Wladimir Putin

Der Kreml-Kritiker Alexey Nawalny darf nicht bei der russischen Präsidentenwahl im kommenden Jahr antreten. Das entschied die russische Wahlleitung.

Der Auftaktsieg beim Confederations Cup hat Gastgeber Russland große Erleichterung verschafft. Doch die Grundskepsis ist noch nicht verflogen. Trainer Tschertschessow bekommt ...

Jetzt gilt es für Russland. Mit dem Eröffnungsspiel gegen Neuseeland startet die Sbornaja in den Confederations Cup und muss die große Sehnsucht der heimischen Fans nach einer ...

Die Enthüllungen über die Russland-Kontakte von Donald Trumps Wahlkampflager werden immer detaillierter, das Dickicht an Informationen immer undurchsichtiger. Derzeit steht Trumps Schwiegersohn Jared Kushner im Fokus.

Nicht nur Joachim Löw nutzt den Confed Cup als Experimentierfeld. Auch in vielen organisatorischen Fragen ist das Turnier ein WM-Testlauf. Ob der Konföderationen-Wettstreit ...

China strebt eine Führungsrolle in der Welt an. Mit seinen Milliarden sollen Häfen, Straßen und Bahnstrecken entlang der alten Seidenstraße gebaut werden, um neue Handelskorridore zwischen Asien, Afrika und Europa zu schaffen. Kann das ehrgeizige Vorhaben gelingen?

Der britische Außenminister Boris Johnson hat den Streit um die Rechnung für den EU-Austritt seine Landes weiter angeheizt. 

Aktivistinnen der Frauenrechtsorganisation Femen haben mit einem Oben-ohne-Protest vor einem Sieg der Rechtspopulistin Marine Le Pen bei der Präsidentschaftswahl gewarnt.

Frankreichs Präsidentenwahlkampf ist auch ein Ringen um die Wörter. Marine Le Pen zieht alle Register, um sich als Anwältin des Volkes darzustellen - während ihr Gegner Emmanuel Macron versucht, ihren "Patriotismus" als Nationalismus zu entlarven.

Mehr Interesse, steigende Einschaltquoten: Der Zweikampf von Sebastian Vettel und Lewis Hamilton wirkt auch wie eine PR-Runderneuerung für die Formel 1. In Sotschi geht es in ...

Gespannt blickt die Welt auf den ersten Besuch eines Mitglieds der neuen US-Regierung in Russland. Die Liste der Streitthemen zwischen Moskau und Washington ist lang.

Das russische Außenministerium hat nach dem US-Angriff auf einen syrischen Stützpunkt eine fehlende außenpolitische Strategie der US-Regierung kritisiert. 

Der Anschlag auf die U-Bahn in St. Petersburg ist nach Angaben der Behörden in Kirgistan von einem Selbstmordattentäter aus dem zentralasiatischen Land verübt worden. Ein Sprecher des kirgisischen Geheimdienstes sagte am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP in Bischkek, das Attentat sei von dem Kirgisen Akbarschon Dschalilow verübt worden. Der 1995 geborene Mann habe "wahrscheinlich" auch die russische Staatsangehörigkeit gehabt.

In St. Petersburg explodiert eine Bombe, während Präsident Putin dort zu Besuch ist. Nun gibt es eine erste Spur von den Tätern. Bilder von Überwachungskameras zeigen zwei Verdächtige.

In einer U-Bahn-Station in St. Petersburg hat es eine Explosionen gegeben. Mindestens neun Menschen sollen getötet worden sein. Zahlreiche Verletzte wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Behörden gehen mittlerweile von einem Terror-Anschlag aus.

Zehntausende haben am Sonntag unter anderem gegen Ministerpräsident Dmitri Medwedew mobil gemacht, werfen ihm Korruption vor. Doch während der Organisator, der Oppositionelle Alexej Nawalny sowie Hunderte Demonstranten festgenommen wurden, muss Medwedew wenig befürchten - auch nicht von Wladimir Putin. Russland-Experte Dr. Stefan Meister erklärt, wieso das so ist und wie es zu den Protesten kam.

Russland am Tag nach den größten Protesten seit fünf Jahren: Oppositionspolitiker Alexej Nawalny, der zu den Demonstrationen aufgerufen hatte, wird verurteilt. Und die russische Führung lobt den Polizeieinsatz, mit dem sie hart gegen die meist jungen Demonstranten vorgegangen ist.

