Iran

Glücklicher Sieg für Spanien gegen den Iran: Der Favorit setzte sich mit 1:0 gegen den Underdog durch. Diego Costa erzielte das entscheidende Tor - bei diesem wurde er von einem Gegenspieler angeschossen.

Der Iran hat das Außenseiter-Duell der Gruppe B gegen Marokko glücklich gewonnen. Die Nordafrikaner dominierten über weite Strecken die Partie, konnten sich aber nicht belohnen. In der Nachspielzeit lenkte dann Aziz Bouhaddouz eine Freistoßflanke ins eigene Tor.

Glücklicher Sieg für den Iran: Der größte Außenseiter der Gruppe B gewann sein Auftaktmatch gegen Marokko durch ein Eigentor in der Nachspielzeit.

Donald Trumps Alleingänge sind nach Meinung des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ein "gefährliches Spiel", das nicht ignoriert werden sollte.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?

Der Iran bereitet sich nach Angaben seines Atomchefs technisch auf ein Scheitern des Wiener Atomabkommens von 2015 vor. Dann würde der Iran innerhalb eines Monats die Zentrifugen-Fabrik Ahmadi-Roschan in Natans im Zentraliran betriebsbereit machen. 

Der Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) informiert, dass er die Zahl seiner Zentrifugen zur Urananreicherung erhöhen wird. 

US-Präsident Trump hat sich komplett auf Israels Seite geschlagen, nun sondiert Regierungschef Netanjahu in Europa. Auf seiner ersten Station Berlin konnte er nicht mit viel Zustimmung für seinen harten Iran-Kurs rechnen. Wie läuft es für ihn in London und Paris?

Benjamin Netanjahu nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Pflicht. Der israelische Präsident fordert mehr Härte gegen den Iran. Die Kanzlerin betont das gemeinsame Ziel, den Iran zu entnuklearisieren.

Ernüchternder Antrittsbesuch in den USA.

Mike Pompeo erhöht den Druck auf den Iran: Der US-Außenminister spricht von sehr schmerzhaften Sanktionen gegen das Land. Zudem verteidigte er den Ausstieg aus dem Atomabkommen. Für dieses warb unterdessen Bundesaußenminister Heiko Maas.

Nach Donald Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran, wartet der Iran die Ergebnisse der EU-Maßnahmen ab.

Kanzlerin Merkel und Präsident Putin treffen sich am Schwarzen Meer - das erste Mal in diesem Jahr. Einen ganz anderen Gast hat der Kremlchef in Sotschi schon zuvor überraschend empfangen.

Kann die EU dem amerikanischen Präsident Donald Trump die Stirn bieten? Beim Gipfel in Sofia geben sich die Staats- und Regierungschefs wild entschlossen.

Der Irak steht vor einem Machtwechsel: Ministerpräsident Abadi hat die Wahl klar verloren, neuer Königsmacher ist der schiitische Prediger Sadr. Wer ist der Mann - und was bedeutet sein Erfolg?

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

"Stürzt Trump die Welt ins Chaos?" wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen. Während Oskar Lafontaine sagte, seine Unberechenbarkeit mache ihm Angst, sah der Journalist Alan Posener die größere Gefahr in Wladimir Putin.

Donald Tusk spricht leise, aber seine Worte haben es in sich: Die Europäer haben die Nase voll von "kapriziösen" Entscheidungen in Washington.

Rüffel für Alice Weidel im Bundestag: Für die Formulierungen "Kopftuchmädchen" und "Messermänner" während der Generalaussprache wurde die AfD-Politikerin von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gerügt.

Lässt sich das Atomabkommen mit dem Iran nach dem einseitigen Ausstieg der USA retten? Nach ersten Krisengesprächen in Brüssel sendet eine entscheidende Partei positive Signale aus. Doch Unternehmen aus der EU drohen weiter US-Sanktionen.

Bundesaußenminister Heiko Maas versichert dem Iran, trotz des Ausstiegs der USA zu dem Atomabkommen zu stehen. Die Sicherheit Europas sei ansonsten gefährdet.

Der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif und EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini haben sich optimistisch gezeigt, das Atomabkommen nach dem einseitigen Ausstieg der USA retten zu können. 

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

Der Iran hat der EU eine Frist von 60 Tagen gesetzt, die weitere Umsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat den ESC-Sieg seines Landes für eine verbale Breitseite gegen Syrien und den Iran genutzt.