Wetter aktuell in Deutschland

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter für heute, Mittwoch, 31. Januar 2018 auf einen Blick. Wetter aktuell: Weiter Unwetter-Gefahr in Deutschland.

Endlich entspannt sich die Wetterlage: Extreme Unwetter sind am ersten EM-Wochenende nach Ansicht von Meteorologen nicht zu erwarten. Auf Biergartenwetter sollten sich Fußballfans aber nicht freuen.

Wetter-Moderator ist live auf Sendung - dann sieht er ein seltsames Bild ...

In den vergangenen Tagen hat das Wetter in Deutschland verrückt gespielt. Erst führten starke Unwetter zu Überschwemmungen im Süden und Südwesten, dann fegte ein Tornado über Hamburg. Müssen wir uns in Deutschland an extreme Wetterphänomene gewöhnen?

Die Wetterlage in Deutschland ist weiterhin vor allem von Unwettern geprägt. Tornado-Gefahr, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen bestimmen in vielen Teilen Deutschlands die aktuelle Situation. Katastrophenalarm und Ausnahmezustand inklusive. Wo müssen wir weiter mit Unwettern rechnen und wie werden die nächsten Tage?

Verschnaufpause in den betroffenen Regionen: Spätestens ab Donnerstag geht den Unwettern etwas die Puste aus. Bis dahin gibt es noch einmal teils heftige Gewitter im Westen und Süden Deutschlands. Doch die Ruhe ist nur von kurzer Dauer.

Tornados sind in Deutschland zwar immer noch eine Seltenheit, doch bei der aktuellen Unwetter-Lage in Deutschland besteht ein erhöhtes Risiko für die Entstehung dieser Wirbelstürme. Am Wochenende sorgten gleich mehrere Tornados in Schleswig-Holstein für Aufregung. Nun wird ein Amateur-Video heiß diskutiert: Ist das Verhalten des Mannes verantwortungslos?

Nicht nur Deutschland hat es in den vergangenen Wochen mit Unwettern schwer getroffen. Auch Frankreich, Australien und die USA wurden von heftigen Gewittern, Stürmen und Starkregen heimgesucht.

Meteorologen sind zurückhaltend mit Superlativen. Aber die Unwetter dieser Tage nennen sogar sie "absolut außergewöhnlich". Und die Serie ist noch nicht zu Ende.

Starkregen, Überschwemmungen - die Wetterlage in den vergangenen Tagen ist extrem. Und noch ist kein Ende in Sicht. Andreas Friedrich, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst, erklärt, woher die Unwetter kommen und wie es in den nächsten Tagen weitergeht.

In vielen Teilen Deutschland toben heftigste Unwetter. Die Lage ist vielerorts dramatisch. Entwarnung ist bis jetzt nicht in Sicht. Bei uns erfahren sie wie es in den kommenden Tagen weitergeht.

Mittelmäßige Temperaturen und viele Unwetter haben Deutschland derzeit im Griff. Obwohl meteorologisch der Sommer am 1. Juni beginnt, will sich Sommerstimmung nicht so richtig einstellen. Gibt es bald Aussicht auf Besserung?  

Schwere Gewitter mit Starkregen haben auch am Montag Teile Deutschlands getroffen. Doch die Gefahr weiterer Unwetter ist damit nicht vorbei - ganz im Gegenteil. Im Wochenverlauf drohen erneut Stürme, Gewitter und heftige Niederschläge.

Verheerende Unwetter haben Deutschland am Wochenende erschüttert. Tote und Verletzte waren zu beklagen, schwere Sachschäden insbesondere in Baden-Württemberg zu verzeichnen. Auch am heutigen Montag bleibt es gewittrig. In manchen Teilen Deutschlands besteht auch weiterhin die Gefahr von Unwettern. Hier der Überblick.

Schwere Unwetter wie im baden-württembergischen Braunsbach haben am Wochenende Deutschland im Griff gehabt. Und auch in den kommenden Tagen ist keine Wetterbesserung in Sicht. So drohen auch zum Start in den Juni Gewitter, Hagel und Starkregen.

Entlaubte Weinberge, Erdrutsche, umgestürzte Bäume - die jüngsten Unwetter hinterließen ihre Spuren. Doch Starkregen und Gewitter haben sich noch nicht aus Deutschland verabschiedet.

