Joe Biden

Joe Biden ‐ Steckbrief

Name Joe Biden
Bürgerlicher Name Joseph Robinette Biden, Jr.
Beruf US-amerikanischer Politiker, Ex-US-Senator, Ex-US-Vizepräsident, Kandidat für US-amerikanische Präsidentschaftswahl 2020
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Geburtsort Scranton / Pennsylvania (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 183 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau

Joe Biden ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Joe Biden tritt bei der US-amerikanischen Präsidentschaftswahl 2020 als Mitglied der Demokratischen Partei an. Biden war der 47. US-Vizepräsident unter Barack Obama. Zuvor war er US-Senator für den Bundesstaat Delaware.

Joe Biden wird 1942 im US-Bundesstaat Pennsylvania geboren. Er studiert Geschichte und Politikwissenschaft und erhält 1968 den Juris Doctor. Er arbeitet als Anwalt und lehrt ab 1991 Verfassungsrecht an der Widener University School of Law.

1973 wird Joe Biden in den US-Senat gewählt und ist damals mit 30 Jahren einer der jüngsten Mitglieder überhaupt. Bis 2009 vertritt er als US-Senator den Bundesstaat Delaware. Dabei setzt er sich unter anderem für die Einschränkung von Waffenbesitz und die Ausweitung von Frauenrechten ein.

Joe Biden beschäftigt sich außerdem mit Gesetzen zur Anti-Drogenpolitik. Außenpolitisch engagiert er sich im Kampf gegen Terrorismus und Massenvernichtungswaffen. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 unterstützt er den damaligen US-Präsident George W. Bush darin, mehr Bodentruppen im Afghanistan-Krieg zu fordern.

1988 kandidiert er zum ersten Mal für die US-amerikanische Präsidentschaftswahl. Nur sechs Wochen später steigt er jedoch aus, weil er Wahlkampfreden abgeschrieben hat. Bei der Wahl 2008 versucht Biden ein zweites Mal sein Glück: Nach dem Vorwahlprozess, bei dem er nur sehr wenige Stimmen für sich gewinnen kann, verkündet er aber auch hier seinen Ausstieg.

Am 23. August 2008 erklärt Barack Obama ihn zum Vizepräsidentschaftskandidaten – Obama und Biden gehen schließlich am 4. November als Sieger aus der Präsidentschaftswahl hervor. Am 20. Januar 2009 wird Joe Biden zum Vizepräsidenten vereidigt – nur wenige Minuten, bevor Barack Obama seinen Eid als 44. Präsident der Vereinigten Staaten leistet.

Joe Biden unterstützt Barack Obama vor allem in der Innen- und Außenpolitik. So ist er unter anderem ein großer Befürworter der Gesundheitsreform 2010 („Obamacare“). 2012 tritt er seine zweite Amtszeit als Vizepräsident an und führt sie unter Obama bis 2017 fort.

Am 12. Januar 2017 wird ihm von Barack Obama die Freiheitsmedaille des Präsidenten verliehen. Mit Beginn der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump wird Mike Pence US-Vizepräsident und somit der Nachfolger von Biden.

Am 25. April 2019 gibt Joe Biden offiziell seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2020 bekannt. Er gilt als einer der Favoriten gegen Donald Trump.

Aus Joe Bidens erster Ehe mit Neilia Hunter stammen drei Kinder: Beau, Robert und Naomi Christina. Seine Frau und seine kleine Tochter sterben 1972 bei einem Autounfall, die beiden Söhne überleben verletzt. Mit seiner zweiten Ehefrau Jill Tracy Jacobs bekommt er noch eine zweite Tochter, Ashley. Sein Sohn Beau stirbt 2015 an einem Gehirntumor.

Joe Biden ‐ alle News

Bei der Fernsehdebatte der US-Demokraten in Detroit knöpften sich die Präsidentschaftsbewerber den Favoriten Joe Biden noch kollektiv vor.

Ein gutes Jahr vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen formieren sich die Demokraten und suchen einen Spitzenkandidaten, der Donald Trump ablösen könnte. Ausgerechnet der betagte und biedere Joe Biden ist derzeit haushoher Favorit und erreicht sensationelle Umfragewerte.

Die US-Demokraten rücken nach links, doch ihr aussichtsreichster Bewerber für die kommende Präsidentschaft steht für eine vergangene Zeit: Älter, Weißer, Konservativer. Er ist damit bislang erfolgreich – und könnte am Ende doch über sich selbst stolpern. Und über seine Freundschaft zum erfolgreichsten Demokraten des letzten Jahrzehnts.

Bei der Debatte der Demokraten geht es hoch her: Vor allem Joe Biden muss sich vielen Fragen stellen.

