dick per Kopf auf Ulm, der das Leder mit der Brust runter nimmt und dann mit links abschließt. Der Schuss rauscht einen guten Meter über die Latte.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (60.)

Stuttgart will die Führung! Nach Flanke von rechts kommt Maxim am zweiten Pfosten aus spitzem Winkel zum Abschluss. Schäfer hat die Kugel im Nachfassen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (58.)

Nun mal wieder ein Lebenszeichen der Gäste! Daniel Halfar tritt einen Eckstoß von der linken Seite. Die Hereingabe wird von einem Karlsruher per Kopf verlängert. Auf Höhe des zweiten Pfostens steht Tim Heubach recht frei. Dessen Linksschuss aus etwa zwölf Metern fliegt rechts am Kasten von Dirk Orlishausen vorbei.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (56.)

Ein weiterer Angriff rollt auf das Kleeblatt-Gehäuse zu. Voglsammers Pass rechts raus auf den freien Hemlein kommt dann aber zu spät und treibt den Offensivmann zu weit nach außen. So kommt er nicht in Schussposition und muss abbrechen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (57.)

Die Gäste wechseln zum zweiten Mal: Matthias Zimmermann kommt für Ebenezer Ofori ins Spiel.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (57.)

Spielerwechsel bei VfB Stuttgart
Matthias Zimmermann kommt für Ebenezer Ofori

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (56.)

Der KSC wird stärker. In halblinker Position führt Fabian Reese den Ball - und wird einfach nicht angegriffen. Noch ein Schritt - und noch einer. Dann denkt sich Reese: Dann schieße sich einfach mal. Der Rechtsschuss streicht knapp über den Querbalken und landet oben auf dem Tornetz.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (55.)

Mit den beiden Gegentreffern hat Nürnberg nun 47 Gegentore kassiert, das ist die drittschlechteste Defensive der Liga. Dabei sah das in Halbzeit eins noch sehr stabil hinten aus.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (53.)

Die Nürnberger sind sichtlich geschockt vom Ausgleich. Salli bringt nur ein harmloses Schüsschen zustande, das Langerak locker festhält.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (54.)

Jetzt schafft es der KSC mit Fabian Reese über halblinks in den Sechzehner. Der 19-Jährige probiert es selbst. Den Linksschuss pariert Julian Pollersbeck.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (51.)

Und genau daran krankt dieses Spiel. Es gibt einfach zu wenige Torraumszenen. Erstaunlich, dass überhaupt schon zwei Tore gefallen sind.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (54.)

Tooor für Arminia Bielefeld, 1:0 durch Andreas Voglsammer
Ein Geschenk der Fürther Hintermannschaft! Eigentlich ist der Angriff der Bielefelder schon beendet, doch dann rollt Megyeri den Ball zu Caligiuri, der damit offenbar nicht gerechnet hat. Voglsammer spritzt dazwischen und schießt aus 12 Metern links oben ein. Sein achtes Saisontor.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (51.)

Hemlein wird mit einem hohen Ball in die Tiefe geschickt. Kurz vor der Torauslinie setzt er per Volley zur Flanke an und schießt Schad das Leder aus kurzer Distanz an den Arm, von wo aus es ins Aus springt. Der anschließende Eckball bringt nichts ein.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (49.)

Es entwickelt sich nun eine offene und ausgeglichene Partie. Die Badener halten besser dagegen. Und obwohl der FCK optisch leichte Feldvorteile besitzt, gelangen die Gäste zu selten in Abschlussposition.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (50.)

Tooor für VfB Stuttgart, 2:2 durch Daniel Ginczek
Der Joker sticht und der VfB ist wieder im Spiel! Maxim bringt die Ecke hoch herein und Ginczek hat gegen den wesentlich kleineren Kammerbauer einen klaren Größenvorteil. Er schraubt sich hoch und köpft ins Netz. Der Angreifer feiert den Treffer gegen den Ex-Klub ausgiebig und setzt seinen Lauf fort. Schon gegen Union hatte er als Joker getroffen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (48.)

Auf der anderen Seite sprintet Andreas Voglsammer nach einem Einwurf in den Sechzehner und kommt vor zwei Fürthern zum Schuss. Dabei wird er aber mit einem leichten Zupfer aus der Balance gebracht, sodass ihm der Ball völlig über den Schlappen rutscht. Der Linksaußen fordert Elfmeter, doch Dr. Jöllenbeck winkt ab. Das reicht nicht für einen Elfer.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (49.)

Nun ist die Ausgangslage schlagartig verändert. Der VfB drängt weiter und kommt mit Insúa über links. Der holt gegen Behrens eine Ecke raus. Die Gäste-Fans machen jetzt richtig Dampf.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (47.)

Janos Radoki hat nach dem Platzverweis von einer Dreierkette auf Viererkette umgestellt. Zunächst mal macht seine Mannschaft aber in der Offensive auf sich aufmerksam. Mathis Bolly kommt im Sechzehner zum Schuss, setzt die Kugel aber deutlich über den Kasten von Daniel Davari.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (47.)

Engagiert geht der KSC den zweiten Durchgang an. Nach einer Flanke von Dennis Kempe von der linken Seite sucht Fabian Reese nahe des Elfmeterpunktes den Abschluss. Sein Rechtsschuss aber wird von Tim Heubach abgeblockt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (47.)

Tooor für VfB Stuttgart, 2:1 durch Simon Terodde
Die Gäste sind wieder dran! Terodde lässt sich die Chance nicht nehmen und donnert das Leder in die linke obere Ecke. Schäfer war nach links unterwegs.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (46.)

Elfmeter für Stuttgart! Nach einem langen Ball von Ginczek auf Terodde wird der Stürmer von Mühl zu Fall gebracht. Klare Sache! Dankert verzichtet auf Gelb-Rot für Mühl, das ist vertretbar.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (46.)

