Klimawandel

Was könnte auf Autofahrer zukommen, um den Klimawandel zu bremsen? Überlegungen von Experten heizen den Streit über Tempobeschränkungen wieder an. Die Regierung lässt die Diskussion laufen - erst einmal.

Greenpeace, Oxfam und zwei weitere NGOs wollen gegen den französischen Staat vor Gericht ziehen, weil er aus ihrer Sicht nicht genug gegen den Klimawandel unternimmt. Eine entsprechende Online-Petition übertrifft die Erwartungen der Umweltschützer um ein Vielfaches. 

Das Wort des Jahres 2018 steht fest: Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat sich für den Begriff "Heißzeit" entschieden. Der Bezug auf den Klimawandel und die Ähnlichkeit zum Begriff "Eiszeit" hatten des Ausschlag ausgegeben. Hinter dem Siegerwort findet sich eine ganze Reihe politisch aufgeladener Begriffe.

Um den Klimawandel zu bremsen, müssen Wirtschaftswachstum und Treibhausgas-Ausstoß entkoppelt werden. Klimaschützer hatten gehofft, dass es schon so weit sein könnte. Aber während in Polen gerade die UN-Klimakonferenz läuft, gibt es schlechte Nachrichten.

2018 bricht bislang alle Wetter-Rekorde - und das gibt Grund zur Sorge: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) könnte dieses Jahr das wärmste, trockenste und sonnigste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Und damit stehe fest: Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen.

Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran, weil der Mensch nicht rechtzeitig eingegriffen hat. Die Folgen bekommen immer mehr Bewohner zu spüren.

Gerade erst hat das UN-Umweltprogramm eindringlich gewarnt, die Menschheit werde auf eine Katastrophe zusteuern, würden Anstrengungen zur Eindämmung des Klimawandels nicht dramatisch intensiviert. Die Grünen reagieren nun.

Ein neuer Bericht mehrerer US-Bundesbehörden warnt eindringlich vor schweren Schäden durch den Klimawandel für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in den USA.

Die Treibhausgas-Werte in der Atmosphäre haben im Jahr 2017 einen neuen Höchststand erreicht. Das teilen die Vereinten Nationen (UNO) mit. Vor allem der Ausstoß von CO2 müsse stark reduziert werden, sonst habe der Klimawandel "zunehmend zerstörerische und unumkehrbare" Auswirkungen.

Zur Erforschung des Klimawandels hat Japan einen Satelliten ins All geschossen.

Könnte die Pest zurückkehren? Laut Professor Peter Frankopan von der Universität Oxford könnte die Erderwärmung dafür sorgen, dass die tödliche Krankheit tatsächlich wieder ausbricht.

Das sind schlechte Nachrichten für alle Biertrinker und somit auch für das Bierland Deutschland: Die Folgen des Klimawandels könnten Forschern zufolge den Gerstensaft deutlich verteuern. 

Lange Zeit hatte US-Präsident Donald Trump den Klimawandel geleugnet. Die Häufigkeit schwerer Stürme an der Ostküste der USA könnte ihn nun zum Umdenken bewogen haben.

Klimawandel und Ressourcenverbrauch sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein auseinandersetzen. Nicht nur in Sachen Ernährung und Reisen, sondern auch beim Thema Mode. Nachhaltige Labels sind auf dem Vormarsch. Ihr Markenzeichen: faire Produktionsbedingungen, umweltbewusste Fertigung und Slow Fashion. Statt der Fast-Fashion-Maschinerie der Highstreet-Riesen noch mehr Futter zu geben, wird auf langlebige Kleidungsstücke gesetzt. Doch was ist denn jetzt genau nachhaltige Mode? Und welche Labels produzieren fair? Wir klären auf!

Der Klimawandel bedroht das Leben auf der Erde - und das noch schneller, als bisher befürchtet. Jetzt ist rasches Handeln gefragt. Die gute Nachricht: Jeder von uns kann mithelfen und zum Klimaschutz beitragen.

Um die Folgen des Klimawandels beherrschbar zu halten, darf die globale Temperatur um höchstens zwei Grad steigen. Doch das wird nicht mehr gelingen, obwohl die Ernegiewende im vollen Gange ist. Das meinen die Experten eines fachkundigen Technologie-Konzerns. Und sie sind nicht die einzigen.

Maybrit Illner hat mit ihren Gästen zum Ende der Sommerpause über den Klimawandel und seine Folgen diskutiert. Während FDP-Vize Wolfgang Kubicki Zweifel äußerte, ob der Klimawandel tatsächlich menschengemacht ist, schoss sich Grünen-Chef Robert Habeck auf die SPD ein. Ein Klimaforscher übte scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump.

Im Sommerinterview mit dem ZDF hat Alexander Gauland seine Meinung verkündet, dass der Mensch nicht viel zum Klimawandel beiträgt. Was ist da dran? Die Aussagen im Faktencheck.

Klimawandel? Kann man nichts machen. Rentenkonzept? Kommt erst noch. Digitalisierung? Keine Strategie. Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland präsentiert sich im "ZDF-Sommerinterview" mit Thomas Walde bei den zentralen Zukunftsfragen so gut wie ohne Antworten.

Seit Wochen stöhnt Deutschland unter der Hitzewelle. Nicht nur die Menschen, auch die Natur leidet. Die Waldbrandgefahr steigt, Landwirte befürchten gravierende Ernteausfälle. CO2 sparen alleine reicht nicht mehr, argumentieren die Grünen - und fordern nun einen Milliarden-Fonds im Kampf gegen den Klimawandel.

Dass jeder Einzelne von uns Schuld auf sich lädt, wenn er nichts gegen den Klimawandel unternimmt, will nun wirklich keiner unter die Nase gerieben bekommen. Dass die Welt den Kampf gegen die Erderwärmung vielleicht längst verloren hat, erst recht nicht. Der Astrophysiker Harald Lesch ist dennoch nicht müde, diese Botschaft zu wiederholen. Wenn Sie also bis hierher gekommen sind, lesen Sie bitte weiter. Es wird wehtun - aber auch ein wenig Spaß machen.

Der Klimawandel könnte bisher ungeahnte Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben: Mehr CO2 in der Atmosphäre führt zu weniger Eisen und Zink in vielen Ackerfrüchten. Und damit zu potenzieller Mangelernährung. Wie groß die Gefahr ist, haben US-Forscher hochgerechnet. Ein deutscher Experte bremst.

Der Monat Mai geht als heißester Monat seit dem Jahr 1881 in die deutschen Wetteraufzeichnungen ein. Experten des Deutschen Wetterdienstes erklären das mit dem Klimawandel. Das bedeutet auch eine Zunahme von extremen Unwettern.

Starkregen sorgt zur Zeit in weiten Teilen Deutschlands für erhebliche Schäden. Das war laut einer kürzlich veröffentlichten Studie abzusehen. Doch auf die wachsenden Gefahren sind deutsche Städte demnach gar nicht vorbereitet.