Benjamin Pavard

Benjamin Pavard ‐ Steckbrief

Name Benjamin Pavard
Beruf Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Widder
Geburtsort Maubeuge (Frankreich)
Staatsangehörigkeit Frankreich
Größe 186 cm
Gewicht 76 kg
Geschlecht männlich
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun
Links Instagram-Profil von Benjamin Pavard

Benjamin Pavard ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Benjamin Pavard ist ein französischer Fußballspieler, der im Juli 2019 zum FC Bayern München wechseln wird.

Benjamin Pavard wurde am 28. März 1996 im französischen Maubeuge geboren. Bereits mit sechs Jahren begann er Fußball zu spielen. Sein erster Verein war der US Jeumont. Mit neun Jahren wechselte er zur Jugendabteilung des OSC Lille, für den er zehn Jahre lang spielte und anschließend in die erste Mannschaft des Vereins wechselte. Sein erstes großes Spiel in der Ligue 1 absolvierte Pavard 2015 gegen den FC Nantes.

Im Jahr 2016 bekam Pavard ein Angebot vom VfB Stuttgart, der zu diesem Zeitpunkt in der 2. Bundesliga spielt. Dort unterschrieb er einen Vertrag bis 2020. Im Oktober 2016 stand er erstmals für den Verein auf dem Platz, in der folgenden Saison stiegt der VfB in die erste Bundesliga auf. Im Dezember 2017 verlängerte Pavard seinen Vertrag schließlich bis 2021. Bleiben wird er allerdings nicht. Zur Saison 2019/2020 wechselt er zum FC Bayern München. Sein Vertrag wird dort bis 2024 laufen.

Der Franzose mischt jedoch nicht nur die deutsche Bundesliga auf, er steht zudem auch für die französische Nationalmannschaft auf dem Platz. 2015 wurde er mit der U-19-Nationalmannschaft Europameister. Mit der U-21-Nationalmannschaft schaffte er 2017 die Europameisterschafts-Qualifikation. Im November 2017 lief er erstmals für die A-Nationalmannschaft von Frankreich auf – und überzeugte. Im Mai 2018 wurde er von Trainer Didier Deschamps in den Kader der französischen Nationalmannschaft für die WM 2018 in Russland berufen. Er lief in fast jedem Spiel auf - nur gegen Dänemark schonte ihn Trainer Deschamps. Besonders in Erinnerung bleibt sein Tor im Achtelfinalspiel gegen Argentinien, das eines der schönsten Tore der WM war. Am Ende belohnt sich Frankreich mit dem Weltmeister-Titel.

Im April gleichen Jahres macht Pavard seine Beziehung mit Rachel Legrain-Trapani öffentlich, der Miss France 2007.

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Weltmeister Franz Beckenbauer hat sie lange getragen, zuletzt gehörte sie Weltmeister Mats Hummels: Die legendäre Nummer fünf prangt beim FC Bayern auch in der neuen Saison vom Rücken eines Weltmeisters. Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart stellt sich vor und soll nicht der letzte Top-Transfer des Meisters sein.

Der Münchner Transfersommer erweist sich als äußerst zäh. Abgänge gibt es einige. Auf den einen oder anderen Neuzugang in der Defensive oder auf dem offensiven Flügel wird immer noch gewartet. Gut möglich, dass die Bayern erst spät in der Saisonvorbereitung Vollzug melden können und Trainer Kovac deshalb erst einmal improvisieren muss. Vielleicht kommt auch keiner mehr.

Lucas Hernandez ist nicht nur Bayerns Rekordtransfer, sondern in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderer Spieler - der sich auf und abseits des Platzes bisher nicht immer nur Freunde gemacht hat.

Mit ein paar Sätzen auf Deutsch führt sich der französische Rekordeinkauf Lucas Hernández beim FC Bayern München ein. Der Kritik an der Transferpolitik des FC Bayern München begegnet Karl-Heinz Rummenigge mit einem Versprechen.

Sie kaufen und kaufen und kaufen: Borussia Dortmund rüstet seinen Kader energisch auf, während der große Kontrahent aus München seit Monaten keine Zugänge vermelden kann - was die Frage aufwirft: Kann die Transferoffensive des BVB Bayerns Dominanz endlich durchbrechen?

Es fällt in diesen Tagen nicht besonders schwer, Uli Hoeneß Doppelzüngigkeit vorzuwerfen. Noch Ende Februar hatte er im Sport1-Doppelpass gesagt: "Wenn Sie wüssten, wen wir schon alles sicher haben für die neue Saison." Jetzt widert ihn die Diskussion um Verstärkungen an. Was hat er noch im Köcher?

Mats Hummels wechselt vom FC Bayern zurück zu Borussia Dortmund. Aus einem wilden Gerücht, das viel Stirnrunzeln hervorrief, ist innerhalb weniger Tage Realität geworden. Es ist ein auf vielen Ebenen völlig rätselhafter Transfer.

Die Personalie Mats Hummels überstrahlt vieles. Verlässt der ehemalige Nationalspieler nun den FC Bayern? Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat noch einiges vor. Derweil scheint ein Superstar nicht nach München zu wechseln.

