Wetter aktuell in Deutschland

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter für heute, Mittwoch, 31. Januar 2018 auf einen Blick. Deutschland-Wetter am Wochenende: Sonne, aber auch kräftige Schneefälle in Aussicht.

Das Ende des meteorologischen Winters steht zwar bereits vor der Tür, doch die kalte Jahreszeit will es noch ein letztes Mal wissen. Schnee, Regen und niedrige Temperaturen verabschieden uns aus einem insgesamt sehr warmen Winter.

Am Sonntag zeigte sich vor allem im Süden Deutschlands vielerorts die Sonne. So ging es am Montagmorgen weiter. Doch zum meteorologischen Frühlingsanfang am Dienstag nächster Woche bäumt sich der Winter Wetterexperten zufolge noch einmal auf - mit Temperaturen um den Gefrierpunkt.

In den vergangenen Tagen hat es der Winter noch einmal versucht. Doch spätestens zum Wochenende hin verabschiedet sich einer der mildesten Winter aller Zeiten endgültig.

Der Winter neigt sich dem Ende entgegen. Wobei man in der Saison 2015/2016 nicht wirklich von Winter sprechen kann. Aktuell ist es der zweitwärmste Winter aller Zeiten. Daran ändern auch der Schnee von gestern und die kalten Temperaturen aus der vergangenen Nacht nichts.

Kalte Luft polaren Ursprungs strömt nach Deutschland, doch ein Wintercomeback gibt es nicht. Schon ab dem Wochenende sind wieder frühlingshafte Temperaturen bis zu 15 Grad zu erwarten.

Der Winter lässt die nochmal die Muskeln spielen. Vor allem im Nordwesten sollte man sich noch nicht auf Frühling einstellen - und mit Schnee, Glätte und frostigen Temperaturen rechnen.

Insgesamt war es in den letzten Monaten deutlich zu warm. Deutschland erlebte einen "Ein-Wochen-Winter". Auch die nächsten Tage wird uns eher mildes, aber stürmisches Wetter begleiten, ehe dann der Frühling kommt.

Dieser Winter wird zu den wärmsten Wintern aller Zeiten gehören – das steht jetzt bereits fest. Doch die zweite Februarhälfte beginnt ungemütlich und nasskalt. Im Norden kann auch bis ins Flachland Schnee fallen, ansonsten geht der Niederschlag erst oberhalb von 300 bis 500 Metern in Schnee über.

Der Winter hielt sich bislang zurück, doch nächste Woche könnte er zurückkommen. Nach einem sehr warmen Dezember und einem sehr warmen Januar könnte das Wetter jetzt für eine Erkältungswelle sorgen.

Die Rosenmontagszüge in den Karnevals-Hochburgen Düsseldorf und Mainz mussten kurzfristig abgesagt werden. Grund: Orkantief "Ruzica". Einzig in Köln kann der traditionelle Umzug stattfinden - wenn auch mit einigen Einschränkungen.

Die Karnevalswoche beginnt stürmisch und regnerisch. In den Hochburgen Düsseldorf und Mainz wurden die traditionellen Rosenmontagszüge wegen Orkangefahr abgesagt.

Das Wetter meint es mit den Narren zum Ende des Karnevals nicht gut. Am Rosenmontag bringt Orkantief "Ruzica" vor allem im Nordwesten schwere Sturmböen.

Wenn Millionen sich auf Straßen drängeln, Schokotafeln vom Prunkwagen prasseln - dann darf es nicht zu windig werden. Genau das könnte aber am Rosenmontag passieren.

Der Winter scheint sich von Deutschland zu verabschieden - die Temperaturen steigen laut Prognosen bis in den zweistelligen Bereich. Doch am Rosenmontag droht Wetterexperten zufolge Sturmgefahr.

Das Wetter spielt dem Karneval dieses Jahr einen Streich. Zwar bleibt es mild, jedoch wird es besonders am Rosenmontag stürmisch. Am Fastnachtsdienstag besteht sogar Orkangefahr.

