Der FC Bayern empfängt am Mittwochabend den FC Liverpool zum Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League. ManCity-Trainer Pep Guardiola wünscht sich, dass der FCB in die nächste Runde einzieht. Seine Aussage ist durchaus überraschend.

Mehr Fußballthemen finden Sie hier

Pep Guardiola ist mit seiner Mannschaft locker ins Viertelfinale der Champions League spaziert. Im Achtelfinale ließ Manchester City Schalke 04 keine Chance. Tiefenentspannt kann der spanische Trainer also am Mittwoch den Kracher zwischen dem FC Bayern und dem FC Liverpool verfolgen (21:00 Uhr, LIVE bei uns im Ticker).

FC Bayern gegen FC Liverpool: Fans der Reds in Party-Laune

Liverpool-Fans trinken sich mit Münchner Bier für die Bayern warm. Die Stimmung ist fröhlich und friedlich. Und zu einem möglichen Wechsel von Jürgen Klopp an die Isar gibt es eine klare Ansage.

Wer in die Runde der besten acht Mannschaften Europas einziehen soll, ist für Guardiola klar. "Ich will, dass Bayern weiterkommt", verriet er am Dienstag auf der Pressekonferenz nach der Partie seiner Mannschaft gegen Schalke.

"Ich bin ein Teil dieses Klubs", sagte der City-Trainer und ergänzte: "Sie haben mir die Möglichkeit gegeben, drei unglaubliche Jahre in Deutschland zu verbringen. Ich liebe München, ich liebe die Leute bei Bayern und habe dort viele Freunde."

Pep Guardiola: "Sorry an alle Engländer"

Ja, Guardiola hat eine Vergangenheit beim FC Bayern, dennoch kommt seine Aussage etwas überraschend. Schließlich kämpfen Manchester City und Klopps Liverpool um den Meistertitel in der Premier League. Jedes Spiel, das die Reds mehr bestreiten müssten, wäre vermutlich ein Vorteil für ManCity.

Das ist aber Pep egal - er drückt seiner alten Liebe die Daumen. "Sorry an alle Engländer, aber ich bin ein großer Fan dieses Klubs."

Bildergalerie starten

FC Bayern gegen FC Liverpool: Der 12. Mann ist eine Frau

Der FC Liverpool hat im Achtelfinale der Champions League den FC Bayern München beherrscht. Die Stars des FC Bayern finden nach dem bitteren Aus Trost bei ihren besseren Hälften. Wenigstens die können es mit ihren Pendants aus der Premier League aufnehmen - zumindest optisch.