Irak

Eine deutsche Staatsangehörige ist im Irak wegen der Zugehörigkeit zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zum Tode verurteilt worden. Die Frau mit marokkanischen Wurzeln war ...

Militärisch ist die Terrormiliz Islamischer Staat im Irak besiegt. Doch die Extremisten sind nicht zerschlagen, sondern untergetaucht. Das Land ist noch immer weit entfernt von ...

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.

Weil sie die Terrormiliz Islamischer Staat unterstützt haben, sitzen rund 1000 Nicht-Iraker im Irak in Haft. Darunter ist auch die erst 17 Jahre alte Linda W. aus Sachsen. Im Gefängnis konnte Linda jetzt ihre Familie wiedersehen und deutschen Beamten und Journalisten ihre Geschichte erzählen. Was ist sie? Naives Opfer? Überzeugungstäterin? Ein Sicherheitsrisiko für Deutschland? 

Frauen, die sich dem IS im Irak und Syrien anschlossen haben und nun nach Deutschland zurückkehren, müssen eine Strafverfolgung bislang kaum befürchten. Das soll sich nach dem Willen des Bundesanwaltes ändern. Er will die Rückkehrerinnen härter bestrafen.

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,3 auf der Richterskala.

Das Kalifat ist am Ende, doch die Dschihadisten-Gruppe selbst noch lange nicht. Terror-Experte erklärt, was den IS immer noch so brandgefährlich macht.

Die Kurden im Nordirak haben sich bei ihrem Referendum mehrheitlich für einen eigenen Kurdenstaat entschieden. Eine Entwicklung mit gefährlichen Konsequenzen.

Ahmad Mansour wuchs in einer arabischen Familie in Israel auf. Im Gespräch erklärt der Psychologe und Soziologe, warum die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland erst gründlich umdenken muss, um eine Radikalisierung von jungen Muslimen zu verhindern.

Viele Führungsposten in seiner Regierung besetzt US-Präsident Donald Trump mit ehemaligen Militärs. Nun hat er Ex-General John Kelly zum Stabschef im Weißen Haus ernannt. Kritiker befürchten eine Militarisierung der US-Politik.

Die Anzeichen für den Tod von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi verdichten sich. Wie bedeutet das für die Terrormiliz? Ein Experte warnt, ihre Gefährlichkeit wird sich noch vergrößern – Anschläge in Deutschland könnten deutlich zunehmen.

Mossul ist vom IS befreit. Doch verzeichnet der IS in der militärischen Niederlage nicht vielleicht doch noch einen ideologischen Sieg?

Die irakischen Kurden wollen über ihre Unabhängigkeit abstimmen. Droht nun ein neuer Flächenbrand in der Region oder ist eine friedliche Lösung möglich? Wir haben nachgehakt!

Abu Bakr al-Bagdadi soll bei einem russischen Luftangriff ums Leben gekommen sein. Seinem Ruf als "unsichtbarer Scheich" machte er alle Ehre. Der Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) regierte sein zunehmend schrumpfendes "Kalifat" auf syrischem und irakischem Boden aus dem Verborgenen heraus.

Barack Obamas Ziele in Syrien gehören nun endgültig der Vergangenheit an. Donald Trump hat die militärische Strategie der USA komplett neu ausgerichtet. Details sollen aber weiterhin geheim bleiben.

US-Präsident Donald Trump hat ein neues Dekret mit Einreiseverboten für Bürger aus sechs Staaten unterzeichnet. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Dekret betrifft sechs mehrheitlich muslimische Staaten.

Während die irakische Armee eine Offensive gegen den sogenannten Islamischen Staat startet, hat die Terrormiliz intern mit Problemen zu kämpfen. Welche das sind und ob es das bald war mit dem IS-Terror, erklärt ein Nahost-Experte.

Das von US-Präsident Donald Trump verfügte Einreiseverbot, der sogenannte "Muslim Ban", ist gekippt - zumindest vorerst. Ein Bundesrichter in Seattle hat das Trump-Dekret ausgesetzt. Das gilt für die gesamten USA. Doch der Rechtsstreit wird weiter gehen - vermutlich bis zum Supreme Court. Wir erklären, worum sich der Streit dreht und wie am Ende vermutlich entschieden wird.

Trumps Einreiseverbot hat viele Muslime überrascht - auch in Deutschland. Viele haben für ihre USA-Reise auch bereits Geld investiert. Was gilt für sie?

Die blutigen Anschläge von Paris im November 2015 hatten Europa auf dramatische Weise für die Bedrohung durch islamistischen Terror sensibilisiert, der auch im Jahr 2016 seine Opfer forderte. Neben Frankreich und Belgien war erstmals auch Deutschland Angriffsziel der Terrormiliz "Islamischer Staat", mit einem grausamen Höhepunkt in Berlin. Obwohl nüchterne Zahlen gegen eine Dramatisierung sprechen, gibt es Gründe, warum der Terror seinen Schrecken gerade 2016 verbreiten konnte.

Der sogenannte Islamische Staat steht mit dem Rücken zur Wand. Sollte die Terrormiliz auch die irakische Millionenstadt Mossul verlieren, wäre vom Staatsgebiet des "Kalifats" nicht mehr viel übrig. Was unterscheidet den IS dann noch von Al-Kaida & Co.?

Bisweilen hat es den Anschein, als stünde der Präsidentschaftswahlkampf in den USA stellvertretend für das apokalyptische Ringen zwischen Gut und Böse. Hier die demokratische Lichtgestalt Hillary Clinton, dort der Fürst der Finsternis, Donald Trump. Dabei gerät schnell in Vergessenheit, dass Clintons Kandidatur selbst dunkle Schatten wirft.

Nach dem Beginn der Großoffensive auf die irakische IS-Hochburg Mossul warnen Experten vor wütenden Reaktionen der Dschihadisten. Ein kanadischer General sagt, die Terrormiliz sei nach der Rückeroberung der Stadt gefährlicher denn je. Auch für Deutschland.

Im Kampf gegen die Terrormiliz IS hat die irakische Stadt Mossul nicht nur eine enorme strategische Bedeutung. Auch symbolisch treffen hier Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, um über die existenzielle Zukunft des sogenannten "Islamischen Staates" zu entscheiden. Die Großoffensive zur Rückeroberung Mossuls könnte ein Fanal sein, welches das Ende des IS einläutet.

Es könnte der Anfang vom Ende des sogenannten Islamischen Staats sein. In Mossul kämpfen irakische Truppen gegen die Terrormiliz.