Pünktlich zu Beginn der närrischen Tage verhält sich das Wetter wild: An Karneval gibt einen Mix aus Sonne, Wolken, Regen und Sturm. Die Temperaturen bleiben dabei auf dem Niveau der letzten Tage. Immerhin: Der Winter ist bis Mitte Februar nicht in Sicht.

Die vergangene Nacht brachte in Westdeutschland viel Wind und steigende Temperaturen. In der Westhälfte wurden aktuell Werte zwischen 12 und 14 Grad gemessen. Auch die kommende Faschingszeit wird von milden Temperaturen begleitet - mit viel Regen und starken Windböen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwettern mit heftigen Regenfällen, Sturm und sogar Hochwasser. Vor allem Süddeutschland sei von dem Sturmtief betroffen.

In den nächsten Tagen wird das Wetter recht ungemütlich: Die Temperaturen bleiben mild, aber es wird stürmisch und regnerisch. Auch wenn es in den Mittelgebirgen etwas schneit - die Rückkehr des Winters lässt noch auf sich warten.

Der Schnee verabschiedet sich. In der neuen Woche klettern die Temperaturen lokal wieder bis auf zweistellige Pluswerte. Milde Temperaturen sorgen für angenehmes Wetter, doch Tief "Marita" nimmt Kurs auf Deutschland und droht mit Sturm.

Was für eine Wetterwende: Nach den Minusgraden der letzten Woche soll es nun dem Deutschen Wetterdienst zufolge wieder wärmer werden. Warme Luft zieht über Deutschland und bringe laut dem DWD frühlingshafte Temperaturen. Bis zu 15 Grad seien zu erwarten.

Mehrere Tote, zahlreiche Unfälle und Stromausfälle: Der Winter in den USA kommt mit Macht - und einem "Monster-Schneesturm".

Autos schleudern von den Straßen, Fußgänger fallen hin: Gefrierender Regen sorgt in mehreren Bundesländern für Rutschpartien. In den Morgenstunden erreichte er den Osten Deutschlands und führt auch dort zu Glatteis.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Freitagabend vor Glatteis-Regen in weiten Teilen des Landes gewarnt. Er setze von Westen her ein.

Der möglicherweise schwerste Schneesturm seit Jahren trifft auf die US-Ostküste. Die betroffenen Städte bereiten sich auf das Schlimmste vor.

Die Ostküste der USA rüstet sich für den möglicherweise schwersten Schneesturm seit vielen Jahren. Bis zu 75 Millionen Menschen in 19 Bundesstaaten könnten ab Freitagabend von heftigen Schneefällen und starken Winden betroffen sein, warnen die Meteorologen des Nationalen Wetterdienstes.

Winter adé: Tief "Iris" schafft milde Luft nach Deutschland und bringt Regen mit, der für glatte Straßen sorgt.

Die US-Hauptstadt Washington bereitet sich auf den Ausnahmezustand vor. Die Meteorologen sind sich sicher wie selten: Heftige Schneestürme und Eiseskälte werden zu einem Winterchaos führen.

Mit dem Frost ist es erst einmal vorbei. Die Temperaturen steigen wieder. Doch nach der Kälte kommt gefährlicher Eisregen. Das Wetter sorgt für Glatteis auf Deutschlands Straßen.

Spektakuläre Aufnahmen gehen um die Welt - dabei ist's nur ein Fake.

Ab dem Wochenende wird es deutlich wärmer. Der Schneefall wird teilweise von Regen abgelöst, der auf dem tiefgekühlten Boden sofort gefriert. Autofahrer sollten gewarnt sein: Auf den Straßen droht Glatteis.

Klirrende Kälte und Frost haben sich über Deutschland gelegt. Fast überall im Land sanken die Temperaturen in der Nacht weit in den Minusbereich.

