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Themen aus Politik von A bis Z

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Aktuelle Nachrichten aus Politik

Helmut Kohl ging in die Geschichte als der Kanzler ein, der die Bundesrepublik einte. Doch viele verbinden mit Kohl, der am 3. April 2020 seinen 90. Geburtstag gefeiert hätte, auch unzählige Streitigkeiten.

Interne Dokumente belegen eine Mischung aus Arroganz und Fehleinschätzung der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, als die Corona-Gefahr aus China heraufzog. Sie reagierten viel zu spät und zudem falsch.

Am 3. April 2020 wäre Helmut Kohl 90 Jahre alt geworden. In seiner 16 Jahre währenden Amtszeit als Bundeskanzler erzielte Kohl mit der deutschen Wiedervereinigung und der Einführung des Euro historische Verdienste. Aber auch Kohls Karriere ist nicht frei von Schatten.

Deutschland befindet sich bereits seit zwei Wochen im Shutdown, die Kontaktbeschränkungen wurden erst am Mittwoch weiter verlängert. Doch irgendwann wird es ein Ende geben. Grünen-Chef Robert Habeck erklärt im Interview, wie der Corona-Exit vorbereitet werden und wie es anschließend weitergehen sollte.

In dem mittelamerikanischen Land dürfen Männer und Frauen seit Donnerstag nicht mehr gemeinsam auf die Straße.

Aachens Gesundheitsdezernent Michael Ziemons warnt bei Maybrit Illner davor, Corona-Patienten zu stigmatisieren. "Wenn plötzlich ein Nachbar betroffen ist, ändert sich die Stimmung." Kanzleramtsminister Helge Braun warnt nochmals eindrücklich davor, mit den Verwandten Ostern zu feiern.

Die Bedrohung durch das Coronavirus hat das öffentliche Leben in Deutschland weitgehend lahmgelegt. Niemand kann verlässlich sagen, wie lange dieser Ausnahmezustand noch andauern wird. Nun mehren sich aber Stimmen, die von der Bundesregierung eine Exit-Strategie verlangen.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen appellierte in einer Online-Pressekonferenz an die Industrieländer, schwächeren Ländern in der Coronakrise zu helfen.

Um dem Ausbruch neuer und gefährlicher Krankheiten vorzubeugen, dringt Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf den weltweiten Schutz der Natur. Ein deutliches Problem sieht sie unter anderem in Wildtiermärkten. Auch Experten aus der Forschung warnen.

Eigentlich sollten Italien und Griechenland durch EU-Beschlüsse zur Umverteilung von Asylbewerbern 2015 entlastet werden. Stattdessen schufen die Entscheidungen tiefe Gräben, die bis heute bestehen.