Bundesnetzagentur

Die europäische Freizügigkeit gilt auch bezüglich Online-Shopping. Anbieter müssen für alle Kunden gleiches Recht anwenden. Ist dies nicht der Fall, können Verbraucher sich an die Bundesnetzagentur wenden.

Um Pakete zu verschicken, muss man als Kunde bei der Post seit Jahresbeginn mehr Geld auf die Theke legen. Zu viel, findet die Bundesnetzagentur. Nun gibt die Post klein bei.

Sie werden oft unerbeten von Firmen angerufen und fühlen sich dadurch gestört? Solche Werbeanrufe stellen eine unzumutbare Belästigung dar und sind deshalb verboten. So können Sie eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen.

Die Preise, die private Kunden bei der deutschen Post zahlen müssen, sind offenbar zu hoch. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. Dabei handelt es sich vor allem um das Porto von Paketen.

Immer mehr Bürger machen ihrem Ärger über die Deutsche Post Luft. Die Zahl der Beschwerden sei 2019 um mehr als ein Drittel auf rund 17.200 gestiegen, teilte die Bundesnetzagentur am Montag mit.

Schleppender Ausbau, überlastete Netze: Im ersten Quartal 2019 zahlte die Bundesnetzagentur rund 364 Millionen Euro an Betreiber von Windkraftanlagen - für Strom, der nie produziert wurde. Das Phänomen „Geisterstrom“ belegt erneut die Überlastung der deutschen Stromnetze.

Das Paket hat ein Loch, der Inhalt ist kaputt oder das Päckchen kommt erst gar nicht an: Der Ärger in solchen Fällen ist groß. Doch wer ist verantwortlich für den Schaden und haftet dafür?

Das Porto für Briefe und Postkarten in Deutschland wird am 1. Juli teurer. Die Bundesnetzagentur hat am Mittwoch der Deutschen Post grünes Licht für die Erhöhung gegeben. Das Versenden eines Standardbriefs im Inland kostet dann 80 Cent statt bisher 70 Cent. Für die Postkarte steigt das Porto von 45 auf 60 Cent. 

Es war ein zähes Ringen, bei dem niemand nachgeben wollte. Etwa drei Monate dauert die Auktion von 5G-Frequenzblöcken. Nun ist Schluss. Ein Gewinner: Der Bund - der bekommt mehr Geld als gedacht.

Ping-Anrufe wollen Verbraucher zum Rückruf locken. Wer das macht, zahlt oft hohe Gebühren. Tatsächlich kann man die Nummern aber gut enttarnen - und sich entstandene Kosten oft zurückholen.

Die Post erhöht das Briefporto. Sowohl Briefe als auch Postkarten werden teurer.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will Messengerdienste wie WhatsApp verpflichten, den Sicherheitsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu verschaffen. Anderenfalls müssen sie damit rechnen, von der Bundesnetzagentur für Deutschland gesperrt zu werden. 

Das Telefonieren wird immer mobiler. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen erstmals mehr vom Handy als vom Festnetztelefon angerufen. Für die schnelle Kurznachricht wird das Handy aber kaum noch genutzt.

Die Post hat keinen leichten Stand beim Verbraucher: Kommt ein Brief schnell an, ist das eine Selbstverständlichkeit. Dauert es länger, kann der Frust groß sein. Nun zeigt eine Statistik, dass die Qualität des Postdienstes etwas abgenommen hat - und dennoch hoch bleibt.

Wer verschickt im Internetzeitalter eigentlich noch Briefe? Glaubt man der Statistik, sind es gar nicht so wenige - rund 8 Milliarden Briefe waren es 2018 in Deutschland, ohne die klassische Werbepost. Künftig wird das Porto teurer.

Am Dienstag beginnt die Versteigerung der Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G. Mit dieser Auktion möchte Deutschland seine Zukunft neu gestalten.

Die Bundesregierung hat einer Erhöhung des Briefportos am Mittwoch grünes Licht erteilt. Dadurch könnten die Kosten für einen Brief in naher Zukunft stark angehoben werden. 

Ein Boom mit Problemen: Die Paketbranche feilt an der «letzten Meile»

Die Bundesnetzagentur hat vier Bewerber zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen zugelassen. Die Auktion soll am 19. März beginnen. 

Die geplanten Stromtrassen "Suedlink" und "Suedostlink" wurden der Öffentlichkeit vor fünf Jahren vorgestellt. Seitdem sorgen die Stromautobahnen vor allem für Hochspannung zwischen Gegnern und Befürwortern. Planungsverzögerungen, Proteste und hitzige Debatten sind die Bilanz der letzten fünf Jahre. Einen besonderen Zick-Zack-Kurs fährt dabei Horst Seehofer.

Bisher hatte die Deutsche Post eine Erhöhung des Briefportos zum 1. April in Aussicht gestellt. Nun sollen Briefe erst ab Sommer teurer werden - dafür aber höher als bisher angenommen. Eine Anhebung auf  90 Cent pro Standardbrief ist im Gespräch.

Bei der Versteigerung von Frequenzblöcken für das ultraschnelle mobile Internet 5G treten die drei Branchengrößen und ein Neueinsteiger gegeneinander an.

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.

Überzogene Kosten für die Handy-Reparatur oder eine Waschmaschine, die wieder streikt, sobald der Handwerker weg ist: Im Internet tummeln sich viele Dienstleister, deren Fähigkeit und Ehrlichkeit angezweifelt werden darf. Doch wie erkennt man schwarze Schafe?

Intelligentes Spielzeug für Kinder kann diese ausspionieren. Deshalb warnt die Bundesnetzagentur Verbraucher vor dem Kauf solcher Produkte.