Der festgenommene russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny soll nach Angaben seiner Anwältin noch am Montag von einem Gericht angehört werden. Ihm könnten als Organisator der Massenproteste am Wochenende bis zu 15 Tage Arrest drohen, sagte seine Anwältin Olga Michailowa am Montag der Agentur Tass in Moskau.

Die USA haben die Festnahme hunderter friedlicher Regierungsgegner bei Demonstrationen in Russland scharf kritisiert. Das sei ein "Angriff auf zutiefst demokratische Werte", monierte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf Facebook.

Ein denkbar schlechter Tag ist das für Donald Trump. Das gärende Thema Russland bekommt massiven Auftrieb - das FBI ermittelt wegen des Wahlkampfs. Für Trumps Abhörvorwürfe wurde er öffentlich abgewatscht. Ein Schlusspunkt? Sicher nicht.

Zum Abschluss seiner dreitägigen Russlandreise will Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer heute das neue Innovationszentrum Skolkowo bei Moskau besuchen.

Vertrauen aufbauen, Sanktionen abbauen - das sind CSU-Chef Seehofers Ziele beim Treffen mit Putin. Die brenzlige Lage in der Ostukraine macht es aber kompliziert. In Moskau will er Merkel den Weg ebnen.

Erdogan, Putin, Trump: Auf Angela Merkel machen die Machtspielchen von Alphatier-Politikern offenbar wenig Eindruck. Die Bundeskanzlerin bleibt ihrem besonnenen, unaufgeregten Stil treu. Kritiker sagen, damit wirke sie unterwürfig, Unterstützer loben ihr taktisches Kalkül.

Die Rollen zwischen Russland und Weißrussland sind seit jeher klar verteilt: Russland ist der große, Weißrussland der kleine Bruder. Doch der wird zusehends aufmüpfig - weshalb statt Geschwisterliebe Streit herrscht. Wie weit kann Alexander Lukaschenko bei Wladimir Putin gehen?

SPD und Grüne wollen das Kommunalwahlrecht in Nordrhein-Westfalen auf Nicht-EU-Ausländer ausweiten. Chancen hat der Vorstoß nicht. Trotzdem geht die Opposition auf die ...

Handel, Nato, Russland, Werte - und vor allem Vertrauen. Beim ersten Treffen von Angela Merkel und Donald Trump geht es um viel. Die entscheidende Frage wird wohl sein, ob die beiden einen Draht zueinander finden.

Mit Spannung wird das erste Treffen der Kanzlerin mit dem US-Präsidenten erwartet. Der transatlantische Koordinator der Bundesregierung erklärt die Gesprächsagenda - und setzt trotz aller Misstöne auf einen großen Erfolg.

Vor einem Jahr standen die Türkei und Russland noch fast vor einem Krieg. Heute zelebrieren die Präsidenten Erdogan und Putin eine Freundschaft, von der beide profitieren. Dabei sehr hilfreich: ein gemeinsames Feindbild.

Sigmar Gabriel besucht erstmals als Außenminister Moskau. Mit Putin spricht er viel länger als geplant. Er will Entspannung in Europa, der Kreml wieder ein gutes Verhältnis zu Berlin. Doch der Krieg in der Ukraine steht dem entgegen.

Türkeis Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist auf Konfrontationskurs mit Deutschland. Die Forderungen, die Türkei wirtschaftlich unter Druck zu setzen wächsen stetig. Doch welche Möglichkeiten gäbe es da überhaupt?

Unmut herrscht vielfach in der Union über Merkels bislang verhaltene Reaktionen auf das Erstarken der SPD. Nun, sieben Monate vor der Bundestagswahl, nimmt sich die Kanzlerin ihren Herausforderer erstmals zur Brust - ohne ihn beim Namen zu nennen.

Ein Mini-Reichstag als Militärerlebnis? In Russland sollen Schulkinder mit dem Sturm auf einen Nachbau des Berliner Gebäudes spielerisch Militärtrainings absolvieren. Doch es steckt noch mehr dahinter.

Russland trauert um eine Schlüsselfigur seiner Diplomatie. UN-Botschafter Tschurkin stirbt überraschend einen Tag vor seinem 65. Geburtstag. Er galt als harter Verhandlungspartner und schlagfertiger Redner.

