Olaf Scholz

Olaf Scholz ‐ Steckbrief

Name Olaf Scholz
Beruf Bürgermeister, Mitglied der Bürgerschaft, Bundesminister, Rechtsanwalt, Mitglied des Bundestages, Landesminister
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort Osnabrück / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 170 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau
Links www.olafscholz.de

Olaf Scholz ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Olaf Scholz ist SPD-Politiker und seit 2011 Erster Bürgermeister von Hamburg. Seit Februar 2018 ist er zusätzlich als kommissarischer Vorsitzender der SPD im Amt.

Scholz wuchs in Osnabrück als ältester von drei Brüdern auf. Er absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaft und ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner der Anwaltskanzlei "Zimmermann, Scholz und Partner" in Hamburg. Seine politische Laufbahn begann er 1975, als er als Gymnasiast in die SPD eintrat: Er engagierte sich bei den Jusos und war drei Jahre lang Juso-Bundesvorsitzender. 1994 war Scholz Kreisvorsitzender des SPD-Bezirks Hamburg-Altona, stieg dann 2000 zum Landesvorsitzenden der SPD Hamburg auf und ist seit 2001 Mitglied im Parteivorstand. 2002 wurde er zum Generalsekretär der SPD ernannt. Seit Ende 2009 ist er Landesvorsitzender der SPD Hamburg und stellvertretender Parteivorsitzender der SPD. In die Kritik geriet Scholz 2001 als Hamburger Innensenator für seinen Einsatz zur zwangsweisen Verabreichung von Brechmitteln zur Beweissicherung bei Drogendealern – 2006 wurde der Brechmitteleinsatz vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als menschenrechtswidrig verurteilt. Von 2007 bis 2009 war Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales, von 2009 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender der SPD Bundestagsfraktion – und seit März 2011 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

In den Medien hat Scholz seinen Spitznamen weg: Wegen seiner mechanischen Wortwahl bei Pressekonferenzen wurde er der "Scholzomat" getauft – was er selbst als sehr treffend erachtet. In einem Interview mit der "Zeit" sagte er 2013 über sein Verhältnis zu den Medien: "Mein Grundsatz war immer: Don’t complain, don’t explain. Beschwere dich nicht darüber, was war – und erkläre es auch nicht. Das habe ich ohne Ausnahme durchgehalten. Es wird auch keine Memoiren von mir geben, die heißen: Wie es wirklich war. Ich kann Politiker, die darüber heulen, dass das Leben so schwer sei, nicht ausstehen." 1998 heiratete er seine Frau Britta Ernst. Die frühere Ministerin für Schule und berufliche Bildung in Schleswig-Holstein wurde 2017 Bildungsministerin in Brandenburg. Das Paar hat keine Kinder.

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Aussagen und Konzepte machen es offensichtlich: Union und SPD schärfen ihre politischen Profile. Was gut ist für die Revitalisierung der politischen Kultur, birgt allerdings auch eine Gefahr. Eine Regierungskrise wird dadurch nicht unwahrscheinlicher.

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Kompromiss bei der Grundsteuer-Reform: Bund und Länder einigen sich auf Grundzüge eines neuen Modells. Gegenwind kommt aber aus Bayern.

Eine Reform der Grundsteuer muss her. Der Vorschlag von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) könnte für mehr Gerechtigkeit unter den Immobilienbesitzern sorgen, doch Kritiker warnen vor einem Bürokratiemonster. Außerdem befürchten sie, dass am Ende ausgerechnet die Mieter in Ballungsräumen die Gelackmeierten sind. 

21 Stunden rangen sie am Ende um eine Lösung, die das Klima schützt, aber auch den Menschen vor Ort neue Perspektiven bietet. Am Ende ist keiner zwar richtig glücklich. Aber in polarisierten Zeiten ist der Plan für eine Befriedung des Kohlekonflikts ein starkes Signal.

Die britische Premierministerin May hat kaum Aussichten, ihr Brexit-Abkommen bei der Abstimmung am Abend durchs Parlament zu bringen. Wird Brüssel ihr entgegenkommen?

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