Großbritannien

Die EU will offenbar bis Freitag entscheiden, ob ein Brexit-Deal mit Großbritannien möglich ist oder nicht. ohnson hat in einem Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron indes deutlich gemacht, dass dies die letzte Chance sei, einen No-Deal-Brexit zu verhindern.

Während die EU zumindest zu zeitlichen Zugeständnissen bereit scheint, arbeitet Großbritanniens Premier Boris Johnson per Telefon daran, seinen Brexit-Plan durchzuziehen.

Die Ukraine und Montenegro sind für die deutschen Fußballfrauen in der Qualifikation für die EM 2021 in England nicht mehr als Kanonenfutter. Auf das 10:0 gegen Montenegro und das 8:0 in der Ukraine folgt ein 8:0 gegen die Ukraine. Zwei Spielerinnen gelingen je drei Tore.

Vor Kurzem sagte Boris Johnson noch, er wolle "lieber tot im Graben" liegen, als eine Verlängerung der Brexit-Frist zu beantragen. Nun gibt der britische Premier wohl klein bei - und schickt bald einen Antragsbrief nach Brüssel. 

Die EU ist mittelmäßig beeindruckt von Boris Johnsons Vorschlägen als Ersatz für den Backstop. Es blieben mehrere Fragen offen, mehr Arbeit sei nötig. Der britische Premier schiebt einmal mehr der Europäischen Union alle Verantwortung zu.

Die USA verhängen neue Strafzölle auf EU-Importe. US-Präsident Donald Trump spricht in dem Zusammenhang von einem "großen Sieg der Vereinigten Staaten" und führt die Entscheidung der Welthandelsorganisation (WTO) auf seine Präsidentschaft zurück. Brüssel bastelt derweil an einer Retourkutsche.

Seit dem 6:2-Torspektakel zwischen RB Salzburg und KRC Genk ist sein Name nicht mehr nur in der österreichischen Liga ein Begriff: Erling Braut Haaland schrieb sich mit seiner Gala als jüngster Dreifachtorschütze in die Geschichtsbücher der Champions League. Borussia Dortmund soll neben anderen internationalen Topklubs interessiert sein. Wir stellen den norwegischen Youngster vor.

Das Ringen um einen Brexit-Deal geht heute möglicherweise in die finale Runde: London hat angekündigt, der EU an diesem Mittwoch ein "endgültiges Angebot" zu unterbreiten.

Wieder ein Brexit-Showdown, wieder Winterzeit - Das ändert sich im Oktober

Es ging um den Populismus von Boris Johnson (England) und Donald Trump (USA). Man zog – wie zu erwarten – in großer Einigkeit gegen Lügen und Vereinfachung vom Leder. Eine merkwürdige These allerdings kam nahezu unbemerkt durch Frank Plasbergs Sendung.

Mario Basler hat für Deutschland 30 Länderspiele bestritten. Auch bei der EM 1996, als die DFB-Elf den Titel holt, gehört er zum Aufgebot. Verletzungsbedingt bestreitet er zwar kein Spiel, fühlt sich aber dennoch als Europameister. Auf seine Medaille wartet der 50-Jährige allerdings bis heute.

Die erste Parlamentssitzung nach der widerrechtlich von Boris Johnson verordneten Zwangspause lief verbal völlig aus dem Ruder. Abgeordnete aller Parteien kritisierten die Eröffnungsrede des britischen Premierministers aufs Schärfste. Unterhauschef Bercow beschrieb die Atmosphäre als "toxisch".

Deutschland, Frankreich und Großbritannien seien unfähig, den Atomdeal mit dem Iran am Leben zu halten, sagt der iranische Präsident Ruhani. Nach seinem Treffen mit Kanzlerin Merkel droht er nun den Europäern.

Mit seiner Kriegsrhetorik stößt der britische Premier in London und Brüssel immer mehr auf Kritik. Doch er will auch weiterhin von "Kapitulation" und "Verrat" sprechen, wenn es um den Brexit geht.

Die Richter haben einen Machtwort gesprochen: Die britischen Abgeordneten dürfen seit Mittwoch wieder im Parlament tagen. Schon am ersten Tag geht es im Unterhaus wieder hoch her.

Boris Johnson hat eine juristische Ohrfeige dafür kassiert, dass er das Parlament in die Zwangspause schickte. Doch was bedeutet das Urteil des Supreme Courts nun für mögliche Lösungen im Streit um den Brexit?

Das oberste britische Gericht hat die von Premierminister Boris Johnson auferlegte Zwangspause des Parlaments für rechtswidrig erklärt. Das entschied der Supreme Court am Dienstag in London. Für den Regierungschef ist das eine heftige Niederlage.

Nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen legte sich US-Außenminister Pompeo erstaunlich schnell fest: Er machte den Iran dafür verantwortlich. Nun folgen ihm in dieser Bewertung auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Zehntausende Menschen sind mit Thomas Cook im Urlaub oder warten auf ihre Reise. Die Pleite des Reisekonzerns trifft sie und auch die Mitarbeiter unvorbereitet. Was bleibt, sind Fragen, Verzweiflung und einzelne Schicksalsgeschichten.

Zehntausende Menschen sind mit Thomas Cook im Urlaub. Nun hat der britische Reise-Riese den Betrieb eingestellt. Die Folgen spüren auch Touristen aus Deutschland.

Die europäischen Autobauer gelten nicht gerade als verschworene Gemeinschaft und sind sich längst nicht immer grün. Doch der drohende No-Deal-Brexit hat eine seltene Einigkeit erzeugt. Eine gemeinsame Erklärung warnt vor erdbebenartigen Folgen für die Wirtschaft.

Auch wenn wir in Deutschland nur wenig davon mitbekommen, findet gerade eines der größten Sportereignisse der Welt statt: die Rugby-Weltmeisterschaft in Japan. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu diesem Event.

Blicken die Briten im Brexit-Wirrwar eigentlich selbst noch durch? Was erwartet uns als Nächstes? Wohin steuert Boris Johnson das Vereinigte Königreich? Und was verbindet ihn mit US-Präsident Donald Trump? Wera Hobhouse, gebürtige Deutsche mit Sitz im House of Commons für die Liberal Democrats, klärt auf.

Finnland setzt Großbritannien beim Thema Brexit unter Druck: Antti Rinne, der derzeit den EU-Ratsvorsitz inne hat, stellt Premierminister Boris Johnson ein Ultimatum. Lässt dieser die Frist verstreichen, ist laut Rinne der Ofen aus. Großbritannien reagiert kühl.

Staunende Gesichter über ein wahrlich kurioses Stück aus England: Einzig Experte Detlev Kümmel konnte am Donnerstag bei "Bares für Rares" mit Fachwissen glänzen.