Hannes Wolf reagiert zur Pause und bringt den Ex-Nürnberger Daniel Ginczek für den wirkungslosen Takuma Asano. Kann Ginczek wieder als Joker stechen?

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (46.)

Der Ball rollt wieder! Die Gäste haben den zweiten Spielabschnitt eröffnet und sind personell ebenso unverändert zurück aus der Kabine gekommen, wie die Arminia.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (46.)

Spielerwechsel bei VfB Stuttgart
Daniel Ginczek kommt für Takuma Asano

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (46.)

Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (45.)

Halbzeitfazit:
Mit einem torlosen Remis geht es zwischen Arminia Bielefeld und der SpVgg Greuther Fürth in die Pause. Die Hausherren erarbeiteten sich in der ersten halben Stunde ein leichtes Übergewicht und hatten durch Klos und Börner zwei gute Kopfballchancen. Fürth kam hingegen nur selten vor das Bielefelder Tor. Einzig Dursun hatte eine vielversprechende Möglichkeit, machte daraus aber zu wenig. Insgesamt ist es eine Partie, die aufgrund der Tabellensituation der Gastgeber vor allem über den Kampf kommt. Den wird vor allem das Kleeblatt auch im zweiten Durchgang brauchen, denn nach dem Platzverweis für Benedikt Kirsch agiert es für den Rest des Spiels in Unterzahl. Arminia hat also die große Chance, nach dem Seitenwechsel ein wichtigen Heimsieg einzufahren.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (45.)

Halbzeitfazit:
Eine halbe Stunde lang taumelte der Karlsruher SC dem endgültigen Abstieg entgegen. Ohne jegliche Überzeugung gingen die Badener die Partie an und fingen sich einen frühen Gegentreffer ein. Davon erholte sich das Team von Marc-Patrick Meister nur langsam. Doch mit Unterstützung des nun zu zögerlichen Gegners, der es versäumte, dem KSC den Todesstoß zu versetzen, arbeiteten sich die Hausherren in die Partie – und gelangten tatsächlich zum Ausgleich. Das jedoch ist zu wenig, bei nur einem Punkt wäre Karlsruhes Abstieg besiegelt. Beim 1. FC Kaiserslautern darf man nicht zufrieden sein. Die Pfälzer begannen gut, dominierten das Geschehen nach Belieben und lagen gegen einen taumelnden Kontrahenten 1:0 vorn. Doch die Lauterer setzten nicht nach, beließen es lieber bei vielleicht recht ansehnlichem Ballgeschiebe. Chancen auf einen weiteren Treffer besaßen die Männer von Norbert Meier nicht.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (45.)

Halbzeitfazit:
Der 1. FC Nürnberg führt verdient mit 2:0 gegen den VfB Stuttgart. Die Gastgeber sind wacher und besser in den Zweikämpfen. Die Taktik von Köllner geht bislang auf: Nach vorne dosiert, aber effektiv, dazu kompakt in der Defensive. Stuttgart hatte zu Beginn Feldvorteile, konnte sich aber keine Chancen daraus erspielen. Beim ersten Gegentor verschliefen sie dann die Ausführung des Freistoßes und ließen Behrens gewähren. Noch stümperhafter war das Verteidigen beim Solo von Teuchert, der beim Schuss von Baumgartl nicht energisch genug attackiert wurde. Zur zweiten Halbzeit muss mehr von den Stuttgartern kommen, wenn sie hier zumindest noch einen Punkt mitnehmen wollen. Gleich geht es weiter!

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (45.)

Ende 1. Halbzeit

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (45.)

Eine Minute wird nachgespielt.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (44.)

Rote Karte für Benedikt Kirsch (SpVgg Greuther Fürth)
Böses Foul! Kirsch springt die Kugel bei der Ballannahme nach vorne weg, sodass er sich zu einer Grätsche mit gestrecktem Bein und offener Sohle hinreißen lässt. Er trifft Schütz voll an der Wade und wird mit glatt Rot des Feldes verwiesen. Korrekte Entscheidung des Schiedsrichters.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (44.)

Salli hat in der gegnerischen Hälfte keine Gegenwehr und könnte rechts Hufnagel mitnehmen. Er entscheidet sich aber für den Abschluss und verzieht mit rechts deutlich. Da wäre das Abspiel die bessere Option gewesen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (44.)

Wieder der KSC! Dennis Kempe flankt von der linken Seite. Auf Höhe des zweiten Pfostens genießt Oskar Zawada einigen Freiraum, nimmt die Kugel volley mit dem linken Fuß. Doch der Angreifer trifft das Spielgerät nicht voll und setzt es aus etwa fünf Metern rechts am Gehäuse von Julian Pollersbeck vorbei.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (42.)

Die Partie plätschert nun so der Pause entgegen. Beide Mannschaften haben den Kampf angenommen, neutralisieren sich aber weitestgehend im Mittelfeld. Torraumszene sind deshalb Mangelware.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (41.)

Inzwischen wird die Begegnung intensiver geführt. In den Zweikämpfen geht es nun ordentlich zur Sache. Das aber ist zugleich dafür verantwortlich, dass erst recht kein Spielfluss aufkommt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (43.)

Gentner ist plötzlich frei im Strafraum, doch der lange Ball von Kamiński ist zu ungenau und landet bei Schäfer. Da war mehr drin.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (41.)

Die Gastgeber haben sich jetzt aufs Kontern verlegt. Hinten stehen sie sicher und lassen die Stuttgarter kaum in den eigenen Sechzehner kommen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (38.)

Erst jetzt bringt Kaiserslautern den zweiten Torschuss der Partie an. Ewerton zieht zentral im Strafraum mit links ab. Das Ziel verfehlt der Brasilianer sehr deutlich.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (40.)

