Oliver Kahn wird ab kommenden Dienstag eine neue Aufgabe übernehmen. Seine Ankündigung über die sozialen Netzwerke bietet Raum für Spekulationen. Wird der ehemalige Torwart für den FC Bayern München arbeiten? Die Stelle des Sportdirektors ist seit dem Rückzug von Matthias Sammer vakant.

Torwart-Titan und TV-Experte Oliver Kahn hat am Donnerstag auf seinen Social-Media-Kanälen eine neue Aufgabe angekündigt. Seitdem wird im Netz wild über die berufliche Zukunft des 47-Jährigen spekuliert. Wird Kahn beim FC Bayern vielleicht sogar Nachfolger des zurückgetretenen Sportvorstands Matthias Sammer?

Dass die neue Herausforderung etwas mit dem deutschen Rekordmeister zu tun haben könnte, ist angesichts des Videos, das Kahn bei Twitter, Facebook und Instagram postete, sehr wahrscheinlich. Kahn stand bei der Aufnahme vor einem großen Wappen des FC Bayern und postete den Hashtag #neustart dazu. Mit diesen Worten wandte er sich an seine Fans:

"Leute, es gibt große Neuigkeiten. Getreu meinem Motto 'Weiter, immer weiter' wartet eine ganz neue Aufgabe auf mich. Heute muss ich mal so richtig gemein sein und deswegen kann ich euch erst in fünf Tagen sagen, was diese neue Aufgabe genau ist. Bis dahin müsst ihr warten und auch ich bin schon voll gespannt, was bald abgeht."

Bei Facebook änderte Kahn sein Titelbild. Dort ist nun vor blau-weiß-kariertem Hintergrund der Schriftzug "Countdown ... nur noch 5 Tage!" zu lesen. Auch bei Instagram postete der Noch-TV-Experte dieses Bild. Man darf also gespannt sein, welchen Job er ab kommenden Dienstag, den 11. Oktober, übernehmen wird.

Bereits kurz nach dem Verfassen der Beiträge wurden im Internet die ersten Mutmaßungen über Kahns neue Aufgabe bei den Münchnern kommuniziert. Meistgenannt war der Job als Sportdirektor, viele User könnten sich die Bayern-Legende auch gut als neuen Torwarttrainer vorstellen.

Angesichts des Videos wäre sicherlich auch ein Job als Markenbotschafter des Rekordmeisters denkbar. Noch ist Oliver Kahn auch beim ZDF als TV-Experte aktiv. Sein Vertrag läuft dort noch bis 2017.