In mehreren Bundesländern drohen am Samstag und Sonntag Unwetter. Die Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel sollen zunächst im Südwesten beginnen - und sich dann ...

Ein Ende der Unwettergefahr ist nicht in Sicht: Ab Freitagnachmittag können sich vielerorts Gewitter entladen. Zunächst ist der Süden dran, Samstag und Sonntag wird nach und nach das gesamte Land erfasst.

Vor allem im Osten Deutschlands sind am Dienstagabend heftige Schauer mit Hagel niedergegangen - auch in den nächsten Tagen bleibt die Unwettergefahr hoch. Bis zum Sonntag muss man mit Starkregen und Hagel rechnen - selbst Tornados sind nicht ausgeschlossen.

Umgestürzte Bäume, überschwemmte Straßen und ein Erdrutsch: Schwere Unwetter mit Starkregen und Gewitter haben in Sachsen erhebliche Schäden angerichtet - das haben vor ...

Nach dem Unwetter ist vor dem Unwetter. Das ist die derzeitige Devise beim Wetter. Von Wonnemonat Mai ist derzeit wenig zu spüren. Und so geht es wohl auch weiter. Zwar wesentlich wärmer, aber Unwetter und Starkregen drohen auch in den nächsten Tagen.

Über die nordrhein-westfälische Stadt Minden ist am Sonntag ein Tornado gefegt. Ein Ereignis, das sich wiederholen könnte. Denn auch in den kommenden Tagen kann es deutschlandweit zu Unwettern kommen.

Bereits am gestrigen Samstag wurden im Südwesten bis zu 26 Grad im Schatten gemessen. Heute soll es noch wärmer, ja sogar richtig heiß werden. Auf die Hitze folgen am Nachmittag jedoch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen.

Meteorologen sagen für dieses Wochenende die erste Hitzespitze des Jahres mit bis zu 30 Grad voraus. Die Hitze bringt aber auch Gewitter mit sich.

Noch gestern sah es nach einem weiteren verregneten Mai-Wochenende aus. Doch nun gibt es erste Anzeichen, dass der Sommer doch noch im Wonnemonat durchstarten könnte. Am Sonntag könnte sogar das erste Mal im Jahr die 30-Grad-Marke geknackt werden.

Auch nach dem kalten Pfingstfest will es in Deutschland einfach nicht konstant Frühling werden. Das Wetter präsentiert sich in den nächsten Tagen wechselhaft - aber es gibt auch Hoffnung.

Mit den Eisheiligen verschwindet die polare Kaltluft aus Deutschland. Damit ist es mit den weihnachtlichen Temperaturen, wie sie zu Pfingsten gemessen wurden, vorbei.

Picknick, Party, Pfingstausflüge? Das Wetter vereitelt die Freizeitpläne vieler Menschen. Im Süden beginnt das lange Wochenende gar mit heftigen Unwettern und Hochwasser.

Die vergangenen Tag waren wettertechnisch mehr als unschön. Auch in den nächsten Tagen fehlt vom Wonnemonat Mai jede Spur: Zu Pfingsten steht eine markante Abkühlung bevor. Doch Ende Mai könnte das schlechte Wetter endlich vorbei sein. Naht sogar eine Hitzewelle?

Nach zuletzt sonnigen und frühlingshaften Tagen wird es in Deutschland nun ab dem Pfingstwochenende richtig ungemütlich. Und das triste Wetter hält sich wohl auch bis zum kommenden Wochenende.

Was für ein Wochenende! Mit Temperaturen von bis zu 29 Grad zeigte uns der Frühling sein bisher schönstes Gesicht. Ab Dienstag gehen die Temperaturen aber wieder zurück: Die Polarluft bringt noch bis Juni Kälte nach Deutschland.

Es gibt gute Nachrichten zum Wetter: Pünktlich zum Vatertag schaltet der Frühling den Turbo ein. Für das Wochenende werden sommerliche Werte erwartet.

Der Frühling kommt zurück! Endlich wird die polare Kaltluft von der Sonne vertrieben. Ab Donnerstag wird es zunehmend wärmer. Lokal kann am langen Vatertags-Wochenende die 25-Grad-Marke geknackt werden.