Khaled Narey nutzt einen Einwurf auf Höhe der Mittellinie, um das Spiel schnell zu machen. Er schickt Benedikt Kirsch auf die Reise, der mit seiner Flanke aber an Julian Börner hängenbleibt, ehe Brian Behrendt das Spielgerät zum nächsten Einwurf nach außen befördert.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (38.)

Bei allem Bemühen, das man den Gästen nicht absprechen kann, ist das Passspiel in der Offensive zu ungenau. Zudem verspringen immer wieder die Bälle.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (37.)

Das hat sich der FCK selbst zuzuschreiben. Die Pfälzer hatten den angeschlagenen Gegner nach der frühen Führung eigentlich im Sack. Doch die Männer von Norbert Meier versäumten es, entschlossen nachzusetzen. Stattdessen lud man den KSC ein, ins Spiel zu finden.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (37.)

Hemlein per Kopf ans Außennetz! Florian Hartherz schaltet sich mal mit in die Offensive ein und schlägt eine schöne Bananenflanke auf den zweiten Pfosten. Dort steigt Hemlein ziemlich frei hoch, kann die Kugel aber nicht aufs Tor drücken.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (35.)

Der VfB hat jetzt Wut im Bauch. Insúa sucht wieder Terodde, der bislang noch nicht gefährlich zum Abschluss kam. Der kommt nicht an den Ball, dafür probiert es Gentner aus zweiter Reihe. Er wird aber abgeblockt.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (36.)

Arminia lässt defensiv mittlerweile ein bisschen mehr zu, zumindest schaffen es die Franken nun leichter ins letzte Drittel. Ernsthaft in Gefahr konnten sie das DSC-Gehäuse aber noch nicht bringen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (34.)

Da war mehr drin! Narey hat auf der rechten Außenbahn viel Platz und spielt flach in den Sechzehner auf Dursun. Dem Deutsch-Türken springt die Kugel bei der Annahme nach oben weg, sodass er es aus fünf Metern mit einem Kopfball Richtung Tor probiert. Davari hat keine Mühe und fängt das Ding locker ab.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (35.)

Tooor für den Karlsruher SC, 1:1 durch David Kinsombi
David Kinsombi legt sich den Ball zum Freistoß zurecht. Die Distanz ist mit beinahe 30 Metern doch recht groß. Dennoch probiert es der 21-Jährige direkt mit dem rechten Fuß. Der Schuss ist nicht sonderlich fest, dafür umso platzierter aufs linke untere Eck platziert. Dennoch muss Julian Pollersbeck den eigentlich abwehren. Der Keeper jedoch fällt schwerfällig wie eine Bahnschranke und kommt zu spät. So gelangt der Abwehrspieler zu seinem ersten Saisontreffer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (34.)

Nach einem Foul von Christoph Moritz an Yann Rolim wird dem KSC ein Freistoß in zentraler Position zugesprochen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (30.)

Die Badener also leben noch - oder wieder. Ganz so tatenlos wollen es die Männer von Marc-Patrick Meister dann doch nicht über sich ergehen lassen. Mit dem Wissen um diese Aktionen sollte es doch nun aufwärts gehen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (33.)

Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:0 durch Cedric Teuchert
Die Erfolgsstory des Cedric Teuchert geht weiter! Er schnappt sich das Leder nach Ballverlust von Maxim, schüttelt Asano ab und ist dann auf und davon. Wie ein heißes Messer durch die Butter umspielt er alle Gegner und netzt dann trocken ins linke Eck ein. Dabei greift Baumgartl zu spät an. Ein Weltklasse-Solo, mit dem Teuchert seinen ersten Startelf-Einsatz mit dem dritten Tor im dritten Spiel in Folge krönt.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (30.)

Das Kleeblatt kommt in den letzten Minuten etwas besser ins Spiel, wobei Arminias Offensivdrang auch zurückgegangen ist. Das Geschehen spielt sich nun hauptsächlich im Mittelfeld ab, wo intensive Zweikämpfe geführt werden.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (31.)

Der VfB erhöht den Druck, aber Schäfer klärt eine Flanke von Maxim mit beiden Fäusten. Die Aufstiegsparty droht sich zu verschieben, noch ist das zu wenig vom Tabellenführer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (29.)

Die nächste Chance! Einen der folgenden Eckbälle, Yann Rolim tritt diesen von der rechten Seite, köpft Oskar Zawada auf den rechten oberen Winkel. Julian Pollersbeck streckt sich erfolgreich und pariert stark.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (27.)

Den Freistoß schlägt Bielefeld anschließend flach in den Sechzehner, bleibt damit aber in der dichten Fürther Defensive hängen. Auch weitere Versuche, die Situation nochmal scharf zu machen misslingen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (28.)

Torgefahr durch den KSC! Das ist die erste brisante Torraumszenen der Hausherren. Nach einem Angriff über die rechte Seite suchen Franck Kom und Fabian Reese zentral im Sechzehner den Abschluss, werden jeweils von Philipp Mwene geblockt. Aus etwa zehn Metern zieht dann Oskar Zawada ab. Robin Koch wirft sich dazwischen und klärt aufopferungsvoll per Kopf.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (28.)

Den fälligen Freistoß setzt Maxim klar über das Tor. Der Tabellenführer steht nun unter Druck und im Gegenzug hätte es fast erneut geklingelt. Kammerbauer schickt Salli steil, der an Langerak scheitert. Behrens kriegt den Nachschuss, trifft aber den Ball nicht richtig.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (26.)

Gelbe Karte für Benedikt Kirsch (SpVgg Greuther Fürth)
Wenige Sekunden später kommt der Mittelfeldmann an der Seitenlinie gegen Ulm deutlich zu spät und holt den Franzosen mit einer übermotivierten Grätsche von den Beinen. Da muss Schiri Jöllenbeck jetzt die Grenze ziehen und zeigt erstmals Gelb.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (26.)