Laura Dahlmeier überstrahlt alle(s), doch bei der Biathlon-WM in Hochfilzen gibt es auch Pannen, Eklats und Pechvögel. Die Gewinner und Verlierer der Titelkämpfe in Tirol:

Lasst uns Freunde bleiben! Das ist die zentrale Botschaft der Trump-Vertreter beim ersten Auftritt in Europa. Bei den wirklich wichtigen Fragen bleiben sie ihren Verbündeten eine Antwort schuldig.

Russland, die Nato, Israel, China – mal wählt Donald Trump harte Worte, mal gibt er den engen Partner. Gerade vor Beginn der Nato-Sicherheitskonferenz in München, fragt sich die Welt: Was will der US-Präsident außenpolitisch denn nun wirklich?

Noch immer ist nicht klar, wie eng Donald Trump und Wladimir Putin zusammenarbeiten werden. Und was Trump bezüglich der Nato vorhat. Maybrit Illner sucht mit ihren Gästen nach Antworten. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wirbt für eine stärkere Bundeswehr, ein russischer Gesandter irritiert.

Russlands Führung hatte große Hoffnungen in den neuen US-Präsidenten. Nun wird sie nahezu täglich enttäuscht.

Keinen Monat ist Donald Trump im Amt, da werden schon die Vergleiche zu den ganz großen Skandalen im Weißen Haus gezogen. Sein gestürzter Sicherheitsberater ist womöglich nur der Anfang.

Sie sind die Hoffnungsträger für die westliche Welt: Rex Tillerson und James Mattis. Der Außen- und der Verteidigungsminister gelten als Posten der Vernunft in Donald Trumps teils unberechenbarer Mannschaft. Diese Woche werden beide in Deutschland erwartet.

Noch gar nicht komplett, muss die US-Regierung den ersten Posten schon neu besetzen. Trumps Sicherheitsberater Flynn scheitert an Telefonaten mit Russlands US-Botschafter. In Moskau kommt der Rücktritt nicht gut an. Für Trump "eine Frage des Vertrauens".

Eine Präsidentschaft wie im Zeitraffer. Noch keine vier Wochen im Amt, muss Donald Trump einen ersten herben Rücktritt hinnehmen. Der nationale Sicherheitsberater, er kommt seinem Rauswurf zuvor. Aber das ist noch nicht das Ende: Denn wer wusste wann wovon?

Die US-Regierung ist noch nicht komplett, da muss der erste Posten schon wieder neu besetzt werden. Donald Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn scheiterte an seinen Telefonaten mit dem russischen Botschafter in den USA. In Moskau kommt der Rücktritt nicht gut an.

Am Ende wird der Druck zu groß: Donald Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn schmeißt hin. Er hat mit Russlands Botschafter vor Trumps Amtsantritt über Sanktionen gesprochen. Nicht zu halten ist er aber, weil er dem Vizepräsidenten dazu nicht die Wahrheit gesagt hat.

Die Wahl des neuen Bundespräsidenten ist noch nicht der Amtswechsel. Es folgen fünf Wochen des Übergangs. Erste Weichenstellungen gibt es trotzdem. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur nahen Zukunft von Frank-Walter Steinmeier und Joachim Gauck:

Frank-Walter Steinmeier ist bereits im ersten Wahlgang von der Bundesversammlung zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden. Die Reaktionen aus Politik und Gesellschaft fallen überwiegend positiv aus. Eine Übersicht.

Im Wahlkampf hatte Donald Trump viele Gegner unter den Republikanern. Kaum ist er im Präsidentenamt, scheinen seine Kritiker verstummt. Doch bei einigen Themen zeigt sich bereits Konfliktpotenzial.

Es wirkt fast ungewohnt in diesen lauten Zeiten rund ums Weiße Haus: Pentagon-Chef Mattis schlägt beim Besuch der deutschen Verteidigungsministerin ganz ruhige, fast demütige Töne an. Zuhören wolle er, die deutsche Sicht auf die Dinge erfahren. Aber spricht er auch für seinen Chef?

Donald Trump beherrscht die Talk-Shows, auch bei Maybrit Illner. Eigentlich. Doch dann entgleitet die Diskussion in einen heftigen Streit zwischen einem ehemaligen Ministerpräsidenten und einem "Bild"-Journalisten. Schließlich geht es um Wladimir Putin, nicht mehr um Trump.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die polnische Regierungschefin Beata Szydlo haben sich klar für eine Aufrechterhaltung der Sanktionen gegen Russland ausgesprochen. Der Grund: Russland hält sich nicht an den Friedensplan für die Ukraine.