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Aktuelle Nachrichten aus Sport

Das WM-Finale zwischen Frankreich und Kroatien wird vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Schließlich gab es nicht nur ganze sechs Tore, sondern auch einen fragwürdigen Videobeweis und seltsame Flitzer. Und ganz am Ende einen pitschnassen Weltmeister.

Frankreich ist Weltmeister! "Les Bleus" haben das Finale gegen Kroatien bei der WM 2018 souverän mit 4:2 gewonnen und feiern somit den zweiten WM-Titel nach der Heim-Weltmeisterschaft im Jahre 1998. In Erinnerung bleibt das torreichste Endspiel seit 60 Jahren.

Kroatien fühlt sich auf dem Feld betrogen. Der erste Videobeweis der WM-Final-Geschichte leitet die Niederlage gegen Frankreich ein. Auch im Internet kochen Emotionen hoch. Nicht nur aus Experten-Sicht ist der Strafstoß-Pfiff des schwachen Argentiniers Pitana aber richtig.

Das gab es noch nie in einem WM-Finale: Ein Eigentor. Verantwortlich dafür war Kroatiens Mario Mandzukic. Auch der Videobeweis feierte sein Debüt in einem WM-Finale. Das WM-Finale 2018 ist zudem das torreichste Endspiel seit 60 Jahren.

Frankreich folgt in Deutschlands Fußstapfen. Die besten WM-Bilder.

Wo kamen die denn her? In Minute 53 des WM-Finals waren plötzlich Flitzer auf dem Rasen zu sehen - und dann gleich vier. Sie waren gut gekleidet. Mittlerweile wurde bekannt, dass die vier Flitzer Aktivisten waren - von Pussy Riot.

Frankreich ist Weltmeister! Nach der ersten Halbzeit hätten wir noch gesagt: unverdient. Nach der zweiten Halbzeit muss man aber einfach zugeben, dass Kroatien gegen dieses Team aus Superstars keine Chance hatte.  Hier gibt es das Spiel in der Ticker-Nachlese.

Frankreich ist Weltmeister! In einem irren Finale haben die Franzosen Kroatien mit 4:2 (2:1) besiegt. Es war nicht nur eines torreichsten, sondern auch eines der besten WM-Endspiele der letzten Jahrzehnte.

Dank eines klar überlegenen Auftritts hat sich Rückkehrer Novak Djokovic zum vierten Mal zum Wimbledon-Sieger gekürt und Marathon-Mann Kevin Anderson gestoppt.

Es ist der erste Etappensieg für einen Deutschen bei der diesjährigen Tour de France: John Degenkolb war zwischen Arras und Roubaix der Schnellste.