Benedikt Kirsch kommt nach einer schönen Hereingabe von der linken Seite völlig freistehend zum Kopfball, setzt die Murmel aber aus elf Metern einen halben Meter über das Tor.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (27.)

Jacques Zoua arbeitet den ersten Eckstoß für die Gäste heraus. Daniel Halfar schreitet auf der linken Seite zur Tat, findet mit seiner Hereingabe aber nur einen Karlsruher Kopf.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (27.)

Gelbe Karte für Lukas Mühl (1. FC Nürnberg)
Mühl stoppt Asano mit einem taktischen Foul und sieht dafür Gelb. Es ist die sechste Verwarnung in den laufenden Saison für den Innenverteidiger.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (25.)

Florian Dick reist den anrauschenden Dominik Schad mit einem Griff ans Trikot zu Boden und hat Glück, dass der Referee die Karten nach wie vor ziemlich fest in seiner Brusttasche sitzen hat. Denn das war eigentlich ein klares taktisches Foul, das mit Gelb bestraft werden muss.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (25.)

Sonderlich ansehnlich ist es nicht, was auf dem Rasen des Wildparkstadions passiert. So gesehen, hat das frühe Tor dem Spiel nicht so wirklich gut getan. Die einen wollen nicht mehr, die anderen können nicht. So entwickelt sich eine zähe Angelegenheit.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (25.)

Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Hanno Behrens
Nürnberg geht mit dem ersten Abschluss in Führung! Während die Stuttgarter nach einem Foul von Baumgartl an Djakpa noch diskutieren, führt Teuchert den Freistoß schnell aus und bedient Behrens. Der hat zu viel Platz und schließt mit rechts ab. Der Flachschuss zischt in die linke untere Ecke, Langerak kommt nicht mehr dran.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (23.)

Die Bielefelder lösen die Aufgabe bislang gut und arbeiten sich Stück für Stück nach vorne, ohne defensiv etwas zuzulassen. Die Gäste kommen bislang überhaupt nicht zum Zug, da der DSC im Mittefeld clever die Räume zustellt.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (23.)

Gefährlicher Freistoß von Maxim! Der Rumäne bringt einen Freistoß vom linken Flügel nach Handspiel von Hufnagel flach mit Zug zum Tor. Teuchert rutscht vorbei und Schäfer geht spät runter, fischt das Leder aber noch raus. Dann prallt der Ball von einem Mitspieler zurück in die Arme des Torhüters.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (23.)

Fabian Reese flankt mit dem linken Fuß von der rechten Seite. Im Zentrum strebt Oskar Zawada nach dem Kopfball. Die Hereingabe jedoch ist eine Spur zu hoch angesetzt.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (20.)

Nach einem Ballgewinn sind die Lauterer bemüht, schnell umzuschalten. Jacques Zoua treibt den Angriff nach vorn, legt sich dann aber den Ball zu weit vor. Beim Versuch, das zu korrigieren, foult er Matthias Bader.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (21.)

Nächste gute Chance für Arminia! Schütz schlägt einen Freistoß aus dem Halbfeld an den Fünfmeterraum. Dort segelt Ulm zunächst unter dem Ball durch, ehe Börner ihm nicht die entscheidende Richtungsänderung verleihen kann. Das Spielgerät fällt knapp neben den linken Pfosten, Megyeri war schon geschlagen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (18.)

Damit darf sich der KSC so ein wenig berappeln. Yann Rolim sorgt für den zweiten Torschuss. Links in der Box kommt der Brasilianer mit dem rechten Fuß zum Abschluss. Julian Pollersbeck ist zur Stelle und pariert.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (20.)

Nürnberg kontert, aber Petrák spielt einen unsauberen Pass auf Salli, der von Pavard stark abgegrätscht wird.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (19.)

Nach einem kurz ausgeführten Abstoß, den er sofort wieder zurückbekommt, wird Kleeblatt-Keeper Balázs Megyeri bereits am Fünfer von David Ulm angelaufen. Er wird somit zum langen Schlag gezwungen, der Fürth in der Folge einen Einwurf einbringt.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (17.)

Weiterhin hat der FCK keine Mühe, das Zepter in Händen zu halten. Doch das Team von Norbert Meier lässt die Entschlossenheit vermissen, dem angeschlagenen Gegner frühzeitig den Knockout zu versetzen. Man begnügt sich derzeit mit der knappen Führung.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (18.)

Behrens kommt nach einer Ecke per Kopf zum Abschluss, setzt sich dabei allerdings unfair gegen Langerak ein. Die Szene wird abgepfiffen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (16.)

Ulm legt mit einem klugen Steilpass rechts raus auf Hemlein, der Schad zunächst mit einem Haken ins leere Rutschen lässt. Anschließend dringt der Bielefelder in den Sechzehner ein, doch Schad hat sich schon wieder berappelt und hält mit dem Körper dagegen. Hemlein kommt schließlich zu Fall, tritt dem Fürther aber selber auf den Arm. Kein Elfer!

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (16.)

Insúa sucht Terodde im Strafraum, findet aber über Umwege Brekalo. Dessen Abschluss ist kein Problem für Schäfer, aber immerhin mal ein Torschuss.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (14.)

Die Freistoßflanke wird zunächst per Kopf abgewehrt, ehe Benedikt Kirsch per direkter Volleyabnahme aus dem Rückraum abzieht. Das Leder fliegt aber einige Meter am Kasten vorbei.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (14.)

Manuel Prietl zieht im Mittelfeld ein taktisches Foul und holt seinen Gegenspieler mit einer beherzten Grätsche von den Beinen. Schiri Jöllenbeck entscheidet völlig zurecht auf Freistoß, verzichtet aber noch auf eine Gelbe Karte.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (13.)

