Sturm

Ein Sturmtief hat dafür gesorgt, dass Einheimische und Touristen von kalten Temperaturen und Schnee überrascht wurden.

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Thailand wartet bange auf "Pabuk". Der mächtige Tropensturm soll gegen Abend auf Land treffen. Seine Ausläufer geben einen Vorgeschmack auf seine Kraft. Experten erwarten einen der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten, die Behörden warnen die Bevölkerung.

Das neue Jahr hat für den Norden Deutschlands turbulent begonnen. Sturmtief "Zeetje" sorgte für Dauereinsätze bei der Feuerwehr. Doch "Zeetje" führt auch polare Luft nach Deutschland. Und die bringt zwar Schnee - aber noch keinen echten Winter.

Auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven hat ein Frachter im Sturm bis zu 270 Container in der Nordsee verloren - deutlich mehr als zunächst vermutet.

Das Sturmtief "Zeetje" hat die Einsatzkräfte in Teilen Norddeutschlands am Neujahrsabend auf Trab gehalten. Mehrere Bäume fielen um, zwei Menschen verletzen sich leicht.

2019 beginnt ungemütlich: Zum Neujahrstag prognostizieren Meteorologen Regen, Kälte und Sturm. Und es bleibt auch über die gesamte Woche bewölkt, regnerisch und frostig.

Schauspieler Dirk Galuba will es noch einmal wissen. Der "Sturm der Liebe"-Star hat offenbar die große Liebe gefunden.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

Der Spätsommer meldet sich zurück: Nach Sturmtief "Fabienne" und ein paar kühlen Tagen klettern die Temperaturen zurück auf bis zu 25 Grad. Es gibt viel Sonnenschein und bleibt trocken - passend zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern.

Mit Sturmtief "Fabienne" hat sich der Herbst am Sonntag von seiner hässlichen Seite gezeigt. Tragisch: Eine Frau wurde von einem Baum erschlagen, ein Kind durch einen entwurzelten Baum schwer verletzt. Die Bilder der Schäden zeigen, mit welcher Wucht der Sturm über Deutschland hinweggefegt ist.

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Zwei Sturmtiefs verdrängen an diesem Wochenende den trockenen, heißen Sommer. Schon am Freitag standen Fähren und Züge still, Bäume knickten um. In der kommenden Woche soll es kühler werden.

Ab heute Nachmittag übernimmt Sturmtief "Elena" das Kommando und leitet einen Wetterwechsel ein: Die Temperaturen fallen deutlich und der Wind nimmt stark zu. Teilweise sind sogar orkanartige Böen möglich. Mit Behinderungen im Verkehr ist zu rechnen.

Einige Regionen können langsam aufatmen, andere zittern noch vor der unbändigen Kraft der Wassermassen. Der Regen ist bekanntlich schlimmer als der Sturm. Bereits 17 Menschen sind am Sonntag durch die Folgen des Hurrikans "Florence" ums Leben gekommen.

"Florence" ist zwar kein Hurrikan mehr, hat aber enorme Wassermassen an die Südostküste der USA getragen. Die Folgen sind enorm. Und noch ist das Unwetter lange nicht überstanden.

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

Mit zerstörerischer Kraft zieht Sturm "Florence" über North und South Carolina. Die Tücke ist weniger die Windstärke als die enormen Niederschläge. Dramatische Szenen spielen sich ab. Mindestens fünf Menschen sterben. Und es ist noch nicht vorbei. (Mit Material der dpa)