Hitzewelle

Gemütlich am Muttertag auf der Terrasse sitzen und die Sonne genießen? Das dürfte an diesem Wochenende eher nicht möglich sein. Die Wetteraussichten sind eher grau, kühl und windig.

Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen den Hitzewellen und Dürren in Westeuropa und Nordamerika im vergangenen Jahr und einem besonderen Wellenmuster hoher Luftströmungen. Demnach entstehen die extrem heißen Sommer nicht zufällig - und sind zukünftig wohl häufiger zu erwarten.

Forscher sehen einen Zusammenhang zwischen den Hitzewellen und Dürren in Westeuropa und Nordamerika im vergangenen Jahr und einem besonderen Wellenmuster hoher Luftströmungen. 

Die Erforschung der Folgen des Klimawandels konzentriert sich auf Trends bei den Durchschnittswerten. Doch auch Extremereignisse sind wichtig. Forscher benennen nun eine bedrohliche Entwicklung.

Wegen der andauernden Hitze in Australien greifen Fledermäuse dort vermehrt Menschen an. Behörden warnen vor weiteren Beiß- und Kratzattacken der gestressten Tiere.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Die australische Kleinstadt Edmonton gleicht der Kulisse eines Horror-Schockers. Blut tropft von Bäumen, es wimmelt von Maden, der Verwesungsgeruch ist unerträglich. Die traurige Szenerie ist Realität: Tausende Flughunde sind gestorben.

Was für ein verrückter September: Eine neue Hitzewelle bringt nächste Woche wieder bis zu 33 Grad. Wetter-Experten sind sich einig: Der Endlos-Sommer ist noch lange nicht vorbei.

Bei der anhaltenden Hitze haben es Eichhörnchen schwer, für den Winter vorzusorgen. So können wir ihnen helfen.

Auf die Hitzewelle folgte Schnee: Bei einem Wettersturz ist am Wochenende viel Schnee in den österreichischen Bergen gefallen. 

Plötzlich kracht es: Gerade im Sommer verlieren Bäume unvorhersehbar einzelne Äste, die in vollem Laub stehen. Für das Phänomen gibt es verschiedene Erklärung. Eine ist Hitze.

Nach der Hitze ist vor dem Gewitter: Unwetter bringen im Sommer neben Blitz und Donner oft auch Sturmböen und Hagel mit sich. Dann ist es wichtig, zu wissen, wie man sich richtig verhält (mit Material der AFP).

Statt eines angenehmen Sommerregens stürzen vielerorts in Deutschland Wassermassen vom Himmel. Sie treffen auf ausgetrocknete Böden, Überschwemmungen drohen. Naturschützer wollen, dass die Kanzlerin angesichts der "Klimakrise" ihren Urlaub abbricht.

Die Hitze in Deutschland hält weiter an. Während überall geschwitzt wird, haben die hohen Temperaturen noch viel weitreichendere Folgen.

Ganz Europa ächzt unter der gegenwärtigen Hitzewelle, auch in Deutschland hat die wochenlange Hitze Spuren hinterlassen. Satellitenbilder zeigen nun die dramatischen Auswirkungen auf die Vegetation in Berlin und Umgebung.

Diese Satellitenbilder der Mission "Copernicus Sentinel 2" zeigen Berlin und Umland vor und während der Hitzewelle 2018.

Deutschland schwitzt sich weiter durch den Ausnahme-Sommer. Die Hitze bleibt dabei nicht ohne Auswirkung auf Land und Leute. Was in Deutschland so alles an einem Sommertag passiert. 

Wenn im Sommer die heiße Luft im Kinderzimmer steht, wird das Einschlafen mitunter zur Geduldsprobe. Wie lässt sich das vermeiden?

So schön der Sommer auch ist: Die Hitze empfinden viele Menschen als unerträglich, Temperaturen und Luftfeuchtigkeit machen vielen körperlich zu schaffen. Mit diesen Tipps sorgen Sie für die nötige Abkühlung.

Bei hochsommerlichen Temperaturen steigt Experten zufolge die Gefahr im Straßenverkehr. Bei Hitze gebe es ein höheres Unfallrisiko. Dafür gebe es mehrere Gründe.

Die Hitzewelle macht vielen Menschen nicht nur tagsüber zu schaffen. Nachts kühlt es kaum ab, darunter leidet häufig die Schlafqualität. Doch das muss nicht sein: Mit diesen Ratschlägen klappt es mit dem erholsamen Schlaf - trotz tropischer Temperaturen.

Wetter aktuell: Deutschland kocht und der 31. Juli könnte der heißeste Tag des Jahres werden. Der DWD rechnet mit bis zu 40 Grad.

Ungeliebte Messgeräte schalten bei zu hohen Temperaturen ab.