Ofori bedient auf dem linken Flügel den startenden Insúa, der aber den Ball nicht verarbeiten kann. Da wäre sonst eine gute Chance herausgesprungen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (14.)

Gelbe Karte für David Kinsombi (Karlsruher SC)
Wegen wiederholten Foulspiels, so deutet es Bibiana Steinhaus an, kassiert David Kinsombi nun die erste Gelbe Karte der Partie. Leidtragender in diesem Fall ist Jacques Zoua. Für Kinsombi ist es die vierte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (11.)

Gefährlicher Kopfball! Christoph Hemlein zieht an der rechten Seitenlinie drei Fürther auf sich und spielt quer auf den freistehenden Tom Schütz. Der Sechser flankt direkt an den Fünfer zu Klos, der die Kugel nur knapp neben den linken Giebel nickt.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (12.)

Da ist die erste Abschlusshandlung der Gastgeber. Fabian Reese probiert sich aus zentraler Position und etwa 20 Metern. Der Rechtsschuss wird von Ewerton abgefälscht und fliegt über den kasten von Julian Pollersbeck, zieht aber zumindest eine Ecke nach sich. Diese, von links getreten von Yann Rolim, bleibt vollends ohne Ertrag.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (10.)

Ein erster Eckball für die Hausherren segelt nach einer Kopfballverlängerung auf Höhe des ersten Pfosten aus dem Sechzehner. Klos setzt nach, tankt sich zurück in Richtung Strafraum, bleibt dann aber mit seiner Flanke hängen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (10.)

Auf weitere Torraumszenen jedoch warten wir vergeblich. Abgesehen von dem Treffer, spielt sich das Geschehen ausnahmslos zwischen den Strafräumen ab.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (10.)

Ofori klärt gegen Hufnagel zur Ecke. Das erledigt Kammerbauer flach und Behrens verlängert mit dem Fuß. Langerak klärt per Faustabwehr zur nächsten Ecke. Bulthuis verpasst, dieses Mal nach einer hohen Variante.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (8.)

So kontrollieren die Pfälzer die Partie ohne Probleme. Gegen einen früh demoralisierten Kontrahenten agieren die Gäste nun mit deutlich gestiegenem Selbstvertrauen. Die Wiese scheint gemäht für den FCK. Sind die drei Punkte tatsächlich nur noch Formsache?

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (8.)

Es ist ein sehr verhaltener Auftakt, weil beide Mannschaften zunächst kein Risiko in Kauf nehmen wollen und auf eine stabile Defensive setzen. Im Spiel nach vorne tun sie sich so noch sehr schwer.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (9.)

Fast der erste Abschluss der Gäste. Terodde findet Asano im Strafraum, dem dann aber der Ball leicht verspringt. Schäfer reagiert promt und nimmt ihm das Leder weg.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (6.)

Immerhin zeigen die Hausherren jetzt zumindest das Bemühen, mal selbst etwas auf die Beine zu stellen. Das Bestreben aber wirkt wenig konsequent. Eine wirkliche Idee hat der Tabellenletzte nicht.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (8.)

Gentner spielt einen feinen langen Ball auf Asano. Der Japaner gibt Gas, kann das Spielgerät aber nicht mehr unter Kontrolle bringen und setzt die Flanke erst hinter der Grundlinie an. Das gibt Abstoß.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (6.)

Der Ball läuft in den Reihen der Gäste, die den Nürnbergern bei ihren wenigen Vorstößen bislang früh die Kugel abnehmen. Der erste Torabschluss lässt aber noch auf sich warten.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (5.)

Über einen Vorstoß von Dominik Schad schaffen es die Gäste erstmals in den Arminia-Strafraum. Der Linksverteidiger läuft auf dem linken Flügel fast bis zur Torauslinie durch und legt dann in den Rückraum auf Bolly. Der Angreifer vergisst auf der Suche nach einer Anspielstation dann aber den Ball, sodass Bielefeld klären kann.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (4.)

Schäfer fängt eine Flanke von Brekalo ab. Das hat eine Menge Applaus, aber auch einige Pfiffe aus dem Gästeblock zur Folge. Schäfer spielte ein Jahr für die Schwaben, ehe er wieder zum Club zurückkehrte.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (4.)

Tooor für den 1. FC Kaiserslautern, 0:1 durch Kacper Przybyłko
Die zu Beginn dominierenden Lauterer kommen schnell zum Erfolg. Ungehindert kombinieren die Gäste um den Sechzehner herum, gelangen auf links bis zur Grundlinie. Marcel Gaus schlägt eine gefühlvolle Flanke in die Mitte. Etwa sieben Meter vor dem Tor ist Kacper Przybyłko zur Stelle und köpft die Kugel ins linke Eck. Für den 23-Jährigen ist es der zweite Saisontreffer.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (3.)

Richtig heiße Derby-Atmosphäre mag aber unter den etwa 20.000 Zuschauern nicht aufkommen. Die KSC-Anhänger hüllen sich in Schweigen. So ist es an den Gästefans, für Stimmung zu sorgen. Die haben ihr Kontingent von 3.389 Karten vollständig ausgeschöpft.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (3.)

Florian Dick nimmt im Mittelfeld Tempo auf und dribbelt sich durch drei Fürther. Sein Pass in den Lauf von Christoph Hemlein ist dann etwas zu optimistisch und landet im Seitenaus.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (3.)

Der Tabellenführer drängt direkt nach vorne. Asano leitet am linken Flügel direkt weiter auf Insúa, der dann aber gestört wird.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (2.)

