Der ehemalige Bodyguard von Lady Diana und ihren Söhnen William und Harry verrät der Presse immer wieder Details aus dem Leben der britischen Royals. Nun sprach er über die Kindheit von Prinz William und sagt: "Er war ein etwas schwieriges Kind."

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Als früherer Bodyguard konnte Ken Wharfe über Jahre hinweg Einblicke in das private Leben der britischen Royals gewinnen. Immer wieder teilt er dieses Insiderwissen mit der britischen Presse und somit mit der Öffentlichkeit. Nun hat Wharfe Details aus der Kindheit von Prinz William enthüllt.

"Einer, der nicht so richtig dazu passt"


Der Royal ziert das Cover des Schwulenmagazins "Attitude".

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, beschreibt Wharfe William als "schwieriges Kind". Im Gegensatz zu seinem lebhaften Bruder Harry sei er ein ruhiges und in sich gekehrtes Kind gewesen: "In einer Gruppe gibt es doch immer den Einen, der nicht so richtig dazu passt. William war einer von denen. Nicht, dass er böse war. Er war einfach nur nicht wie sein Bruder."

Prinz William, der als Kind Polizist werden wollte um seine Mutter Diana zu beschützen, sei seine große Verantwortung als Thronfolger von England schon früh bewusst gewesen, glaubt Wharfe. "Es wurde ihm immer gesagt, dass er besonders ist", zitiert ihn die "Daily Mail".

Ob dieser Druck dazu führte, dass sich der junge Prinz in sich zurückzog? Williams früherer Bodyguard hat noch eine andere Erklärung.

Stahl ihm Prinz Harry die Show?

"Ich denke, die Ursache für Williams Unbehagen – das er hatte, als er aufwuchs – war, dass Harry die meiste Aufmerksamkeit des Personals bekam". Prinz Harry sei sehr viel ungezwungener gewesen als Kind, ein regelrechter Witzbold. Dafür sei er von allen sehr gemocht worden.

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Doch die Zeiten des schüchternen und introvertierten kleinen William sind längst vorbei. Mittlerweile hat er sich zu einem aufgeschlossenen und sympathischen jungen Prinzen und wundervollen Ehemann und Vater entwickelt.

Dafür lieben ihn heute nicht nur seine Frau Kate und die beiden Kinder, Prinz George und Prinzessin Charlotte, sondern auch das britische Volk. Lady Di wäre sicher stolz auf ihn. (mlm / jwo)