Spanien

Rockerboss Frank Hanebuth droht in Spanien eine langjährige Gefängnisstrafe. 

In Spanien findet am 28. April eine vorgezogene Parlamentswahl statt. Der sozialistische Ministerpräsident Pedro Sánchez gab seine Entscheidung am Freitag in Madrid bekannt.

Argentinische Drogenschmuggler haben Kokain in den Rädern von Skateboards versteckt und so über Köln nach Spanien verschickt.

Mit hängendem Kopf verlässt Pedro Sánchez am Mittwoch das spanische Parlament. Nach der Abstimmungsniederlage über seinen Haushalt bleiben dem Regierungschef wohl nur noch Neuwahlen als Ausweg. Ausgerechnet die ungeliebten Katalanen sind für die Regierungskrise verantwortlich.

Die Krise in Venezuela nimmt bedrohliche Züge an: Staatschef Nicolás Maduro schert sich nicht um ein Ultimatum Deutschlands und weiterer EU-Länder, die Neuwahlen fordern. Unterdessen haben Spanien, Großbritannien und Österreich Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hatte bis zum Wochenende Zeit: Deutschland und sechs weitere EU-Staaten hatten ihm ein Ultimatum gestellt, bis dahin eine freie und faire Präsidentenwahl auszurufen. Es gilt aber als unwahrscheinlich, dass er dieser Forderung nachkommt.

Jahrelange verdeckte Ermittlungen der Behörden haben zu einem Erfolg im Kampf gegen eine international tätige Betrügerbande geführt. Bei Razzien in Deutschland, Spanien und der Schweiz wurden 14 Verdächtige festgenommen.

Nur kurze Zeit nach dem tragischen Tod des kleinen Julen in Andalusien ist in der gleichen Region erneut ein Unglück in einem Brunnenschacht geschehen.

Fast zwei Wochen hoffte ganz Spanien, dass Julen seinen Sturz in ein Bohrloch überlebt haben könnte. Doch aus Befürchtungen wurde traurige Gewissheit: Der Zweijährige ist tot. Zumindest ist jetzt klar: Er musste nicht lange leiden.

Julens Tod wirft viele Fragen auf. Arbeiteten die Retter gut genug, waren sie schnell genug? Die Meinungen gehen auseinander. Eines steht fest: Die Tragödie bringt ein großes Problem ans Licht, das in Spanien nur wenige kannten.

Erste Ergebnisse der Obduktion der Leiche des verunglückten Julen aus Spanien dringen an die Öffentlichkeit. Einem Medienbericht zufolge starb der Junge am gleichen Tag, an dem er in das Bohrloch gefallen war. 

Durch den Tod des kleinen Julen aus Andalusien tritt ein großes Problem zutage: die durch den Klimawandel verursachte Dürre, der viele Spanier begegnen, indem sie illegale Brunnen schlagen. 

Im spanischen Totalán ist aus der schlimmsten Befürchtung traurige Gewissheit geworden. In der Nacht haben Helfer die Leiche des kleinen Julen gefunden, der vor fast zwei Wochen in einen schmalen Brunnenschacht gestürzt war. 

Elf Tage nach dem Sturz des kleinen Julen in einen Brunnenschacht in Andalusien schaut ganz Spanien weiter gebannt auf Bergungsarbeiten. Bergleute sollen sich zu der Stelle vorarbeiten, an dem der Kleine vermutet wird. Aber es gibt auch Zweifel. Werden sie ihn dort finden?

Bis zuletzt wollen Hunderte Helfer in Spanien daran arbeiten, zu dem kleinen Julen vorzustoßen. Das Kind ist in einem tiefen Loch verschollen. Hoffnung, den Jungen lebend zu finden, gab es kaum noch. Jetzt schaltet sich die Justiz in das dramatische Unglück ein.

Um in der Greencard-Lotterie einen Pass für die USA zu gewinnen, braucht man Glück. Für einen europäischen Pass reicht Geld. 13 EU-Staaten vergeben gegen Investitionen Aufenthaltstitel. Der EU-Kommission ist das Geschäft mit sogenannten Goldenen Visa ein Dorn im Auge.

Bei der Suche nach dem in einen Brunnenschacht gestürzten zweijährigen Julen in Spanien ist die Bohrung eines senkrechten Parallel-Tunnels abgeschlossen.

Spanien bangt bereits seit einer Woche um den kleinen Julen. Der Zweijährige wird in einem tiefen Schacht vermutet, Helfer erleben immer wieder Rückschläge. Kann der Kleine überhaupt noch am Leben sein? Nicht ausgeschlossen, meinen Experten.

Bei der Bergung des in Spanien in einen Schacht gefallenen Jungen gibt es weitere Probleme: Ein harter Felsbrocken verzögert nun die Bergung des kleinen Julen.

Das Zittern um den kleinen Julen zieht sich in Spanien in die Länge. Nach jüngsten Expertenschätzungen steht fest, dass man den Zweijährigen, der seit fast einer Woche in einem tiefen Schacht verschollen ist, nicht vor Montag wird bergen können.

In Spanien ist ein zweijähriger Junge beim Spaziergang vor den Augen seiner Eltern in einem mehr als 100 Meter tiefen Bohrloch verschwunden. Die Suche nach dem Kind läuft auf Hochtouren. Die Einsatzkräfte melden einen ersten Fund.

Retter in Spanien suchen immer noch vezweifelt nach einem verschwundenen Zweijährigen. Das Kind soll beim Spielen in einen engen Brunnenschacht gefallen sein.

Spanien bangt um das Leben eines Zweijährigen, der in Nähe der spanischen Stadt Málaga vermutlich in ein 110 Meter tiefes Bohrloch gestürzt ist. Das Loch ist gerade einmal 25 Zentimeter breit, die Helfer arbeiten mit Hochdruck.

Der kleine Julen ist in Málaga beigesetzt worden. Hunderte Menschen nahmen an der Beerdigung teil. Laut Obduktion ist der Junge bereits beim Sturz in das Bohrloch verstorben.

Im März 2019 startet die Qualifikation für die EM 2010 in zwölf Ländern. Am heutigen Sonntag werden die Gruppen ausgelost. Deutschland drohen gleich mehrere Hammer-Gegner. Die Auslosung im Live-Ticker.