Dass Philippe Coutinho beim FC Bayern gelandet ist, liegt auch am ehemaligen Bayern-Trainer Pep Guardiola.

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In München gefeiert, in Manchester nicht gewollt: Philippe Coutinho ist in der abgelaufenen Transferperiode vom FC Barcelona zum FC Bayern gewechselt, hätte aber auch bei Manchester City landen können, wäre da nicht Pep Guardiola gewesen.

Wie die spanischen Medien "Marca" und "Tv2 Catalunya" berichten, wurde Coutinho unter anderem ManCity angeboten, doch Trainer Guardiola habe einen Transfer abgelehnt. Allerdings nicht, weil er die Qualitäten des Mittelfeldspielers nicht schätze, sondern weil seine Mannschaft im offensiven Mittelfeld mit unter anderem Kevin De Bruyne und David Silva bereits gut besetzt sei.

Coutinho-Millionen sollten in Neymar-Deal fließen

Mit einem Verkauf des Brasilianers sollte offenbar dessen Landsmann finanziert werden. Barcelona wollte die Coutinho-Kohle, die Rede ist von mehr als 100 Millionen Euro Ablöse, in den Neymar-Deal reinvestieren.

Glück für die Münchner, die nach dem gescheiterten Transfer von Leroy Sané mit Coutinho so dennoch einen neuen Star präsentieren konnten.

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