Ex-Vize-Präsident Joe Biden und Senatorin Kamala Harris stehen im Zentrum der zweiten Fernsehdiskussion der amerikanischen Demokraten. Von den anderen Kandidaten werden sie gehörig unter Druck gesetzt.

Nach der ersten TV-Debatte der demokratischen Präsidentschaftsbewerber für die Wahl 2020 hat Spitzenreiter Joe Biden einer Umfrage zufolge stark an Beliebtheit eingebüßt.

Das zweite TV-Duell der demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaftswahl 2020 war deutlich spannungsgeladener als die Sendung am Vortag. Emotionaler Höhepunkt: ein Schlagabtausch zwischen Senatorin Kamala Harris und Ex-Vizepräsident Joe Biden. 

Bei seinem ersten Auftritt als Bewerber um die US-Präsidentschaft wurde deutlich, mit welcher Strategie Joe Biden gegen Donald Trump gewinnen will. Bei seinen Anhängern scheint er den richtigen Nerv zu treffen. Der US-Präsident hingegen feixt. 

Joe Biden, der ehemalige Vize-Präsident, steigt offiziell ins Rennen ums Weiße Haus ein. Damit treten 20 demokratische Kandidaten zu Vorwahlen an, bis dann 2020 die Präsidentschaftswahlen stattfinden.

Eine weitere Frau wirft dem früheren US-Vizepräsidenten und möglichen demokratischen Präsidentschaftsbewerber, Joe Biden, übergriffiges Verhalten vor.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

Welcher US-Demokrat fordert bei der Präsidentschaftswahl 2020 Donald Trump heraus? Als erste hat nun Elizabeth Warren ihren Ehrgeiz bekundet - eine scharfe Kritikerin Trumps, die sich seit Monaten eine Fehde mit dem US-Präsidenten liefert. 

Bei der Suche der amerikanischen Demokraten nach einem Kandidaten für die nächsten Präsidentschaftswahlen gilt sie "Präsidentin der Herzen“: Michelle Obama genießt hohes Ansehen und große Popularität. Doch die 54-Jährige wird wohl nicht in die Politik gehen. Zu erkennen sei das, so ein Experte, auch am Cover ihres neuen Buches.

Wer verschickt gepolsterte Umschläge mit Rohrbomben an berühmte Demokraten in den USA? Nachdem Unbekannte acht Prominente ins Visier genommen haben, steigt der Druck auf die Polizei. Die Fahndung läuft - und die Angst vor weiteren Paketen wächst.

Unbekannte haben ein verdächtiges Paket an Robert De Niro verschickt. Es ähnelt den mutmaßlichen Paketbomben, die an mehrere Demokraten geschickt worden waren.

Eine Raubkatze sucht nach Streicheleinheiten, Joe Biden würdigt den verstorbenen John McCain und Promis üben sich in Enthaltsamkeit. Das und noch viel mehr in unseren Videos der Woche.

Die politische Elite versammelt sich in Washington, um US-Senator McCain zu verabschieden. Einer ist nicht dabei: Donald Trump. Der Präsident ist auf dem Golfplatz. Auch wenn sein Name nicht fällt - aus den Trauerreden ist die Kritik an ihm leicht herauszuhören.

Ex-CIA-Chef John Brennan hält nicht viel von Donald Trump. Der US-Präsident nimmt ihm nun den Zugang zu geheimen Informationen weg. Brennan will sich aber nicht mundtot machen lassen.

Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden und der aktuelle Präsident der USA, Donald Trump, gehen verbal ziemlich heftig aufeinander los. Der eine droht dem jeweils anderen Prügel an - ganz so als hätten oder haben sie keine Staatsämter inne. 

Donald Trumps Vereidigung als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: In unserem Live-Blog zum "Inauguration Day" haben wir Sie mit allem Wissenswertem, den aktuellsten News, Bilder und Videos sowie kuriosen Randnotizen zur Amtseinführung in Washington auf dem Laufenden gehalten. Die Nachlese.

Barack Obama und Joe Biden sind gute Freunde, die die Netzgemeinde nach dem Wahlsieg von Donald Trump zu fiktiven Dialogen inspirieren.

Die Annäherung zwischen Washington und Havanna ist mühsam. Sport lockert den komplizierten diplomatischen Prozess ein bisschen auf. Die politische Bedeutung des ...

Kremlchef Wladimir Putin hat die Ukraine zur Kapitulation in der im Osten des Landes umkämpften Stadt Debalzewo aufgerufen.

So eine Woche hatte selbst Angela Merkel noch nicht: Als Friedensvermittlerin fliegt sie zwischen Ost und West gut 20.000 Kilometer hin und her.