• Turbulente Tage für Jérôme Boateng: Der "kicker" berichtet, dass der FC Bayern München den Vertrag des 32-Jährigen im Sommer nicht mehr verlängere.

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In den Spekulationen um die Zukunft von Jérôme Boateng beim FC Bayern München sieht es laut einem Medienbericht nach einer Trennung im Sommer aus.

Wie der "kicker" (Donnerstag) berichtet, gehe der Trend beim Thema Vertragsverlängerung "aktuell klar zu einem Nein - trotz ordentlicher Leistungen". Boateng spielt seit 2011 für den deutschen Rekordmeister. Der 32-jährige gebürtige Berliner kam damals von Manchester City aus England an die Isar. Sein Vertrag dort läuft am 30. Juni 2021 aus. In den vergangenen Jahren scheiterten mögliche Transfers Boatengs zu Paris St. Germain und Juventus Turin.

Leipzigs Upamecano steht auf dem Einkaufszettel des FC Bayern

Angesichts des nahenden Abgangs von David Alaba (Interesse an einer Verpflichtung des Österreichers besteht seitens Real Madrids und dem FC Chelsea) und dem Werben um Leipzigs Abwehrchef Dayot Upamecano, der für die festgeschriebene Ablösesumme von kolportierten 42,5 Millionen Euro kommen könnte, war zuletzt vermehrt auch die Zukunft von Boateng thematisiert worden.

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Beim 4:1 über die TSG 1899 Hoffenheim betrieb der Weltmeister von 2014 durch seinen ersten Saisontreffer am 19. Spieltag Werbung in eigener Sache. Er feierte das zwischenzeitliche 1:0 mit Alaba und veröffentlichte das entsprechende Bild dazu auch auf seinem Instagram-Account.

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Die Leiharmee des FC Bayern: So läuft es für die Talente des deutschen Rekordmeisters

Leihgeschäfte sind nicht erst seit der Corona-Pandemie im Profifußball in Mode. Auch der FC Bayern hat einige seiner Spieler verliehen, damit sie bei anderen Klubs Spielpraxis sammeln. Wie schlagen sich Joshua Zirkzee, Mickaël Cuisance und Co. bei ihren Leihklubs?

Kahn kündigt im Fall Boatengs eine "saubere Lösung" an

"Wir müssen nicht jetzt schon Dinge entscheiden, die zum 1. Juli fällig sind", hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erklärt. Vorstand Oliver Kahn hatte gesagt, dass man eine "saubere Lösung" bei Boateng finden werde. (dpa/hau)