• Holstein Kiel ist an die Spitze der 2. Bundesliga zurückgekehrt.
  • Fortuna Düsseldorf klettert nach einem Sieg in der Tabelle.
  • Der SC Paderborn verspielt eine 2:0-Führung gegen Braunschweig.

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Mit dem vierten Sieg in Serie hat Holstein Kiel die Tabellenführung in der 2. Bundesliga zurückerobert und den großen Rivalen Hamburger SV auf Platz zwei verdrängt. Nach dem Sieg des HSV am Dienstag legten die "Störche" am Mittwoch nach und kamen gegen den zuvor zweimal siegreichen 1. FC Nürnberg zu einem 1:0 (0:0)-Erfolg. Mit 25 Punkten rangiert Kiel mit zwei Zählern Vorsprung vor den Hamburgern auf Rang eins. Den Siegtreffer im Holstein-Stadion erzielte Fin Bartels in der 80. Minute per Seitfallzieher. Die Nürnberger, die zuvor zwei Auswärtsspiele in Serie gewannen, verpassten den Sprung ins obere Tabellendrittel.

Die beste Heimmannschaft der Liga hat sich an die Aufstiegsplätze auf Rang fünf herangepirscht. Bundesligaabsteiger Fortuna Düsseldorf hat nach einem holprigen Saisonstart mit dem 3:0 (1:0) gegen den VfL Osnabrück den fünften Sieg im sechsten Heimspiel geschafft und liegt nur einen Zähler hinter dem Relegationsplatz. Die Treffer für die Rheinländer erzielten Shinta Appelkamp mit seinem ersten Zweitligatreffer (11.) und Torjäger Rouwen Hennings mit einem Doppelpack in der Schlussphase (89./90.+3).

SC Paderborn verspielt gegen Braunschweig Zwei-Tore-Führung

Nicht wirklich verbessert zeigte sich der zweite Bundesligaabsteiger SC Paderborn, der nach drei Niederlagen am Stück mit dem 2:2 (2:1) gegen Eintracht Braunschweig den Sprung in die obere Tabellenhälfte verpasste. Die Treffer für die Ostwestfalen erzielten Dennis Srbeny (8./Foulelfmeter) und Chris Führich (19.). Die Niedersachsen, kamen durch Fabio Kaufmann (29.) und Nick Proschwitz (81.) zu ihren Torerfolgen, bleiben damit auswärts aber weiter sieglos. Immerhin verbesserte sich die Eintracht auf Rang 15.

Nach einem Corona-Fall bei den Würzburger Kickers ist die Partie gegen den FC St. Pauli am Mittwochabend ebenso abgesagt worden wie das Gastspiel beim SV Darmstadt 98 am nächsten Samstag. Erzgebirge Aue und der Karlsruher SC treffen am Donnerstag (20.30 Uhr) aufeinander. (mt/dpa)

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