Gleich in den ersten Augenblicken ist zu erkennen, dass sich Arminia vorgenommen hat, früh zu attackieren. Bereits am Fürther Sechzehner werden die Kleeblatt-Verteidiger angelaufen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (2.)

So traurig die Situation für den KSC ist, das Wetter in Karlsruhe präsentiert sich freundlich. Bei 15 Grad strahlt die Sonne vom blauen Himmel. Mit Niederschlägen ist nicht zu rechnen. Entsprechend ordentlich präsentiert sich der Spielfläche.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (1.)

Los geht's! Auf den Pfiff von Schiedsrichter Dr. Matthias Jöllenbeck hat David Ulm für die Gastgeber angestoßen. Sie spielen klassisch in Blau-weiß-schwarz gegen grün-weiß gekleidete Franken.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (1.)

Schiedsrichter Bastian Dankert hat die Partie angepfiffen!

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern (1.)

Spielbeginn

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart (1.)

Spielbeginn

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Inzwischen stehen die Akteure auf dem Rasen. Die beiden Mannschaftskapitäne Dirk Orlishausen und Daniel Halfar stehen zur Platzwahl bereit. Letzterer gewinnt die Seitenwahl, damit bekommen die Hausherren den Ball und dürfen anstoßen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth (1.)

Spielbeginn

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Mit der Spielleitung wurde Bibiana Steinhaus betraut. Die 38-jährige Polizeibeamtin pfeift ihr 80. Zweitligaspiel. Unterstützung erhält sie dabei von den Assistenten Thomas Gorniak und Marcel Unger.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

"Karlsruhe hat eine gute Mannschaft, auch wenn sie schlecht dastehen. Da sind Jungs dabei, die jahrelang in der 2. Liga spielen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass der Gegner gerade im Derby alles in die Waagschale wirft. Es wäre fatal, zu meinen, dass Karlsruhe so gut wie weg ist und die deshalb alles über sich ergehen lassen", hebt Norbert Meier mahnend den Zeigefinger. "Es ist ein Derby. Wir werden rennen, kämpfen und alles in die Waagschale werfen."

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Mit Blick auf die Begegnung gegen Kaiserslautern gibt Meister zu Protokoll: "Es ist klar, dass zwei Mannschaften aufeinandertreffen, die das Spiel gewinnen wollen. Insofern wird es ein sehr intensives Spiel. Das wollen wir annehmen und in der Partie den Rhythmus vorgeben. Mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen."