Die letzten Apriltage waren von einem Kaltlufteinbruch geprägt. Meteorologen machen nun wieder Hoffnung. Ab diesem Donnerstag sollen die Temperaturen stetig steigen. Die Höchstwerte können am Wochenende vielfach über 20 Grad klettern.

Aprilwetter extrem: Sonnenbrille rauf und runter, Schirm auf und zu, Sonnenbrand und Bibbern, Schneeflocken über Frühlingsblumen. Ist das normal und vor allem: Bleibt das so?

Von Frühling keine Spur mehr: Kälte, Schnee und Hagel beherrschen das Wetter in Deutschland. Seit dem Wochenende herrschen auf den Straßen wieder winterliche Verhältnisse. Eine Besserung ist nicht in Sicht.

Direkt vom Nordpol ist die kalte Spätwinterluft wie erwartet in Deutschland angekommen. Während es gestern bereits in den höheren Lagen zu Schneefall kam, schneit es seit heute Morgen in einigen Landesteilen sogar bis ganz runter.

Nach einem sonnigen aber kurzen Frühlingsintermezzo mit Werten bis zu 23 Grad kommt pünktlich zum Wochenende ein großer Temperatursturz. Es steht wechselhaftes und kühles Aprilwetter mit Schnee und Nachtfrost vor der Tür.

Mitte der Woche genießt Deutschland zum Großteil das sonnige Wetter - zu sehr daran gewöhnen sollte man sich allerdings nicht: Die Temperaturen fallen, zum Wochenende hin ist Schluss mit Frühling. Es fällt Schnee bis in die Tieflagen, teilweise sogar länger anhaltend.

Nach einem wechselhaften und verregneten Wochenende startet auch die neue Woche vielerorts nass: Vor allem im Süden fühlt sich das Wetter mehr nach November als nach Frühling an. Und es bleibt weiter kalt - womöglich sogar bis in den Mai hinein.

Keine frühlingshaften Aussichten: Das schaurige Wetter geht in die nächste Runde. Ein verregnetes Wochenende steht bevor und die die Temperaturen gehen wieder deutlich runter. Doch die neue Woche bringt wieder Sonne.

Die letzten Tagen zeigten ein Aprilwetter der Superlative: Regen, Sonne und Wind im Wechsel. Auch das Wochenende wird unbeständig und nass. Die Temperaturen bleiben trotzdem mild. Kommende Woche soll sich die Wetter-Lage wieder stabilisieren.

Nach einigen sonnigen, aber auch regnerischen Tagen erwarten wir diese Woche klassisches Aprilwetter. Tagsüber wird es wechselhaft bei milden Werten um 15 Grad, nachts kühlt es ab.

Spürbare Abkühlung sorgt für trübe Frühlingsstimmung. Auch das Wochenende bringt frische Temperaturen in weiten Teilen des Landes.

Nach den ersten richtig warmen und sonnigen Tagen des Jahres, hat es sich spürbar abgekühlt. Ab nächsten Mittwoch kündigt sich zwar ein erneutes Frühlingshoch an, doch bis dahin gibt es Aprilwetter mit "Blutregen".

Weiterhin ist kein Frühlingshoch in Sicht, dafür droht Teilen von Deutschland erneut ein seltenes Wetterphänomen: der sogenannte "Blutregen".

Was für ein sonniger Frühlingsauftakt! Der Sonntag bescherte uns in weiten Teilen Deutschlands schönstes Biergarten-Wetter. Am Bodensee wurden bis zu 25 Grad gemessen. Doch es wird wieder wechselhaft. Ab Mittwoch gehen die Temperaturen zunächst zurück.

Endlich Sonne tanken! Am Wochenende war in Parks und an Seen jede Menge los. Mancherorts blieben die Temperaturen aber hinter den Erwartungen zurück. Nächste Woche geht es sonnig weiter.

Der Frühling hat sich am Samstag über weite Landesteile ausgebreitet. Aber: Nicht überall konnte der Sonnenschein voll durchschlagen.

Der April macht was er will und das gleich am ersten Tag. Bleibt der Schnee oder kommt die Sonne? Hier ein Überblick über die ersten Wettertendenzen des jungen Frühlings.

"April, April, der macht was er will", lautet die bekannte Bauernregel. Autofahrer in einigen Teilen Deutschlands haben es schon zu spüren bekommen, etwa in Hessen und Thüringen: Für sie beginnt der launische Monat mit Schnee.