Nach den geradezu sommerlichen Weihnachtstagen hat der Winter nun in weiten Teilen Deutschlands mit Schneefall und Dauerfrost zugeschlagen. Diplom-Meteorologe Dominik Jung rechnet allerdings nicht mit einer dauerhaften Kälteperiode.

Mit viel Nebel, vereinzelt Sonnenschein und Dauerfrost vertreibt Hoch "Benno" zu Wochenbeginn das schneeträchtige Tiefdruckgebiet "Gudrun"

Winter hat in Deutschland Einzug gehalten und für glatte Straßen gesorgt. Vor allem in Süddeutschland ist es aufgrund der Wetterverhältnisse zu schweren Unfällen gekommen. Und auch am Wochenende soll es noch kräftig schneien.

Tief "Emma" hat Deutschland mit seinen Wolken erreicht und lässt die Flocken rieseln. Am Wochenende gibt es deutschlandweit Niederschläge, vielfach Schnee und Glätte.

Nun zieht der Winter doch noch in ganz Deutschland ein. Tief "Emma" werde in den nächsten Tagen maritime Polarluft ins Land schaufeln - das bedeute fast überall Schneefälle, Dauerfrost und auf den Bergen Sturm.

Endlich kündigt sich der Winter in Deutschland an. Diese Woche sorgen kühle Temperaturen allmählich für eine Winterstimmung. In der zweiten Wochenhälfte schneit es dann sogar im Westen und Südwesten Deutschlands.

Der Winter gibt sich im Verlauf der kommenden Woche ein nächstes Stelldichein, zumindest in Teilen von Deutschland.

Im Nordosten hat der Winter Einzug erhalten. Schnee und Glätte sorgten seit Beginn der Woche für zahlreiche Unfälle. Ab nächster Woche könnte dann in ganz Deutschland der Winter einkehren.

Die Polizei hat vor Glätte auf einem kilometerlangen Teilstück der Autobahn 2 in Niedersachsen gewarnt. Zwischen den Ausfahrten Helmstedt und Hämelerwald sei die Autobahn in der Nacht...

Blitzeis stoppt einen IC in Ostfriesland. Hunderte Passagiere verbringen die Nacht im Zug oder im Notquartier. Auch viele Autofahrer werden von den Folgen der Kälte überrascht.

Der Winter ist endlich da - und sorgt auf Deutschlands Straßen und im Bahnverkehr für Chaos. Glatteis führte zu Hunderten Unfällen, LKW blockieren die Autobahn, ein IC stand stundenlang still und ist erneut gestrandet. Die wichtigsten Entwicklungen im Liveblog.

Sibirische Kaltluft des Hochs "Christine" hat weiten Teilen Deutschlands ein Winter-Intermezzo gebracht. Nachdem Weihnachten mit Temperaturen von mancherorts fast 17 Grad deutlich zu warm war, begann das neue Jahr in vielen Regionen eisig.

Plusgrade im Westen und Dauerfrost im Osten - das Wetter in Deutschland bleibt zweigeteilt. Das bedeutet bittere Kälte im Osten, im Westen graues und nass-kaltes Wetter....

Der Winter kommt nach Deutschland. Und mit ihm Schnee und enorme Glättegefahr.

Dauerfrost kündigt sich an: Zum Jahresende sinken die Temperaturen in Deutschland langsam aber sicher auf winterliche Werte.

Zum Jahresausklang zeigt sich das Wetter in Deutschland erst einmal weiter von seiner milden Seite. Doch an Silvester dürfte es dann deutlich kühler werden.

Grillwetter an Weihnachten - und wahrscheinlich kein Schnee bis zum Jahreswechsel: Es bleibt also auch im Restjahr 2015 viel zu warm für die Jahreszeit. Doch so extrem wie an der Ostküste der USA ist es bei uns noch nicht.

Die aktuellen Wintermodelle zeigten heute Morgen zum ersten mal einen Hauch von Winter.