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

"Ich hoffe, dass er schnell fit wird und mit nach Nürnberg fahren kann", sagte Trainer Hannes Wolf über Daniel Ginczek, der am Donnerstag wegen eines Infekts gefehlt hatte. Die Zeit hat gereicht und Ginczek, der gegen Union als Joker traf, sitzt auch heute auf der Bank. Die Startelf ändert Wolf im Vergleich zum Nürnberg-Spiel nicht. Dafür nimmt auf der Bank nach längerer Zeit wieder Tobias Werner an Stelle von Berkay Özcan Platz.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Bei den Gästen hat Janos Radoki dreimal getauscht. Veton Berisha fällt verletzungsbedingt aus, Mathis Bolly spielt dafür auf Linksaußen. Im Mittelfeld kehrt Klaus Gjasula zurück in die Startelf und auch Benedikt Kirsch darf beginnen. Andreas Hofmann, der heute ebenfalls verletzt gar nicht im Kader ist, und Patrick Sontheimer bleiben dafür draußen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Trotz des unvermeidlichen Abstiegs vertraut man beim KSC weiter auf Marc-Patrick Meister. Erst seit gut drei Wochen im Amt, unterschrieb der 36-Jährige in dieser Woche einen bis Sommer 2019 datierten Vertrag. Aufgabe wird sein, den Verein zurück in die 2. Liga zu führen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Behutsamer geht Norbert Meier vor, tauscht lediglich zwei Akteure aus. Gar nicht dabei ist heute Osayamen Osawe (Rippenverletzung). Sebastian Kerk schaut sich die Begegnung zunächst von der Bank aus an. In die Startelf rücken dafür Daniel Halfar und Kacper Przybylko. Der kürzlich noch kranke Robin Koch wird auflaufen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Personell muss Köllner auf einigen Positionen umstellen. Kevin Möhwald (Gelbsperre), Tobias Kempe (Muskelfaserriss), Mišo Brečko (angeschlagen) und Georg Margreitter fallen im Vergleich zum Würzburg-Spiel aus. Torhüter Thorsten Kirschbaum laboriert weiter an seiner Bauchmuskelverletzung und wird erneut von Raphael Schäfer vertreten. Auch für den zuletzt angeschlagenen Tim Matavz kommt eine Nominierung zu früh. Neu in der Startelf sind Dave Bulthuis, Patrick Kammerbauer (nach Rotsperre), Lucas Hufnagel, Edgar Salli und Cedric Teuchert, der Mikael Ishak auf die Bank verdrängt und sein Startelfdebüt gibt.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Auf Seiten der Hausherren krempelt Marc-Patrick Meister sein Team nach der 0:4-Pleite in Sandhausen gehörig um, bringt mit Dennis Kempe, Franck Kom, Fabian Reese, Martin Stoll und Oskar Zawada fünf neue Spieler. Dafür müssen Erwin Hoffer, Charis Mavrias, Stefan Mugosa sowie Hiroki Yamada weichen und auf der Bank Platz nehmen. Jordi Figueras fehlt heute gänzlich im Kader.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Der Blick auf die Aufstellungen zeigt zwei Veränderungen in der Startelf der Hausherren. Fabian Klos, der in Heidenheim zuletzt nach Einwechslung traf, darf von Beginn an ran und rückt in die Sturmspitze. Andreas Voglsammer wird dadurch zurückgezogen und agiert leicht hängend. Außerdem kommt David Ulm neu rein und wird wohl auf der Zehnerposition spielen. Reinhold Yabo ist dafür verletzungsbedingt nicht dabei, Michael Görlitz sitzt zunächst auf der Bank.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Doch wo wäre ein besserer Ort, diese magere Bilanz aufzupolieren, als beim heimschwächsten Team der 2. Liga. Karlsruhe holte im Wildpark gerade drei Siege und 14 Punkte. Seit Anfang März – 2:0 gegen Hannover – warten die Badener auf einen Dreier. In den sieben Spielen danach, verbuchte das Schlusslicht lediglich einen Punkt (1:1 gegen Würzburg). Zuletzt erzielte der KSC in drei Spielen nicht einmal ein Tor.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Eine Weiterbeschäftigung hätte Hannes Wolf beim Aufstieg wohl sicher. Bei optimalem Verlauf kann der VfB schon am kommenden Wochenende gegen Aue den Aufstieg perfekt machen. Dann ist zudem der letzte Tag der berühmten Cannstadter Wasen, der perfekte Rahmen also für eine Party. Was muss dafür passieren? Zunächst müsste Stuttgart sowohl gegen Nürnberg als auch gegen Aue gewinnen. Gleichzeitig müsste Union am kommenden Spieltag höchstens Unentschieden spielen, nachdem sie gestern gegen Sandhausen gewonnen haben. Die Sicherung von Platz zwei würde durch maximal zwei Punkte aus zwei Spielen von Hannover 96 gelingen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Als Tabellensechster kann die Truppe von Janos Radoki die Saison befreit zu Ende spielen. Bei aktuell 43 Punkten sind alle Abstiegssorgen gebannt, aber auch in Sachen Aufstieg ist nichts mehr möglich. Als Alibi für mangelnden Einsatz will man diesen Zustand aber nicht gelten lassen: "Wir haben noch richtig geile Spiele zum Abschluss der Saison. Wer sich da nicht motivieren kann, hat ein anderes Problem", sagte der Trainer im Vorfeld. Motivation könnte dabei auch die schwache Auswärtsbilanz sein. Nur eines der letzten acht Gastspielen hat das Kleeblatt gewonnen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Ob die Lauterer ausgerechnet auswärts in der Lage sind, ihr Konto aufzustocken, scheint mit Blick auf die Saison fraglich. Mit einem spärlichen Sieg und lediglich neun erzielten Toren gehört der FCK in der Fremde zu den schwächsten Mannschaften der Liga, steht dem KSC da kaum nach. Dieser eine Dreier wurde Ende Oktober in Fürth eingefahren. Im aktuellen Kalenderjahr hat man in Düsseldorf, Dresden und Bochum zumindest mal einen Punkt eingesammelt. Mehr aber war nicht zu holen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Eine gute Leistung hatte der Club schon gegen die anderen Spitzenteams aus Hannover und Berlin gezeigt, doch jeweils mit 0:1 verloren. "Wir brauchen eine ähnlich starke Leistung wie gegen Hannover und Union Berlin", sagte Köllner. "Ich hoffe dieses Mal auf den kleinen Unterschied." Der Trainer hat mit zehn Punkten aus sieben Spielen zwar keine Topbilanz aufzuweisen. Doch noch kann er damit den Abstand zur Abstiegszone halten. Er könnte mit weiteren Erfolgserlebnissen zudem die Chance auf eine langfristige Beschäftigung erhöhen.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Auch in Stuttgart hat man die Ruhe weg. Zumindest nach außen hin versucht Hannes Wolf, keine Hektik zu verbreiten, auch wenn es nur drei Punkte Vorsprung sind. "Wir konzentrieren uns nur auf die kommende Aufgabe. Alles andere spielt keine Rolle", sagte er. Nach dem überraschend klaren Erfolg gegen Berlin tritt Wolf zudem auf die Euphoriebremse. "Union ist keine Blaupause für alle anderen Spiele. Das Spiel hat sich angefühlt wie ein Rausch, aber nach dem Rausch kommt der Kater. Das darf uns nicht passieren", betonte Wolf: "Wir brauchen Intensität und Durchsetzungsvermögen. Wir brauchen volle Kampfkraft, nur so geht es."

