Österreichische Volkspartei

Regierungskrise in Österreich: Die Koalition aus ÖVP und FPÖ ist an der sogenannten Ibiza-Affäre zerbrochen. Was ist bekannt? Welche Fragen sind offen? Und wie geht es jetzt weiter?

Eigentlich wollen sie ihre Ministerposten behalten. Doch angesichts der erwarteten Absetzung von Österreichs Innenministers Herbert Kickl im Zuge des "Ibiza-Skandals" hat der neue FPÖ-Chef Norbert Hofer mit dem Rücktritt aller Minister seiner rechtspopulistischen Partei gedroht. Kanzler Sebastian Kurz will Kickl vorerst im Amt belassen.

Das Ende der Koalition von ÖVP und FPÖ in Österreich reißt zwischen den beiden Parteien tiefe Gräben auf. Der Kanzler schießt sich auf Innenminister Kickl ein. Die FPÖ droht ihrerseits.

Der Schock über das Video des Vizekanzlers sitzt in Österreich tief. Neuwahlen sollen nicht zuletzt das Image des Landes retten. Die Entscheidung nach einem Machtkampf hat wohl weitreichende Folgen.

Das Beben in Österreich erhitzt auch bei "Anne Will" die Gemüter. Eine Grüne greift Sebastian Kurz an und AfD-Chef Jörg Meuthen liefert sich ein giftiges Rededuell mit der Gastgeberin.

Neuwahlen in Österreich: Nach der Video-Affäre um Heinz-Christian Strache und dessen Rücktritt, war eine Zusammenarbeit von Kanzler Sebastian Kurz mit der FPÖ nicht mehr möglich. Er hat bei Bundespräsident Alexander Van der Bellen um Neuwahlen gebeten - nun steht der Termin.

Ein skandalöses Video, zwei Rücktritte - dann die Entscheidung für Neuwahlen: Die rechtskonservative Regierung in Österreich zerbricht. Wie lange dauert es, bis wieder klare Verhältnisse herrschen? Jetzt soll zunächst der Fahrplan zu einer Neuwahl besprochen werden. Und was bedeutet das für die Europawahl?

Nach Bekanntwerden eines peinlichen Videos folgt ein höchst dramatischer Tag in Österreichs Innenpolitik. Ein Vizekanzler tritt zurück, eine Koalition zerbricht, eine Neuwahl steht vor der Tür.

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat dafür ausgesprochen, mit einer Neuwahl neues Vertrauen im Land aufzubauen.

Politisches Beben in Österreich: Zuerst nimmt Österreichs Vizekanzler Strache wegen der Video-Affäre seinen Hut. Doch mit dem Rücktritt des FPÖ-Manns ist es nicht getan.

Österreichs FPÖ-Chef und Vizekanzler Strache hat die Konsequenzen aus der Affäre um ein brisantes Video gezogen, in dem er Staatsaufträge im Gegenzug für Wahlkampfhilfe in Aussicht stellt. Doch dass sein Rücktritt die Koalition in Wien retten kann, ist unwahrscheinlich.

FPÖ-Chef Heiz-Christian Strache tritt zurück. Der österreichische Vizekanzler zieht damit die Konsequenzen aus einem zuvor veröffentlichen Video, die den Politiker im einem Gespräch mit einer angeblichen russischen Oligarchin zeigen.

War es das für Heinz-Christian Strache? Bundeskanzler Sebastian Kurz schließt nach dem Video-Skandal um den FPÖ-Mann einen weitere Zusammenarbeit aus

Seit eineinhalb Jahren regiert die Koalition aus ÖVP und FPÖ in Österreich - meist harmonisch. Doch nun erschüttert ein ein brisanter Video-Skandal um FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache das Land und bringt die österreichische Regierung an den Abgrund. Bundeskanzler Sebastian Kurz will heute Stellung dazu nehmen - zerbricht die Regierungskoalition?

Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache ist massiv ins Zwielicht geraten. In einem Video macht er einer angeblich reichen Russin einen Vorschlag mit hoher politischer Sprengkraft. Reicht «viel Alkohol» als Erklärung aus?

Österreichs Vorstoß für ein Kopftuchverbot an Grundschulen löst auch in Deutschland Widerhall aus: Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte des Bundes, will eine ähnliche Regelung prüfen lassen.

Jetzt ist es offiziell: "Das Tragen weltanschaulich oder religiös geprägter Bekleidung, mit der eine Verhüllung des Hauptes verbunden ist“, ist künftig untersagt. Dies entschied der Nationalrat am Mittwochabend.

Zwei Wochen vor der EU-Wahl verstärkt Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) den Druck für eine EU-Reform. Kurz verlangte die Streichung von 1.000 nicht näher definierten EU-Verordnungen beziehungsweise die Rückgabe der Kompetenzen dieser Verordnungen an die Mitgliedsstaaten. 

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat in einem TV-Interview seine rote Linie für eine Zusammenarbeit mit der rechten FPÖ gezogen. Er will jede Verfehlung des Koalitionspartners gesondert beurteilen.

Die FPÖ und der öffentlich-rechtliche ORF werden so schnell wohl keine Freunde mehr. Aktuell zeigt sich das an einem wilden Streit über ein Interview von Armin Wolf, bei dem die Wortwahl kaum Grenzen kennt. Die Sorgen um die Pressefreiheit in der Alpenrepublik wachsen.

Ärger in der Regierungskoalition: Ein von der FPÖ zu Ostern verteiltes Gedicht vergleicht Ratten mit Menschen und verunglimpft Migranten. Kanzler Kurz ist empört.