Großbritannien

Zum Abschied zieht EU-Ratspräsident Tusk eine gemischte Bilanz - und setzt auch gegen auch Deutschland einige Seitenhiebe.

Prinz Charles scheint sich immer mehr an die Social-Media-Welt zu gewöhnen. Der britische Thronfolger hat auf dem offiziellen Instagram-Account "Clarence House" seinen ersten eigenen Post verfasst.

Anfield und Jürgen Klopp werden zum Kryptonit für Pep Guardiolas Manchester City. Der Sieg im Spitzenspiel ist mehr wert als "nur" drei Punkte: Er ist eine frühe Vorentscheidung im Titelrennen und womöglich das Signal zur Zeitenwende in der Premier League.

Die deutsche Wirtschaft hält den Brexit-Kurs des britischen Premierministers Boris Johnson für gefährlich. Aber die Pläne der Labourpartei seien noch riskanter, warnt die Außenhandelskammer in London. 

Großeinsatz in England: Eine Burgmauer ist zum Teil auf ein Haus gestürzt. Ob es Verletzte oder gar Tote gibt, ist bislang noch nicht bekannt.

John Bercow kann nach seinem Rücktritt als Speaker des britischen Parlaments offen seine Meinung äußern. Bei einem Treffen mit Journalisten wird er ausgesprochen deutlich und verurteilt den EU-Austritt Großbritanniens scharf.

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) hat in der Debatte über das nächste Sieben-Jahres-Budget der EU die Verbreitung von "Falschinformationen" beklagt.

Vier von fünf Briten sorgen sich, dass die Preise für Lebensmittel und Getränke nach dem Brexit steigen werden. Auch den Händlern macht das veränderte Einkaufsverhalten der Briten zu schaffen. Nur zwei Unternehmen könnten vom Austritt der Briten aus der EU profitieren: die deutschen Discountern Aldi und Lidl.

In den USA wurde erbittert über ein russisches Eingreifen in den Wahlkampf 2016 diskutiert. Nun gibt es eine ähnliche Debatte in Großbritannien. Ein Parlamentsausschuss hat einen Bericht vorgelegt. Doch Premier Johnson gibt ihn bisher nicht frei.

Nach dem Fund von 39 Leichen in einem Lastwagen nahe London hat die vietnamesische Polizei acht Verdächtige in der Provinz Nghe An festgenommen. Sie sollen nach Ansicht der Behörden Teil eines Schleuserrings sein, der Vietnamesen illegal nach Großbritannien bringt, wie staatliche Medien am Montag berichteten. 

Tausende demonstrieren in Schottland für Unabhängigkeit

Boris Johnson ist einem Medienbericht zufolge von einem zentralen Punkt seiner Brexit-Strategie abgerückt. Demnach will der britische Premier wohl künftig nicht mehr mit einem Brexit ohne Austrittsabkommen mit der EU drohen.

Kampfansage von Nigel Farage an Boris Johnson: Der "Deal" mit der EU habe nichts mehr mit dem Brexit gemein und der Premier solle ihn "aufgeben". Ansonsten würde die Brexit-Party um jeden Sitz im Parlament bei der kommenden Neuwahl kämpfen.

Das Finale der Rugby-Weltmeisterschaft am Samstag ist eines der größten Sportevents des Jahres 2019. Wir erklären, warum Sie sich das Spiel zwischen England und Südafrika unbedingt anschauen müssen – selbst wenn Sie die Regeln nicht kennen.

Immer und immer wieder hatte der britische Premierminister Boris Johnson den EU-Austritt zum 31. Oktober versprochen. Doch daraus wurde nichts. Wird ihm das im Wahlkampf Schwierigkeiten bereiten?

Ein Gefühl, das Boris Johnson fast nicht mehr kannte: Am Dienstagabend gewann der britische Premierminister endlich mal wieder eine Abstimmung im Parlament. Am 12. Dezember gibt es nun Neuwahlen. Bleibt die Frage: Und jetzt?

Großbritannien will die Europäische Union verlassen. Unklar ist nach wie vor, wann das geschehen wird. Ob sich für Reisende nun etwas ändert, erfahren Sie hier.

Das britische Parlament hat einer Neuwahl am 12. Dezember zugestimmt. Ein entsprechendes Gesetz wurde am Dienstagabend vom Unterhaus mit großer Mehrheit verabschiedet.

Großbritannien bekommt eine neue Galgenfrist für den Brexit: Der neue Termin für den Austritt aus der EU ist der 31. Januar 2020.

Einigung im Brexit-Streit: Die EU-Staaten haben sich laut EU-Ratspräsident Donald Tusk auf einen Aufschub bis Ende Januar verständigt.

Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen: Ihr Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem US-Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Sonntag persönlich im Weißen Haus. Russland zweifelt allerdings an der US-Operation.

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat den Abgeordneten im Parlament vorgeworfen, das Land in Geiselhaft zu halten. Ihre Aussagen hätten zu einem Stillstand geführt.

Politisch sind sie zwar nicht immer einer Ansicht, trotzdem ist Stanley Johnson sehr stolz auf seinen Sohn Boris und bezeichnet ihn gar als "Wunderkind". Dennoch sei der Brite selbst "überzeugter Europäer".

Die britische Polizei konzentriert sich bei der Aufklärung des Todes von 39 Menschen auf das Herkunftsland Vietnam. Zunächst hatte sie angenommen, dass die Toten aus China stammen.

Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Großbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.