Ruhrgebiet statt bayerischer Metropole? Medienberichten zufolge hat Borussia Dortmund Interesse, Mats Hummels zurück ins Revier zu holen. Es gibt einige Gründe, die für und einige, die gegen einen Transfer sprechen könnten.

Es war ein typischer Hoeneß-Satz. Ausgesprochen Ende Februar im Sport1 Doppelpass mit dem typischen angriffslustigen Hoeneß-Funkeln in den Augen. Das Double war damals alles andere als sicher, doch Hoeneß verspürte durch ein ordentliches 0:0 gegen den FC Liverpool in der Woche zuvor ordentlich Rückenwind. 

Angeblich haben die Bayern Manchester City für Leroy Sané ein 80-Millionen-Euro-Kaufangebot unterbreitet. Der schnelle Nationalstürmer soll ab Sommer das Trikot des Double-Gewinners tragen. Für eine Legende des FC Bayern, Lothar Matthäus, ist das beschlossene Sache.

Mit der Verpflichtung von Lucas Hernández macht der FC Bayern ernst in Sachen Verjüngung. Doch der Wechsel des Franzosen birgt auch einige Gefahren für den Rekordmeister.

Die Macher des FC Bayern München basteln an der Mannschaft der Zukunft. Wie genau sie aussehen wird, verrät Präsident Uli Hoeneß noch nicht. Der Rekordmeister aber werde so viel Geld ausgeben wie noch nie.

Der FC Bayern bastelt gewaltig am Kader für die kommende Saison. Dabei fällt auf: Der FCB hat eine Vorliebe für französische Weltmeister - und für deutsche Nationalspieler. Mit dem Berater von Leipzigs Timo Werner sollen sich die Münchner bereits einig sein. Der Traum vom FC Deutschland lebt.

Cheftrainer Niko Kovac und Sportdirektor Hasan Salihamidzic haben die Lage beim FC Bayern München beruhigt. Doch die Bewährungsprobe kommt erst noch.

Der FC Bayern München kann die Ankunft von Weltmeister Benjamin Pavard kaum erwarten. Der Deutsche Meister ist derart heiß auf den Franzosen, dass er dem VfB Stuttgart zehn Millionen Euro mehr Ablöse bietet, falls Pavard nicht erst im Sommer, sondern sofort an die Isar wechselt.

Der FC Bayern will den 18-jährigen Callum Hudson-Odoi unbedingt vom FC Chelsea verpflichten. Was aber sind die Gründe, dass die Bosse an der Säbener Straße so vehement auf den Transfer hinarbeiten?

Der Wechsel von Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart zum FC Bayern ist perfekt. Das teilten die Münchner am Mittwoch per Twitter mit. Sportdirektor Hasan Salihamidzic äußerte sich außerdem zu Chelsea-Talent Callum Hudson-Odoi, Atlético-Profi Lucas Hernandez und Franck Ribéry.

Gladbach bleibt daheim eine Macht. Die Elf von Trainer Dieter Hecking holt beim 3:0 gegen Stuttgart den zehnten Heimsieg in Serie. Für den VfB ist es mal wieder ein bitterer Abend: Drei Gegentore, eine Gelb-Rote Karte und eine Verletzung von Weltmeister Pavard.

Französische Talente wie Pavard, Diallo und Pléa bereichern die Bundesliga und lassen aufhorchen. So viele Franzosen wie nie zuvor spielen in der höchsten deutschen Spielklasse. Der Trend hat Vorteile - sowohl für die Clubs als auch für die Spieler.

RB Leipzig will einem Bericht zufolge Bayern-Star Sebastian Rudy verpflichten. Doch deren Trainer Ralf Rangnick weist das Interesse jetzt zurück. Auch ein Abgang von Jerome Boateng steht beim FC Bayern weiter im Raum. Dagegen ist eine Entscheidung über einen Transfer von Benjamin Pavard nach München bereits gefallen.

ußball-Nationalspieler Jérôme Boateng steht möglicherweise vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain

Spätestens 2019 soll Stuttgarts Weltmeister Pavard nach München wechseln. Für Bayern-Coach Kovac ist der angeblich schon fixe Neuzugang ein "richtig guter Spieler". Ähnlich hatte sich Kovac bei seinem Amtsantritt schon über einen anderen WM-helden geäußert.

Frankreich ist Weltmeister! "Les Bleus" haben das Finale gegen Kroatien bei der WM 2018 souverän mit 4:2 gewonnen und feiern somit den zweiten WM-Titel nach der Heim-Weltmeisterschaft im Jahre 1998. In Erinnerung bleibt das torreichste Endspiel seit 60 Jahren.

Frankreich hat sich als erstes Team für das Finale der WM 2018 qualifiziert. Les Bleus gewannen im Halbfinale gegen Belgien durch ein Kopfball-Tor von Samuel Umtiti mit 1:0. Im Endspiel geht es gegen den Sieger der Partie zwischen Kroatien und England.