Erster Weltkrieg

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat zum Volkstrauertag am Sonntag zum Handeln gegen Extremismus und Antisemitismus aufgerufen.

Stolz bewarb Stella McCartney ihren eigens kreierten Designer-Mantel, den Herzogin Meghan am symbolträchtigen Remembrance Day trug. Doch nach ihrem Marketingversuch hagelte es auf Instagram mächtig Kritik für die Modeschöpferin.

Ein Flugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg hat am Sonntag 750.000 Mohnblumen über der englischen Grafschaft Kent abgeworfen. Damit wird an die Gefallenen der beiden Weltkriege erinnert.

Hochprozentige Bergung: Ein Taucher-Team aus Schweden hat mehrere hundert Flaschen Alkohol aus einem Schiffswrack geborgen. Der Dampfer "Kyros" war im Ersten Weltkrieg 1917 von einem deutschen U-Boot abgeschossen worden.

Mehr als ein Dutzend Staaten werten das Blutbad an den Armeniern bereits als Völkermord. Nun stufen auch die USA die Gräueltaten so ein. Sehr zum Ärger der Türkei. Die auch zu wissen glaubt, warum gerade zum jetzigen Zeitpunkt dieses Votum erfolgte.

Eine Sonnenfinsternis im Jahr 1919 ging in die Geschichte ein, weil sie die Welt der Physik auf den Kopf stellte. Der englische Astronom Arthur Eddington hatte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um während der Eklipse Aufnahmen von Sternen machen zu können – mit denen er Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie erstmals beweisen konnte.

Peter Jacksons "They Shall Not Grow Old" zeigt historische Aufnahmen des Ersten Weltkrieges in nie gesehener Qualität und erweckt die Schrecken des Krieges zum Leben - zeigt aber auch den Alltag an der Front. "They Shall Not Grow Old" ist ab dem 27. Juni in ausgewählten Kinos zu sehen.

Auch im Juni starten zahlreiche Filme in den deutschen Kinos. Ab wann welcher Film genau läuft, wer darin mitspielt und alle weitern wichtigen Infos erfahren Sie in unserer Übersicht. 

Deutsche Weltkriegs-Granate gelangt mit französischen Kartoffeln nach Hongkong in eine Chips-Fabrik.

Angela Merkel wirkt gelöster als bei früheren Generaldebatten im Bundestag. Bei einem Thema wird sie dann sogar emotional - als es um den UN-Migrationspakt geht. Bei der Debatte kommt eigentlich nur von der AfD Gegenwind. Doch Merkel könnte wegen des Themas bald auch in der eigenen Partei ein Problem bekommen.  

Sind die Schlagzeilen über die kriminellen Clans gerechtfertigt oder nur aufgebauscht? Wird die Diskussion am Ende rassistisch geführt? Über diese Fragen diskutierte Frank Plasberg mit seinen Gästen bei "Hart aber fair" - mit unbefriedigendem Ergebnis.

Fast 101-Jährige verwechselt Kanzlerin Merkel mit Frankreichs First Lady.

Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat beim Pariser Weltkriegsgedenken eindringlich vor Bedrohungen für den Frieden gewarnt. Bei den Feierlichkeiten waren auch Angela Merkel, Donald Trump und Wladimir Putin zu Gast.

Mit einer Feier der Superlative erinnert Frankreich an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Aber Präsident Macron will auch deutliche Worte zur Gegenwart sagen. Bekommt er Widerspruch?

Vor dem Hintergrund der Gedenkveranstaltungen anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren hat EU-Ratspräsident Donald Tusk populistische Kräfte in Europa und US-Präsident Donald Trump kritisiert. In einem Zeitungsinterview wirft er Trump vor, er betreibe eine Politik der Spaltung.

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Kanzlerin Merkel und der französische Präsident Macron kamen nun an jenem Ort zusammen, wo der Waffenstillstand besiegelt wurde. Davor hatte Macron noch einen anderen Gast - der nicht immer einfach ist.

Donald Trump hatten seinen Paris-Besuch mit einer Twitter-Attacke auf seinen französischen Gastgeber eingeleitet. Die Idee von Emmanuel Macron, eine eigene europäische Armee aufzubauen, hatte der US-Präsident als "sehr beleidigend" bezeichnet.

Emmanuel Macron hat mit einer Aussage zu Philippe Pétain für Aufsehen gesorgt. Der französische Staatspräsident hatte den Nazi-Kollaborateur als "großen Soldaten" bezeichnet. 

Am 11. November jährt sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. Angesicht des Jubiläums hat die Bahngesellschaft Eurostar eine kuriose Bitte an ihre Fahrgäste gestellt. Denn selbige sollen bei den Feierlichkeiten keine Granaten oder ähnliches als Souvenirs mitzunehmen. 

US-Präsident Trump will aus dem INF-Abrüstungsvertrag aussteigen, Kremlchef Putin daran festhalten. Womöglich verhandeln nun beide die Zukunft des wichtigen Abkommens auf höchster Ebene.

Angesichts des Erstarkens europafeindlicher Kräfte hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker darauf gedrängt, die Rolle der Europäischen Union als Friedensgarant zu schützen. Auch zum Thema Zeitumstellung äußerte sich Juncker in seiner Rede zur Lage der Union.