Cristiano Ronaldo, Juventus Turin, Sampdoria Genua, Serie A, Scudetto, Titel, 2019/20
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Ein bisschen hat eventuell auch der Fußball-Gott mitgeholfen, doch angesichts von neun Meistertiteln in Folge ist es doch vor allem die sportliche Qualität, die Juventus Turin zwischen 2012 und 2020 in Italien zur beherrschenden Mannschaft der Serie A machte. Inter Mailand hat die Titelserie der Alten Dame 2021 gestoppt und sich seine erste Meisterschaft seit 2010 gesichert.
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In Bulgarien besetzt zwischen 1954 und 1962 der Armeeklub ZSKA Sofia den Meisterthron, gewinnt die nationale Meisterschaft neunmal in Folge. In dieser Zeit, siehe Bild, gastiert der Verein (weiße Trikots) am 22. Juli 1961 in einem Saison-Vorbereitungsspiel auch beim 1. FC Köln. Anschließend werden beide Vereine Meister, der 1. FC Köln erstmals in seiner Geschichte.
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Der MTK Budapest (blaues Trikot) hat seine besten Jahre hinter sich und sich in der Saison 2022/23 die Rückkehr ins fußballerische Oberhaus erkämpft. Vor und nach dem Ersten Weltkrieg aber sammelte der Klub zwischen 1914 und 1925 zehn Meistertitel nacheinander ein.
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Unvergessen ist auch die Titelserie des Rekordmeisters der DDR. Dynamo Berlin war zwischen 1979 und 1988 nicht von der Spitze zu verdrängen. Dass dafür nicht nur die sportliche Qualität des Kaders sorgte, sondern auch politischer Einfluss auf den Ausgang der damaligen DDR-Oberliga genommen wurde, ist eine andere Geschichte.
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Georgiens Rekordmeister Dinamo Tiflis (blaues Trikot) wurde erst 2000 nach zehn Titeln in Folge von Torpedo Kutaisi entthront. Bedeutet: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion beherrschte der Klub national das erste Jahrzehnt.
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Mit dem 3:1 über den FC Bayern feierte Weißrusslands Dominator Bate Borissow in der Gruppenphase der Champions League im Herbst 2012 seinen bisher vielleicht bedeutendsten Sieg, zumindest international. National marschierte der Klub zwischen 2006 und 2018 zu 13 Meisterschaften in Serie.