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Ob Arminia erneut vier Treffer gelingen werden, ist fraglich. Denn die Spielvereinigung reist mit der besten Defensive des Jahres 2017 nach Ostwestfalen, kassierte man in der Rückrunde doch erst acht Gegentore. Demgegenüber steht jedoch eine magere Trefferausbeute in der Offensive. Genau genommen ist Fürth seit vier Partien torlos, denn der 1:0-Heimsieg vergangene Spieltag gegen Dresden resultierte aus einem Eigentor Dynamos. Bei den Gastspielen in Bielefeld haben die Grün-Weißen bislang allerdings immer getroffen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Auch der FCK steckt mittendrin im Ringen um den Klassenerhalt. Gerade zwei Pünktchen beträgt derzeit das Polster nach unten. Immerhin dürfen die Pfälzer auf ein vergleichsweise recht gutes Torverhältnis bauen (-5). Das allein aber bedeutet längst kein Ruhekissen. Es müssen Punkte her.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Das 1:1 in Würzburg kam nur durch das späte Jokertor von Cedric Teuchert (80.) zustande, ansonsten enttäuschte der Club spielerisch. Teuchert hatte schon in Aue beide Tore erzielt. Das weckt natürlich auch Begehrlichkeiten bei anderen Mannschaften, aber Teuchert soll dem Club erhalten bleiben. ''Cedric kann sich sehr gut einschätzen. Zudem ist der Club für ihn eine Herzensangelegenheit. Zu 99 Prozent spielt er die nächste Saison in Nürnberg“, erklärte Teucherts Berater Thorsten Wirth. Der Vertrag des 20-Jährigen läuft noch bis 2018, laut Wirth bestehe bei einer Verlängerung aber kein Grund zur Eile.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Der VfB hingegen befindet sich im hochspannenden Aufstiegskampf. Der direkte Aufstieg entscheidet sich zwischen den Stuttgartern sowie Braunschweig, Hannover und Union Berlin, die mit 57 Punkten gleichauf drei Zähler hinter Stuttgart liegen (60). Einen größeren Vorsprung hatte Stuttgart durch eine Schwächephase Anfang März verspielt. Die fehlende Konstanz der Konkurrenz und zuletzt ansteigende Form verhinderten einen Absturz. Nach dem knappen 3:2-Sieg in Bielefeld ließt die Mannschaft von Trainer Hannes Wolf zuletzt beim 3:1 über Aufstiegs-Konkurrent Union nichts anbrennen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Für den KSC – so die bittere Wahrheit – endete der Kampf spätestens am letzten Wochenende. Die Badener liegen mit kümmerlichen 22 Punkten aussichtslos zurück. Zum Relegationsplatz bzw. zum rettenden Ufer fehlen elf Zähler. Bei noch ausstehenden vier Partien ist das nur noch theoretisch aufzuholen. Und so könnte der Abstieg für den Tabellenletzten bereits heute rechnerische Gewissheit werden.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Mit Greuther Fürth wartet heute ebenfalls eine schwere Aufgabe, zumal die Gäste angesichts ihrer Position im Niemandsland keinen Druck mehr verspüren. "Man hat in Heidenheim gesehen, dass jeder Gegner alles gibt und die Spiele gewinnen will. Ich sehe es also nicht als Vorteil für uns, dass es für Fürth um nichts mehr geht", so Saibene. Urteilt man nach der Bilanz, ist das Kleeblatt jedoch ein gern gesehener Gast in der Schüco Arena: Von den bisher acht Heimspielen gegen die Mittelfranken ging nur eines verloren, in den letzten beiden Partien erzielte man sogar jeweils vier Treffer (4:2 in der vergangenen Saison, 4:1 vor drei Jahren).

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Die Namen beider Mannschaften versprechen eigentlich viel. Ruhmreiche Bundesliga- und sogar Europapokalzeiten sind längst nicht vergessen. Umso trister erscheint die graue Realität im deutschen Fußball-Unterhaus. Und die große Bühne ist für beide so weit weg. Wir befinden uns im Tabellenkeller – im Abstiegskampf.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Sollte die Arminia heute den siebten Heimsieg der Saison einfahren, würde sie zumindest für eine Nacht auf einen Nichtabstiegsplatz klettern. Wenn 1860 München morgen dann nicht punktet, würde man auch am Ende des Spieltags über dem Strich verharren, da sich Aue und Würzburg im direkten Duell die Punkte nehmen. Vier Spieltage vor Schluss ist es für Rechenspiele aber noch zu früh. Fest steht: Bielefeld darf sich keine Ausrutscher mehr leisten, was angesichts des Restprogramms (Bochum, Braunschweig, Dresden) schwer genug wird.

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Mit dem Aufstieg hat der FCN schon lange nichts mehr zu tun. Eher sollten die Franken aufpassen, dass sie nicht noch einmal ganz unten herein rutschen. Sechs Punkte trennen sie aktuell vom Relegationsplatz sechzehn, wo Aue steht. Durch zwei Niederlagen in Folge war die Lage wieder bedrohlich geworden. Zuletzt blieb die Truppe von Trainer Michael Köllner aber zweimal in Folge unbesiegt und verschaffte sich etwas Luft. Dem 2:1 über Aue folgte ein 1:1 in Würzburg. Heute will der Club zuhause nachlegen.

Karlsruher SC - 1. FC Kaiserslautern

Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga! Die Saison bewegt sich auf die Zielgerade, bereits der 31. Spieltag steht an. In dessen Rahmen findet am heutigen Samstag unter anderem die Partie zwischen dem Karlsruher SC und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Ab 13:00 soll der Ball im Wildpark rollen.

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Für die Ostwestfalen zählen im Kampf um den Klassenerhalt nur noch Siege. Einzelne Punktgewinne, wie zuletzt der beim 2:2 in Heidenheim helfen der Mannschaft von Jeff Saibene nicht weiter. Dennoch sieht der Luxemburger die jüngste Entwicklung beim Tabellenvorletzten positiv: "Wir gehören zu den besten Teams der letzten Wochen, haben drei Siege, zwei Remis und nur eine Niederlage geholt. Wir müssen so weitermachen und haben es in der eigenen Hand."

1. FC Nürnberg - VfB Stuttgart

Hallo aus Nürnberg zum 31. Spieltag der zweiten Liga! Der 1. FC Nürnberg empfängt heute Tabellenführer VfB Stuttgart. Anstoß ist um 13 Uhr!

Arminia Bielefeld - SpVgg Greuther Fürth

Einen schönen guten Tag und herzlich willkommen zum 31. Spieltag in der 2. Bundesliga, an dem für Arminia Bielefeld das nächste Abstiegsendspiel auf dem Programm steht. Der DSC empfängt die Spielvereinigung Greuther Fürth in der Schüco Arena und ist dabei zum Siegen verdammt. Für die Gäste geht es hingegen nur noch um einen ordentlichen Saisonausklang, sodass sie ab 13:00 Uhr befreit aufspielen können.

Die 2. Liga live erleben: Wer steigt ab, wer steigt auf? Ob der 1. FC Nürnberg, Hannover 96 oder der VfB Stuttgart um den Sieg kämpft – hier finden Sie die Liveticker zu allen Spielen der Saison 2016/17. Verpassen Sie kein Spiel der 2. Liga. Sie können jede Partie des Spieltags live verfolgen.

In Kooperation mit Sport1