Irak

Es könnte der Anfang vom Ende des sogenannten Islamischen Staats sein. In Mossul kämpfen irakische Truppen gegen die Terrormiliz.

Heftige Unwetter haben Wissenschaftlern im Irak eine überraschende Entdeckung ermöglicht. Ein bis dato unbekannter Blindfisch wurde an die Oberfläche gespült.

Jesse Lehrich, Berater für außenpolitische Angelegenheiten im Wahlkampf-Team von Hillary Clinton, hat sich während der TV-Debatte vergessen und Donald Trump mit obszönen Worten auf Twitter beleidigt. Mittlerweile hat Lehrich zurückgerudert, seine Entgleisung eingestanden und sich entschuldigt.

IS-Sprecher Abu Mohammad al-Adnani wird wohl bei einem Angriff der Anti-IS-Allianz getötet, die Führungsstruktur des sogenannten Islamischen Staates wirkt geschwächt. Ob das wirklich so ist. Und wer der Terrormiliz noch voransteht.

Der Tod von Propaganda-Chef Abu Muhammad al-Adnani ist ein erneuter Rückschlag für den Islamischen Staat. Der Syrer galt als Nummer zwei in der Hierarchie, stachelte zu Anschlägen an und war in deren Planung involviert.

"Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg" - diese Angst scheint in Deutschland groß zu sein. So einfach ist es aber nicht, wie ein genauer Blick in Arbeitsmarktstudien zeigt.

Das umstrittene Türkei-Papier, das vor zwei Tagen an die Öffentlichkeit gelangt ist, sorgt für Wirbel. Im Interview erklärt Islam-Wissenschaftler Dr. Wilfried Buchta, welche Konsequenzen die Veröffentlichung hat.

Söldner gegen den IS? Private Sicherheitsfirmen sind in diversen Konflikten im Einsatz und könnten auch im Irak und in Syrien gegen den sogenannten "Islamischen Staat" vorgehen. Doch wäre das in diesem Fall wirklich eine Lösung?

Wieder erschütterte ein Anschlag die Millionenmetropole Istanbul. Ziel war diesmal der Atatürk-Flughafen. Die türkische Regierung vermutet die Terrororganisation "Islamischer Staat" hinter der Tat. Wie kein anderes Land scheint die Türkei derzeit im Fadenkreuz des Terrorismus zu stehen. Regelmäßig erschüttern Anschläge das Land, nicht nur durch die IS-Miliz, sondern auch durch die Kämpfer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Krieg, Bombenattentate und Leid - erschütternde Bilder bestimmen die Nachrichten aus Ländern wie dem Irak. Doch viele Menschen dort haben trotzdem einen Alltag und Träume, wie ...

Erstmals waren 2015 weltweit mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Die aktuellen Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR werfen die Frage nach der Verantwortung des Westens auf. Der Irakkrieg sei ein Kardinalfehler der vergangenen 25 Jahre gewesen, sagte der Politologe Thomas Jäger.

Die Hiobsbotschaften für den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) reißen nicht ab: Die Terrororganisation verliert weiter Gebiete, Kämpfer und Geld. Manche stimmen schon einen Abgesang auf die Dschihadisten an, andere sehen in der vermeintlichen Schwäche eine Gefahr. Steigt in Europa die Wahrscheinlichkeit von Terroranschlägen?

In Syrien und im Irak verliert die Terrormiliz "Islamischer Staat" an Boden. Die Anschlagsgefahr in Europa und anderswo auf der Welt verringert sich dadurch aber erst mal nicht, sondern scheint sich sogar noch zu erhöhen. Steckt dahinter eine neue Strategie? Terrorismus-Experten analysieren die aktuelle Situation und die Terrorgefahr in Deutschland.

Nach den Anschlägen von Brüssel warnen die Sicherheitsbehörden eindringlich vor der Terrorgefahr hierzulande. Wie konkret diese ist und was sich dagegen machen lässt, will ZDF-Journalistin Maybrit Illner mit ihren Gästen diskutieren. Die Ergebnisse sind sehr konkret.

Ein Mitarbeiter eines Atomkraftwerkes, der von Islamisten ausspioniert wird. Ein Dschihadist, der jahrelang in einem Kernkraftwerk arbeitet. Kriminelle, die versuchen, radioaktives Material an Terroristen zu verkaufen. Die Gefahr, dass Terroristen nukleares Material als Waffe verwenden könnten, ist da. Aber wie groß ist sie wirklich? Und welchen Schaden können sie anrichten?

Der ganz große Ruhm kam für Zaha Hadid relativ spät. Erst zum 60. Geburtstag hatte die gebürtige Irakerin die Weltspitze der Architektur-Stars erklommen. Jetzt starb sie in Miami an einem Herzinfarkt.

Der ganz große Ruhm kam für Zaha Hadid relativ spät. Erst zum 60. Geburtstag hatte die gebürtige Irakerin die Weltspitze der Architektur-Stars erklommen. Jetzt starb sie in ...

Nach den Terroranschlägen in Brüssel rückt als mutmaßlicher Drahtzieher der sogenannte "Islamische Staat" in den Fokus. Es mag zynisch klingen, doch die tödlichen Anschläge könnten zugleich die Schwäche der Terrormiliz belegen. Denn die Anzeichen verdichten sich, dass der IS nach militärischen Rückschlägen in Syrien und dem Irak sein Augenmerk wieder auf den Terror in Europa richtet.

Ein US-Geheimdienstbericht schätzt die Stärke der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und im Irak auf 19.000 bis 25.000 Kämpfer. Binnen zwei Jahren habe der IS rund ein Fünftel seiner Kämpfer verloren, so das Weiße Haus. Allerdings hat die Miliz starken Zulauf in Libyen. Wie also sind die Zahlen zu bewerten?

Der selbsternannte "Islamische Staat" verliert Tausende Kämpfer. Das geht aus aktuellen Schätzungen der USA hervor.

Vor 25 Jahren marschierten die USA erstmals im Irak ein. Im Anschluss errichteten sie Militärbasen auf der arabischen Halbinsel – für radikale Muslime ein Sündenfall. Wir sprachen mit dem Autor Bruno Schirra über die Ursachen des Terrors, die Verantwortung des Westens, Krisen der islamischen Gesellschaften - und eine düstere Zukunft.

Die Anstrengungen der Anti-Terror-Koalition konzentrieren sich auf die Bekämpfung des sogenannten "Islamischen Staats" (IS). Aber manche Experten meinen, dass die Al-Nusra-Front eine noch größere Gefahr darstellt - vor allem, weil sie sich intelligenter vernetzt habe und auf öffentlich zur Schau gestellte Grausamkeiten verzichte.

Bei einem Anschlag im Stadtteil Sultanahmet in Istanbul gab es mehrere Tote und Verletzte. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Offenbar hat sich ein syrischer Selbstmord-Attentäter in die Luft gesprengt. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Der IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi hat sich nach mehr als sieben Monaten wieder mit einer - zunächst nicht verifizierbaren - Audiobotschaft zu Wort gemeldet. Die 24 Minuten lange Nachricht enthält vor allem Drohungen und Propaganda.

Ölschmuggel, Menschenhandel, Plünderungen, Steuern: Der so genannte Islamische Staat gilt als finanzstärkste Terrororganisation der Geschichte. Ein Sieg über die Dschihadisten sei kaum möglich, ohne ihre Finanzquellen trocken zu legen, sagen Experten.