Hawaii

Eine geglückte Mars-Landung, Wal-Sterben in Neuseeland und Monsterwellen auf Hawaii. Das sind die besten Bilder der Woche.

Er hat es wieder geschafft. Und diesmal hat Patrick Lange noch einen draufgesetzt. Er ist erneut Ironman-Weltmeister. Wieder dominiert er die Konkurrenz beim Laufen und beendet das Rennen unter den magischen acht Stunden. Im Ziel macht er seiner Freundin einen Heiratsantrag.

So verrückt ist der älteste und härteste Triathlon der Welt.

Seltene Aufnahmen eines aufgeblasenen Pelikanaals sind Forschern in einem Meeresschutzgebiet bei Hawaii gelungen. Das Tier machte sich deutlich größer, als es eigentlich ist, um die ungebetenen Gäste zu vertreiben.

Aufnahmen von der Internationalen Raumstation ISS zeigen: Da braut sich was zusammen. Hurrikans "Lane" steuert auf Hawaii zu. Ende der Woche soll er die Inselkette erreichen. 

Bei einem Ausflug auf Hawaii sind 23 Menschen verletzt worden, als ihr Tourboot von Lava und Gestein getroffen wurde.

Ferienzeit ist Badezeit. Sonnencreme eingepackt und auf zum nächsten Strand. Aber Forscher warnen: Die UV-Filter in den Produkten können schädlich für Korallen und andere Tiere sein. Hawaii hat einige Cremes per Gesetz verboten.

In Guatemala könnte ein ähnliches Drama drohen wie einst in Pompeji, als der Vesuv die gesamte Stadt auslöschte. Grund sind die sogenannten pyroklastischen Ströme: tödliche Glutlawinen, die bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreichen können.

Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii hat die Aschewolke nun die mehr als 3.500 Kilometer südwestlich gelegenen Marshallinseln erreicht. 

Auf Hawaii schreckt der Ausbruch des Vulkans Kilauea die Anwohner am frühen Morgen auf. Eine gewaltige Wolke steigt auf, doch der Ascheniederschlag ist weniger schlimm als befürchtet.

Auf Hawaii gibt die Erde keine Ruhe: Zuerst bricht einer der aktivsten Vulkane der Welt, der Kilauea, aus. Dann trifft das schwerste Beben seit 1975 die Pazifik-Inselkette.

Stück für Stück schiebt sich die glühende Lava vor. Die Schäden nach dem Vulkanausbruch auf Hawaii halten sich in Grenzen, aber die Bilder sind spektakulär - selbst für Anwohner.

Der Vulkanausbruch auf Hawai bringt Zerstörung mit sich: Mindestens 26 Häuser sind der Lava bereits zum Opfer gefallen. 

Eine Erdbebenserie hat Hawaii erschüttert, nachdem der Vulkan Kilauea ausgebrochen ist. Die Beben hatten eine Stärke von 5,4 und 6,9, nach Angaben der Behörden besteht aber keine Tsunami-Gefahr. Hunderte Inselbewohner mussten sich in Sicherheit bringen.

Justin Bieber und Selena Gomez auf Jamaika wurden verliebt auf Jamaika gesichtet. Für die Reise gab es einen romantischen Grund.

Es war kurz vor acht Uhr morgens, als ein falscher Raketenalarm Hawaii aufschreckte. Falscher Alarm - doch der Mitarbeiter dachte, er habe einen wirklich guten Grund für seine ...

Wieder kam es um den Pazifik zu einem starken Erdstoß. Die Behörden gaben zunächst eine Tsunami-Warnung heraus. Für Hawaii und die Westküste der USA geben die Behörden inzwischen Entwarnung, für die Küste Alaskas wurde die Lage inzwischen zumindest heruntergestuft.

Nach der Angst kam die Lust: Das Sexvideoportal "Pornhub" hat eine kuriose Statistik veröffentlicht, die zeigt, dass nach dem Raketenfehlalarm auf Hawaii die Lust der Bewohner nach Erotikclips stark anstieg.

Erst Hawaii, nun auch falscher Raketenalarm in Japan: Japans öffentlich-rechtlicher Rundfunksender NHK hat die Bevölkerung am Dienstag versehentlich vor einer nordkoreanischen Rakete gewarnt. 

Erst Hawaii, nun auch falscher Raketenalarm in Japan: Japans öffentlich-rechtlicher Rundfunksender NHK hat die Bevölkerung versehentlich vor einer nordkoreanischen Rakete gewarnt.

Ein versehentlicher Raketenalarm hat am vergangenen Wochenende die Bewohner von Hawaii in Angst und Schrecken versetzt. Auch in Deutschland ist so ein Fehlalarm möglich, sagt ein Experte. Die gute Nachricht immerhin: Die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering.

Ein ausgewachsener Buckelwal ist vor Hawaii von einer fast 90 Meter langen Schnur befreit worden. Danach sprang das Tier mehrmals aus dem Wasser.

Nach Kritik an seiner angeblichen "Drecksloch"-Äußerung hat US-Präsident Trump vor Journalisten beteuert, die "am wenigsten rassistische Person" zu sein. Zudem äußerte er sich erstmals zum Raketen-Fehlalarm auf Hawaii.

Große Angst auf Hawaii: Die Katastrophenschutzbehörde löst einen falschen Raketenalarm aus, viele Menschen fürchten Tod und Verderben. Die Behörden wollen nun alles tun, dass sich solch ein Fehler nicht wiederholt.

Seit Monaten lebt Hawaii in Furcht vor einem Raketenangriff aus Nordkorea - am Samstagmorgen schien er unmittelbar bevorzustehen. Erst nach einer halben Stunde war klar: Fehlalarm.