Bundesnetzagentur

Bisher hatte die Deutsche Post eine Erhöhung des Briefportos zum 1. April in Aussicht gestellt. Nun sollen Briefe erst ab Sommer teurer werden - dafür aber höher als bisher angenommen. Eine Anhebung auf  90 Cent pro Standardbrief ist im Gespräch.

Bei der Versteigerung von Frequenzblöcken für das ultraschnelle mobile Internet 5G treten die drei Branchengrößen und ein Neueinsteiger gegeneinander an.

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.

Überzogene Kosten für die Handy-Reparatur oder eine Waschmaschine, die wieder streikt, sobald der Handwerker weg ist: Im Internet tummeln sich viele Dienstleister, deren Fähigkeit und Ehrlichkeit angezweifelt werden darf. Doch wie erkennt man schwarze Schafe?

Intelligentes Spielzeug für Kinder kann diese ausspionieren. Deshalb warnt die Bundesnetzagentur Verbraucher vor dem Kauf solcher Produkte. 

Die von der Bundesnetzagentur vorgelegten Vergaberegeln zur Versteigerung der 5G-Lizenzen sind vom Beirat der Behörde in unveränderter Form beschlossen worden. Die Regeln waren im Vorfeld teils heftig kritisiert worden – aus Politik und Wirtschaft. Die Politik warnt vor einem Mobilfunk-"Flickenteppich" in Deutschland, die Wirtschaft fürchtet um ihre Zukunftsfähigkeit.

Seit Wochen streiten Politik und Wirtschaft heftig darüber, unter welchen Bedingungen die Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) versteigert werden sollten. Nun hat die Bundesnetzagentur die besonders umstrittenen Versorgungsauflagen formuliert. Zwar bessert sie in einigen Punkten nach, doch Industrie- und Mobilfunkanbieter zeigen sich großteils enttäuscht.

Die Bundesnetzagentur hat den finalen Entwurf für die mit Spannung erwarteten Regeln zum Ausbau des 5G-Netzes festgelegt. Demnach sollen die Mobilfunkbetreiber nicht auf einen flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes festgelegt werden. Auch ein verpflichtendes Nationales Roaming, das den Markt für Drittanbieter öffnen könnte und von Verbraucherschützern befürwortet wird, ist nicht vorgesehen.

Die Post will das Porto wie geplant schon bald erhöhen - trotz vorläufigen Stopps durch die Bundesnetzagentur. Es handele sich dabei lediglich um "eine Verzögerung", sagte Chef Frank Appel der "Bild".

Sonderlich viele Briefe verschickt man heutzutage nicht mehr: Im Alltag sind E-Mails und Chatdienste wichtiger. Für wichtige Dokumente braucht es den Brief trotzdem noch. Sein Versand soll nun empfindlich teurer werden.

Zumindest vorerst nicht - und dafür gibt es einen guten Grund.

Der Handel mit besonders eingängigen Handynummern im Internet floriert schon länger. Für eine sogenannte VIP-Rufnummer verlangen manche Ebay-Anbieter mehrere Hunderttausend Euro. Ist das erlaubt?

Im Frühjahr 2019 sollen die 5G-Frequenzen versteigert werden, die ultraschnelles mobiles Internet nach Deutschland bringen werden. Doch um das Vergabeverfahren der 5G-Lizenzen und die Auflagen für Mobilfunkbetreiber ist ein Streit zwischen den Telekommunikationsanbietern, Politik und Wirtschaft entbrannt.

Etwa alle zehn Jahre startet eine neue Mobilfunkgeneration: Dem aktuellen Netzstandard 4G folgt bald ein neuer: 5G. Was bedeutet das eigentlich?

Der Versand eines Briefes könnte einem Medienbericht zufolge im kommenden Jahr teurer werden. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" gibt es bei der Deutschen Post Erwägungen, das Porto für den Standardbrief 2019 um 10 auf 80 Cent anzuheben. 

Dreiste Masche am Telefon: Abzocker haben durch eine neue Methode Zehntausende Euro ergaunert. Die Netzagentur habe darauf aber schnell reagiert.

Kommenden Mittwoch könnten Radiohörer eine böse Überraschung erleben. Wie die "Welt" berichtet droht einer Vielzahl von Radiosendern dann die Zwangsabschaltung. Grund für den "Radio-Blackout" sind Streitigkeiten zwischen Sendernetzbetreibern und den Besitzern von UKW-Antennen. 

In Zeiten von zahlreichen Abgasen von Diesel und Co. werden Elektroautos immer beliebter. Das Problem ist jedoch, dass diese Fahrzeuge regelmäßig eine Ladesäule zum Aufladen ...

Ein knappes Viertel der privaten Stromrechnung entfällt allein auf die Kosten für die Leitungen. Die Bundesnetzagentur wollte hier den Rotstift ansetzen. Damit ist sie vor ...

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Die Netzgebühren haben in den vergangenen Jahren den Strompreis mit nach oben getrieben. Reformen beginnen jetzt zu wirken und sorgen für Preisstabilität, sagt Netzagentur-Chef ...

Die Gebühren für die Stromnetze haben in den vergangenen Jahren den Strompreis mit nach oben getrieben. Reformen beginnen jetzt zu wirken und sorgen für Preisstabilität, sagt ...

Die Bundesbürger sind zunehmend sauer auf die Deutsche Post. Die zuständige Aufsichtsbehörde zählt nicht nur mehr Beschwerden. Sie selbst stellt auch Mängel fest.