Sturm

Sturmböen, Schauer und Gewitter können im Laufe des Sonntags über Teile Nordrhein-Westfalens ziehen.

Der Taifun "Lekima" traf am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und starken Sturmböen in Ostchina auf Land. Nach und nach wird das Ausmaß seiner Zerstörung deutlich. Mindestens 44 Menschen starben, zahlreiche werden noch vermisst. Der Sturm zieht nun weiter Richtung Peking.

Diese Woche wird erneut turbulent: In weiten Teilen Deutschlands muss in den kommenden Tagen mit teils schweren Unwettern gerechnet werden. Örtlich sind Sturmböen, Starkregen und Hagel zu erwarten. Nächste Woche wartet dafür eine Hitzewelle.

Was die Temperaturen angeht, ist Deutschland nach dem sommerlichen Pfingstsonntag in zwei Hälften geteilt. Vor allem im Osten und im Süden des Landes sind außerdem Unwetter, Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Der Hochsommer ist da - und mit ihm auch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zunächst knallt es im Westen des Landes, später aber auch in anderen Regionen. Und: Es könnte noch heißer werden.

Durch die Straßen von Seattle fegen heftige Sturmböen, als plötzlich ein riesiger Baukran vom Dach eines Gebäudes in die Tiefe stürzt - und ein halbes Dutzend Autos unter sich begräbt. Ein Baby hat großes Glück.

Der Westen Deutschlands muss am frühen Mittwochabend mit teils heftigen Gewittern rechnen. Teilweise sind Sturmböen bis 100 km/h und kleinkörniger Hagel möglich. Zudem kann es zum sogenannten "Blutregen" kommen.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) laufen Sturm gegen die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgesehenen Änderungen bei der Organisation der Kassen. 

Sturmtiefs treten in Deutschland meist mehrmals im Jahr auf. Umstürzende Bäume, herabfallende Äste und umherfliegende Gegenstände können dabei zu teuren Sturmschäden am Auto führen. Viele Autofahrer sind sich nicht im Klaren darüber, ob eine Versicherung bei solchen Schäden durch Unwetter zahlt.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel südlich von Aachen hat am Mittwochabend ein Sturm mit starkem Wind gewütet.

"Dragi" und "Eberhard" sind Geschichte, doch mit "Franz" steht bereits das nächste Sturmtief vor der Tür. Erst kommende Woche soll ein Wetterumschwung erfolgen - dann aber so richtig.

Schwere Sturmschäden und Verkehrs-Chaos: "Eberhard" hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.

Mit Böen bis Windstärke 12 war "Eberhard" am Sonntag zunächst über NRW und Teile von Niedersachsen gefegt, bevor er auch Thüringen und Sachsen erreichte. (mit Material der dpa)

Windböen mit teils mehr als 117 km/h fegten am Sonntag einmal quer über die Republik. Sturmtief "Eberhard" Deutschland hat nicht nur für Pendler zu Wochenbeginn unangenehme Folgen: In Thüringen ist ein ganzes Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Bäume und Kräne stürzen um, der Fernverkehr der Bahn kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen: Ein heftiger Sturm zieht von West nach Ost. Im Sauerland stirbt ein 47-Jähriger in seinem Auto.

Sturmwarnung für NRW: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile des Bundeslandes die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgerufen. Tief "Eberhard" fege derzeit mit Windstärke 11 bis 12 über Städte und Gemeinden hinweg.

Sturmtief Eberhard ist der Spielplan der 2. Bundesliga herzlich egal. Böige Winde blasen über Mittelfranken hinweg und machen Fußball in Fürth unmöglich. Das Heimspiel der Spielvereinigung gegen Dynamo Dresden kann nicht stattfinden.

Auf den Sturm am Wochenende folgt Schneefall, Graupel und viel Wind am Montag. Das bringt das Wetter zum Wochenbeginn.

"Bennet" hat Deutschland im Griff. Das flächendeckende Sturmtief beeinträchtigt nicht nur die traditionellen Umzüge anlässlich des Rosenmontags, sondern auch den ganz normalen Verkehr auf Schiene und Straße. Ein Autofahrer kommt auf einer Landstraße ums Leben, als ein Baum seinen Halt verliert.