Irak

Der Terrorprozess um ein verdurstetes jesidisches Sklavenmädchen im Irak könnte platzen.

Die Tötung des iranischen Offiziers Qasem Soleimani hat die Fronten zwischen der USA und dem Iran verhärtet. Wie sinnvoll ist ein Enthauptungsschlag und wann ist er angebracht?

In den USA läuft das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Der bleibt davon unbeeindruckt und eröffnet das am Dienstag beginnenden Weltwirtschaftsforum in Davos.

Auf der von US-Truppen genutzten Luftwaffenbasis Balad im Irak sind am Sonntag acht Raketen eingeschlagen.

Ein Abschuss sei technisch und wissenschaftlich absurd, hatte der Iran noch am Freitag behauptet. Nun kommt das Eingeständnis: Die ukrainische Passagiermaschine sei versehentlich abgeschossen worden. Menschen hätten versagt.

Die USA verhängen neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte die Maßnahme bereits angekündigt. Nun gibt es die Details dazu.

Die unmittelbare Kriegsgefahr, die es in den vergangenen "ganz konkret" gegeben, ist vorerst gebannt, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas am Freitag in Brüssel. Der Irak dürfe nicht zum Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran werden, sagte Maas weiter.

Der jahrzehntelange Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist an einem gefährlichen Punkt angelangt. Wie geht es nun weiter? Darüber sprach Maybrit Illner am Donnerstagabend mit ihren Gästen - und die machten nicht nur bei den USA keine Strategie aus.

Die militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den USA könnte verheerende Folgen für Zivilisten gehabt haben. Immer mehr deutet darauf hin, dass ein Passagierflugzeug nach dem Start in Teheran von einer Rakete getroffen wurde.

Afrika, Afghanistan, Irak: Hier kämpfen deutsche Soldaten gegen Piraten, Taliban und den Islamischen Staat.

Keine Woche hat es gedauert, bis der Iran Drohungen Taten folgen lässt und auf den Tod seines Top-Generals antwortet. US-Präsident Trump steht unter Druck. Die Lage könnte außer Kontrolle geraten.

Der Nahost-Konflikt verschärft sich: Nach Drohungen von iranischer Seite, man werde Israel angreifen, reagiert Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinerseits mit wortgewaltigen Drohungen.

Die USA sehen im Konflikt mit dem Iran Zeichen der Deeskalation. Doch für eine Entwarnung ist es noch zu früh: In der Nacht sind erneut Raketen nahe der US-Botschaft in Bagdad einschlagen.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

Die iranische Rache-Aktion gegen US-Truppen hat neue Angst vor Krieg zwischen beiden Ländern geschürt. Vorerst sieht es nicht nach einer solchen Total-Konfrontation aus. Doch beide Seiten haben viele Optionen, einander Schaden zuzufügen. Die Lage bleibt unberechenbar.

Inmitten der militärischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stürzt nahe Teheran ein ukrainisches Passagierflugzeug ab. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Alle Insassen sind ums Leben gekommen - darunter wohl auch drei Deutsche.

In der mit Spannung erwarteten Reaktion auf iranische Angriffe im Irak hat US-Präsident Donald Trump auf eine Ankündigung militärischer Vergeltung verzichtet.

Es ist nur eine Frage der Zeit gewesen, bis Teheran zurückschlägt. In der Nacht zu Mittwoch schlugen auf mehrere Raketen auf US-Militärstützpunkten im Irak ein. Noch ist offen, wie Washington reagiert und wie es in dem Konflikt weitergeht. Es gibt zwei mögliche Szenarien.

Der Iran hatte "Schwere Rache" wegen der Tötung des Al-Kuds-Generals Ghassem Soleimanis geschworen - nun macht die islamische Republik ernst und greift US-Truppen im Irak mit Raketen an. Donald Trump kündigt eine Stellungnahme an.

Zwei US-Stützpunkte im Irak mit Raketen attackiert - Teheran spricht von "Akt der Selbstverteidigung".

Die NATO reagiert auf die Spannungen im Nahen Osten und zieht einen Teil ihrer Soldaten aus dem Irak ab. Die Maßnahme soll nur vorübergehend sein, wie das Bündnis mitteilte.

Der Irak will die US-Truppen aus dem Land werfen. Das will US-Präsident Donald Trump aber so nicht hinnehmen. Er droht dem Krisenland mit Sanktionen - und die sollen kostspielig sein.

Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Soleimani ist die Lage im Irak äußerst angespannt - die Bundesregierung hat nun reagiert und kündigt einen Teilabzug der deutschen Soldaten an.

Ob die USA ihre Truppen aus dem Irak abziehen, ist noch unklar. Im Fall der Bundeswehr ist die Lage eindeutiger: Ein Teil der Truppen sollen "zeitnahen" aus dem Irak abgezogen werden.

Die USA dementieren Berichte, wonach US-Soldaten aus dem Irak abgezogen werden sollen. Das irakische Parlament hatte nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani einen Truppenabzug gefordert.